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Nascar: US-Präsident Trump dreht mit Limousine Runden - auf Instagram hagelt es Kritik

Umstrittene Aktion

Mit Präsidenten-Limo auf die Rennstrecke: Auftritt Trumps bei Nascar sorgt für Kritik

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    Vor und hinter der Präsidentenlimousine fahren die Personenschützer, während Trump das Fahrerfeld beim legendären Nascar-Rennen Daytona 500 anführt.
    Vor und hinter der Präsidentenlimousine fahren die Personenschützer, während Trump das Fahrerfeld beim legendären Nascar-Rennen Daytona 500 anführt. Foto: picture alliance/dpa/AP | Phelan M. Ebenhack

    Daytona 500 ist als Rennen der Teil der höchsten Nascar-Liga und lockt Tausende ins Stadion nach Daytona Beach (Florida) oder vor den Fernseher. Manche bezeichnen es auch als "Super Bowl des Motorsports" - das hat wohl auch der derzeitige US-Präsident Donald Trump mitgekriegt. Er nutzt das Rennen für einen Auftritt, der teils heftige Kritik auslöst. 

    "Flyover"-Manöver mit Air Force One

    Zunächst flog der US-Präsident mit der "Air Force One" über die Rennstrecke – das Manöver "Flyover" ist aus anderen Großereignissen bekannt, wie dem Independence Day in den USA. Am Boden gab es Händeschütteln mit den Nascar-Fahrern, bevor Trump sich dann mit der gepanzerten Präsidenten-Limousine auf die Renn-Strecke begab. Die Rennfahrer fuhren hinterher.

    Trump zeigt sich mit der Enkelin

    Zusammen mit seiner Enkeltochter Carolina an der Hand bemühte sich Trump um einen volksnahen Auftritt. Doch nicht allen Fans gefiel der Auftritt des amtierenden Präsidenten bei legendären Daytona 500-Rennen. Dem Besuch wurde wohl zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

    Follower ärgern sich auf Instagram über das Verhalten des Präsidenten

    Auch auf dem offiziellen Instagram-Account des Weißen Hauses reagierten einige Follower kritisch auf den Nascar-Auftritt des US-Präsidenten. Hier eine Auswahl der Kommentare:

    • "Ich dachte, unsere Regierung möchte unnötige Ausgaben vermeiden?!?"
    • "Hör auf, unser Geld zu verschwenden"
    • "Wir hätten eine Krankenversicherung bekommen können, stattdessen haben wir einen Großvater, der auf der Rennstrecke fährt"
    • "Dieser Präsident verbringt mehr Zeit auf Großveranstaltungen als im Weißen Haus"

    Erst der zweite Präsident beim prestigeträchtigen Cup

    Das Nascar-Rennen ist nicht das erste Event, bei dem sich Donald Trump inszenierte. Erst in jüngster Vergangenheit war Trump beim Super Bowl 2025 zu sehen, und 2024 war er bei einem Mixed-Martial-Arts-Wettkampf in New York zusammen mit Multimillionär Elon Musk. Zudem ist er begeisterter Wrestling-Fan und hat einige Wrestle Manias gesponsort. Trump ist insgesamt erst der zweite Amtsinhaber, der Daytona 500 besuchte. Zuvor tat dies nur George W. Bush 2004.

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