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Landrätin fordert: Erfahrungen müssen für Gastro- und Tourismus-Öffnungen genutzt werden

Nordische Ski-WM in Oberstdorf

Landrätin fordert: Erfahrungen müssen für Gastro- und Tourismus-Öffnungen genutzt werden

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    Die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller fordert, dass die Erfahrungen aus der WM in Oberstdorf auch für Öffnungen im Tourismus genutzt werden müssen. (Archivbild)
    Die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller fordert, dass die Erfahrungen aus der WM in Oberstdorf auch für Öffnungen im Tourismus genutzt werden müssen. (Archivbild) Foto: Ralf Lienert

    Die umstrittene WM in Oberstdorf ist vorbei. Während der zwei Wochen wurden nach Angaben des Landratsamtes Oberallgäu insgesamt über 24.000 Corona-Tests durchgeführt. Neun davon fielen positiv aus. Besonders bitter war das für den Skispringer und Favoriten Halvor Egner Granerud, für den die WM nach einem positiven Test gelaufen war. 

    Landrätin zieht positive Bilanz

    Trotzdem fällt die Bilanz von Landrätin Indra Baier-Müller positiv aus. "Das Schutz- und Hygienekonzept hat voll gegriffen", meint auch Dr. Ludwig Walters, Leiter des Oberallgäuer Gesundheitsamts. Einen entscheidenen Beitrag zum Erfolg habe auch die Hotellerie geleistet, und zwar durch konsequentes und diszipliniertes Handeln, so Baier-Müller. 

    "Erfahrungen müssen für zwingend notwendige Öffnungen genutzt werden"

    Die Landrätin glaubt, dass die Erfahrungen aus der WM auch im Hinblick auf Öffnungen in der Gastronomie und Hotellerie Perspektiven aufzeigen könnten. "Es hat sich gezeigt, dass konsequent angewandte Schutz- und Hygienekonzepte, begleitet von intelligenten Testkonzepten, ein hohes Maß an Sicherheit vor Infektionen bieten können", so die Landrätin. "Diese Erfahrung muss jetzt für die weiteren, zwingend notwendigen, Öffnungsschritte gerade im Tourismus genutzt werden."

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