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Viele Dorfwirtschaften im Allgäu kämpfen ums Überleben

Gastronomie

Viele Dorfwirtschaften im Allgäu kämpfen ums Überleben

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    Das Landhotel Weißenhorn in Wolfertschwenden hat schon lange keine Besucher mehr gesehen. Eine nahe gelegene Firma nutzt es als Unterkunft für ausländische Mitarbeiter.
    Das Landhotel Weißenhorn in Wolfertschwenden hat schon lange keine Besucher mehr gesehen. Eine nahe gelegene Firma nutzt es als Unterkunft für ausländische Mitarbeiter. Foto: Christoph Kölle

    Hunderte Ortschaften in Bayern haben keine Dorfwirtschaft mehr. Immer wieder verschwinden Gasthäuser von der Landkarte, auch im Allgäu. Die Staatsregierung plant nun ein Förderprogramm, in dem jährlich 15 Millionen Euro für Modernisierungen bereitgestellt werden. Ein erster Schritt, sagen Experten. Die Gründe für die Existenzprobleme seien vielfältig: Manch ein Wirt habe nicht auf die veränderte Nachfrage reagiert, andere hätten mit den vielen Auflagen und Reglementierungen zu kämpfen. Und die ganze Branche habe sich nicht genug um den Nachwuchs bemüht, sagt der Oberstdorfer Hotelier Robert Frank, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Schwaben.

    Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 02.03.2019. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie in den jeweiligen AZ Service-Centern im Abonnement oder digital als e-Paper

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