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Mann (78) stirbt durch Querschläger bei Treibjagd im Norden von Bayern

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Mann (78) stirbt durch Querschläger bei Treibjagd im Norden von Bayern

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    Die Polizei ermittelt wegen Jagdwilderei. (Jagdgewehr-Symbolbild)
    Die Polizei ermittelt wegen Jagdwilderei. (Jagdgewehr-Symbolbild) Foto: David Yeow

    Am Donnerstagvormittag ist es im Landkreis Kitzingen zu einem tödlichen Jagdunfall gekommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gibt, wurde ein 78-jähriger Jäger aus Würzburg während einer Treibjagd von einem Querschläger getroffen und tödlich verletzt. 

    Mann kommt nicht zurück

    Laut Polizeiangaben trafen sich mehrere Jäger im Revier Strehlhof gegen 10:00 Uhr zu einer Treibjagd. Als der 78-Jährige nach Ende der Treibjagd nicht zurückkehrte machten sich die Jäger auf die Suche nach dem Jäger. Auf seinem Hochsitz entdeckten sie schließlich den leblosen Jäger und informierten sofort Rettungsdienst und Notarzt, die jedoch nur noch den Tod feststellen konnten.

    Ermittlungen lassen auf Jagdunfall schließen

    Bereits am Donnerstagmittag übernahm die Kripo Würzburg die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang. "Die vom Bayerischen Landeskriminalamt unterstützen Ermittlungen lassen dem derzeitigen Stand nach auf einen Jagdunfall schließen", teilt die Polizei mit. Die weiter andauernden Ermittlungen führt die Kripo Würzburg. Zur Bergung des Verstorbenen aus dem Hochsitz rückte die Freiwillige Feuerwehr Volkach mit einer Drehleiter aus.

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