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Hunde sollen mit ihrer Nase in Bayern für Artenschutz schnüffeln

DB setzt "Artenschutzhunde" an Gleisen ein

Hunde sollen mit ihrer Nase in Bayern für Artenschutz schnüffeln

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    Ausgebildete Hunde sollen in Zukunft mit ihrer Schnauze gefährdete Arten erkennen und damit dem Ausbau des Bahnnetztes in Deutschland helfen. (Symbolbild)
    Ausgebildete Hunde sollen in Zukunft mit ihrer Schnauze gefährdete Arten erkennen und damit dem Ausbau des Bahnnetztes in Deutschland helfen. (Symbolbild) Foto: Volker Glätsch auf Pixabay

    Die deutsche Bahn hat in Bayern ein neues Pilotprojekt auf vier Beinen auf den Weg gebracht: Ab Anfang nächsten Jahres sollen ausgebildete Hunde schützenswerte Tierarten erschnüffeln, die in der Nähe von Gleisen oder im Umkreis von zukünftigen Schienennetzwerken leben. Zurzeit werden sechs Hunde ausgebildet. Mit Kot, Häuten oder Sekret lernen die Vierbeiner die Arten zu erkennen, die geschützt werden müssen.

    Hunde ersetzen Bahnmitarbeiter

    Bisher gingen Mitarbeiter der Bahn die betroffenen Flächen mehrmals im Jahr ab, um nach geschützten Arten zu suchen. Diesen Job können in Zukunft vielleicht die "Artenschutzhunde" übernehmen. Diese sogenannte Artenschutzkartierung dauerte der Bahn zufolge bisher ungefähr ein Jahr. Die Hunde sollen für die Durchsuchung der Gebiete nur noch ungefähr zwei Jahre brauchen.

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