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Tuberkuloseausbruch in Chemnitz: Kontakte auch nach Schwaben

Infektionsketten werden überprüft

Tuberkuloseausbruch in Chemnitz: Kontakte auch nach Schwaben

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    Tuberkulose-Ausbruch in Chemnitz: Nun werden auch mögliche Infektionsketten nach Augsburg überprüft.
    Tuberkulose-Ausbruch in Chemnitz: Nun werden auch mögliche Infektionsketten nach Augsburg überprüft. Foto: Werner Reischer auf Pixabay

    Nach dem Ausbruch der Tuberkulose rund um eine Pflegefachschule in Chemnitz (Sachsen) werden jetzt auch mögliche Infektionsketten auch in andere Bundesländer unter Augenschein genommen. Konkret seien Kontakte nach Hamburg und Augsburg bekannt, die dortigen Behörden seien informiert, teilte die Stadt Chemnitz am Donnerstag mit.   

    Vier Personen im Krankenhaus - In zwei Fällen offene TBC

    Derzeit werden nach dem Ausbruch in Chemnitz vier Menschen wegen einer Tuberkuloseerkrankung im Krankenhaus behandelt, bei zweien handelt es sich den Angaben nach um eine offene Tuberkulose. Das heißt, die Erkrankten scheiden Erreger aus und können so wiederum andere Menschen anstecken.

    Ansteckungsmöglichkeiten

    Die Erkrankung wird durch Bakterien ausgelöst und ist meldepflichtig. Die Erreger werden vor allem durch Husten und Niesen ausgeschieden und verbreiten sich über Aerosole in der Luft. Ob es zu einer Ansteckung kommt, hängt unter anderem davon ab, wie lange und intensiv der Kontakt mit Erkrankten war und wie empfänglich die Person für eine Infektion ist, wie es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heißt.

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