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200 Millionen Euro Schaden und fünf verletzte Feuerwehrleute bei Großbrand in Allmendingen

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200 Millionen Euro Schaden und fünf verletzte Feuerwehrleute bei Großbrand in Allmendingen

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    Fünf verletzte Feuerwehrleute und ein Schaden von rund 200 Millionen Euro bei einem Brand in Allmendingen am Montag.
    Fünf verletzte Feuerwehrleute und ein Schaden von rund 200 Millionen Euro bei einem Brand in Allmendingen am Montag. Foto: picture alliance/dpa/David Pichler | David Pichler

    Bei dem Feuer bei einem Automobilzulieferer in Allmendingen bei Ulm sind am Montagabend fünf Feuerwehrleute verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, zogen sich die Einsatzkräfte leichte bis mittelschwere Verletzungen zu. Zudem entstand bei dem Großbrand ein Sachschaden von über 200 Millionen Euro.

    Mehrere Explosionen

    Das Feuer war gegen 21 Uhr ausgebrochen. Laut Polizei brach das Feuer vermutlich in einem Raum aus, in dem ein Heizwerk und Druckluftkompressoren untergebracht waren. Die Flammen griffen daraufhin auf das gesamte Firmengebäude über - unter anderem war ein Tank mit rund 50.000 Litern Hydrauliköl in Brand geraten. Es kam zu mehreren Explosionen.

    Löscharbeiten bis Dienstag - Anwohner evakuiert, Bundesstraße gesperrt

    Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Nachmittag des Dienstags hinein. Insgesamt waren rund 275 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf Brandstiftung liegen aktuell nicht vor.  Die 25 Mitarbeiter des Unternehmens konnten sich in Sicherheit bringen. Anwohner wurden evakuiert. Auch die angrenzende Bundesstraße 492 musste bis Dienstagnachmittag um 15:30 Uhr gesperrt werden.

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