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Ostallgäuer wird Opfer von Phising-Mail und verliert 30.000 Euro

Betrüger kannte sogar den Kontostand

Ostallgäuer wird Opfer von Phising-Mail und verliert 30.000 Euro

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    Ein älterer Mann aus dem südlichen Ostallgäu ist Opfer einer sogenannten Phising-Mail geworden. (Symbolbild)
    Ein älterer Mann aus dem südlichen Ostallgäu ist Opfer einer sogenannten Phising-Mail geworden. (Symbolbild) Foto: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay

    Ein älterer Mann aus dem südlichen Ostallgäu ist jetzt Opfer einer sogenannten Phising-Mail geworden. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Mann eine Mail erhalten, die vermeintlich von seiner Bank stammte. Darin wurde er dazu aufgerufen, einen Link anzuklicken.

    Auf gefälscher Internetseite gelandet

    Durch den Klick auf den Link wurde der Mann auf eine gefälschte Internetseite seiner Bank weitergeleitet. Dort sollte er persönliche Daten eingeben - darunter den Online-Banking-Zugang und seine Telefonnummer. Kurz darauf meldete sich telefonisch ein vermeintlicher Mitarbeiter der Bank. Dem Betrüger waren - nach der Eingabe der Daten - natürlich die Kontonummer und der Kontostand des Ostallgäuers bekannt. Der Anrufer fragte dann im Laufe des Gesprächs mehrere Tan-Nummern ab und führte daraufhin mehrere Überweisungen auf andere Konten durch.

    Um hohe Geldsumme betrogen - Polizei warnt vor Betrugsmasche

    Insgesamt verlor das Betrugsopfer durch die Überweisungen über 30.000 Euro. Nach Angaben der Polizei können derartige Transaktionen von den Banken häufig nicht mehr "zurückgebucht" werden. Der Rat der Polizei: Geben Sie in keinem Fall eine TAN oder die Zugangsdaten zum Onlinebanking an Dritte weiter. Echte Bankmitarbeiter erfragen grundsätzlich keine TANs. Im Zweifelsfall rufen Sie - unter der Ihnen bekannten Telefonnummer - selbst bei Ihrer Bank an.

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