Bildergalerie: Nach Hotelbrand in Riezlern: Zukunft ungewiss
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Nach Hotelbrand in Riezlern: Zukunft ungewiss
Brandruine ist verschwunden
1/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
2/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
3/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
4/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
5/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
6/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
7/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Benjamin Liss
8/8Mitten in Riezlern erinnert nichts mehr an den Brand des ehemaligen Hotels "Traube" am Abend des 6. Novembers 2022. Durch Brandstiftung stand der obere Teil des Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren, auch aus Oberstdorf, waren an dem Abend stundenlang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf das danebenstehende Feuerwehrhaus und andere Gebäude zu verhindern. Jetzt, knapp drei Monate nach dem Brand, erinnert nichts mehr an das Flammeninferno, das Gebäude ist bereits abgerissen.
Wie geht es weiter?Das ehemalige Hotel Traube ist im Besitz der Firma Alpstein aus Immenstadt. Auf Anfrage vonall-in.debestätigt das Architekturbüro, dass die Zukunft des Grundstücks aktuell noch ungewiss sei. "Nach dem Brand am 06.11. musste schnell gehandelt werden. Uns war klar, dass wir sofort abreißen müssen. Eine Brandruine im Ort ist kein schöner Anblick. Die Abbrucharbeiten mussten noch vor dem Wintereinbruch im Kleinwalsertal stattfinden und so hat ein Abbruchunternehmen uns sehr unterstützt", so das Architekturbüro aus Immenstadt.Foto: Markus Dorer