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Kinderporno-Razzia in München: 15 Wohnungen durchsucht

Sexualverbrechen

Große Kinderporno-Razzia in München nach BKA-Hinweisen

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    Die Münchner Polizei hat am Mittwoch eine große Razzia gegen Kinderpornografie durchgeführt. (Symbolbild)
    Die Münchner Polizei hat am Mittwoch eine große Razzia gegen Kinderpornografie durchgeführt. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Peter Kneffel

    In München hat die Polizei am Mittwochabend eine große Kinderporno-Razzia durchgeführt. Insgesamt durchsuchten die Beamten 15 Wohnungen - davon elf im Stadtgebiet München und jeweils eine in Unterschleißheim, Ottobrunn, Putzbrunn und Aschheim. Mehr als 45 Beamte der Polizei waren im Einsatz.

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    Durchsucht wurden die Wohnungen von 15 Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 83 Jahren. Sie stehen im Verdacht, kinderpornografisches Material besessen oder sogar weiterverbreitet zu haben. Derzeit seien keine relevanten Verbindungen zwischen den Tatverdächtigen bekannt, berichtet die Polizei.

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    Im Rahmen der Durchsuchungen beschlagnahmten die Polizeibeamten zahlreiche Handys, Computer und Speichermedien. Drei der Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt, berichtet die Polizei München weiter. Die Auswertung der sichergestellten Mobiltelefone, Computer und Speicher dauert an. Ein Großteil der mutmaßlichen Straftaten war über das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet worden.

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