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Bergunfall in Tirol: Deutscher bei Wanderung in Innervilgraten verletzt

Alpinunfall in Tirol

Abgerutscht und in Bachbett gelandet - Deutscher bei Wanderung in Innervilgraten verletzt

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    In der Tiroler Gemeinde Innervilgraten ist ein deutscher Wanderer bei einem Unfall verletzt worden. Der Mann war am Lafasbach auf dem Wanderweg ausgerutscht und 20 bis 25 Meter tief ins Bachbett gerutscht. (Symbolbild)
    In der Tiroler Gemeinde Innervilgraten ist ein deutscher Wanderer bei einem Unfall verletzt worden. Der Mann war am Lafasbach auf dem Wanderweg ausgerutscht und 20 bis 25 Meter tief ins Bachbett gerutscht. (Symbolbild) Foto: Hermann Kollinger auf Pixabay

    Am 15.10.2024 unternahm ein 68-jähriger Deutscher gemeinsam mit einer achtköpfigen Wandergruppe eine Wanderung von der sogenannten Kammelisenalm zur Unterstalleralm im Gemeindegebiet von Innervillgraten. Er ging er der Wandergruppe voraus.

    Unfall am Lafasbach

    Gegen 14:25 Uhr erreichte die Gruppe den Lafasbach. Auf einer Seehöhe von etwa 1.970 Metern rutschte der Mann laut Angaben der Tiroler Polizei am markierten, felsigen Weg aus. Anschließend rutschte er ca. 20 bis 25 Meter ab und blieb im Bachbett des Lafasbaches liegen. Bei dem Unfall zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades zu.

    Notarzthubschrauber rettet verletzten Deutschen

    Einer seinter Begleiter setzte einen Notruf ab und die Rettungskette wurde in Gang gesetzt. Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und nach der Erstversorgung ins BKH Lienz geflogen.

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