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Autofahrt in Friedrichshafen endet in Böschung - Fahrerin (33) womöglich unter Drogen

Verdacht auf Drogenkonsum

Autofahrt in Friedrichshafen endet in Böschung - Fahrerin (33) womöglich unter Drogen

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    Der Drogentest der Polizei war positiv bei der Frau. Nun werden die Ergebnisse der Blutuntersuchung abgewartet. (Symbolbild)
    Der Drogentest der Polizei war positiv bei der Frau. Nun werden die Ergebnisse der Blutuntersuchung abgewartet. (Symbolbild) Foto: Lisa Hauger

    Am Mittwochmorgen ist eine 33-jährige Fahrerin in Friedrichshafen von der Fahrbahn abgekommen. Die Polizei vermutet Drogenmissbrauch.

    Straßenschild beschädigt

    Die Frau war auf der L 207 mit ihrem Smart in Richtung Kluftern unterwegs und verlor, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über ihren Wagen. In einer scharfen Rechtskurve kam sie über die Gegenfahrbahn nach links von der Straße ab. Dabei überfuhr sie ein Verkehrszeichen und kam nach mehreren Metern in einer Böschung zum Stehen. Am Smart, der abgeschleppt werden musste, entstant ein Schaden von rund 4.000 Euro.

    Erster Test positiv auf Drogen

    Die 33-Jährige klagte über Kopfschmerzen. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellten die Beamten deutliche Auffälligkeiten, die auf eine aktuelle Drogenbeeinflussung hindeuteten, bei der Fahrerin fest. Da ein Test positiv auf Drogen reagierte, musste die 33-Jährige in einem Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Sollte die Untersuchung den Verdacht bestätigen, muss sie mit einer Anzeige wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr rechnen. Die Beamten behielten ihren Führerschein ein und untersagten ihr die Weiterfahrt.

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