Der Mann hatte am Mittwoch der Polizei von dem Drohbrief voller antisemitischen Äußerungen berichtet. Dem Brief war "eine verdächtige Substanz" beigegeben worden, so die Polizeimeldung.
Polizei gibt Entwarnung
Mittlerweile hat die Polizei Entwarnung gegeben. Nachdem Spezialkräfte der Bayerischen Polizei und der Berufsfeuerwehr München die Substanz untersucht hatten, konnten sie ausschließen, dass es sich um einen gefährlichen Stoff handelte. Für die Bevölkerung bestand demnach zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die Polizei hat den Brief samt Inhalt als Beweismittel sichergestellt. Die Kriminalpolizei Regensburg übernimmt die weiteren Ermittlungen in diesem Fall.