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Altenmarkt an der Alz: Ein Toter und mehrere Verletzte nach Frontalkollision

Tödlicher Frontalcrash

Ein Toter und mehrere Verletzte nach schwerem Unfall in Altenmarkt an der Alz

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    In Altenmarkt an der Alz ist es am Dienstag zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein Autofahrer ist dabei verstorben. (Symbolbild)
    In Altenmarkt an der Alz ist es am Dienstag zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein Autofahrer ist dabei verstorben. (Symbolbild) Foto: Nikolas Schäfers

    Laut Informationen der Polizei Oberbayern Süd fuhr ein 54-jähriger Mann gegen 06:45 Uhr mit seinem Opel auf der B304 von Rabenden kommend in Fahrtrichtung Obing. In der langgezogenen Rechtskurve auf Höhe Neustadl geriet er aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit dem entgegenkommenden Dacia eines 67-jährigen Trostbergers zusammenstieß.

    Zwei Autos krachen in Unfallstelle

    Im Anschluss krachte ein 20-Jähriger Altenmarkter, der mit seinem BMW hinter dem Opel gefahren war, in den Dacia. Eine 59-jährige Trostbergerin, die mit ihrem Skoda in Richtung Rabenden unterwegs war, konnte einen Zusammenstoß aufgrund der querstehenden Fahrzeuge nicht mehr verhindern und touchierte den verunfallten BMW.

    Autofahrer verstirbt nach Unfall in Altenmarkt an der Alz im Krankenhaus

    Der 67-jährige Trostberger wurde bei dem Zusammenstoß in seinem Auto eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mittels schwerem Gerät befreit werden. Er wurde schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht, wo er der Polizei zufolge leider kurze Zeit später seinen Verletzungen erlag. Die übrigen Unfallopfer konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien. Sie wurden leicht verletzt. 

    Unfallgutachter vor Ort

    Auf Anordnung der sachleitenden Staatsanwaltschaft Traunstein wurden die Unfallfahrzeuge sichergestellt und abgeschleppt. Es wurde auch ein Sachverständiger von den aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Trostberg an der Unfallstelle hinzugezogen. Er soll den genauen Unfallhergang rekonstruieren.

    Bundesstraße über drei Stunden gesperrt

    Die Bundesstraße war für die Dauer von ca. dreieinhalb Stunden komplett gesperrt. Im Einsatz waren vier Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber und der Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Feuerwehren Rabenden, Obing, Seeon und Trostberg waren samt Vertreter der Kreisbrandinspektion Traunstein mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort. Sie kümmerten sich u. a. um die Absicherung der Unfallstelle, die Bergung des später Verstorbenen und die Verkehrslenkung.

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