Der heutige Mittwoch (8.1.25) wird nass im Allgäu. Immer wieder kann es im Tagesverlauf regnen. Es gelten am Vormittag offizielle Warnungen vor Glätte und Frost. Vorsicht: Die Straßen könnten glatt sein. Die Temperaturen liegen den gesamten Tag über dem Gefrierpunkt. Sie erreichen 5 bis 8 Grad im Allgäu.
In den höheren Lagen wird es zunehmend stürmisch. In exponierten Lagen sind auch Sturmböen möglich.
Das Wetter morgen am Donnerstag, 9. Januar in Bayern und Allgäu
Das sagt der Deutsche Wetterdienst: „Am Donnerstag in Franken anfangs gebietsweise, im Tagesverlauf verbreitet Regen. Zum Abend dort vermehrt Übergang in Schnee. In Südbayern und der Oberpfalz zunächst meist trocken und etwas Sonne, später auch dort Regen. Erwärmung auf 5 bis 12 Grad. Mit dem Niederschlag in Böen starker bis stürmischer Wind."
In der Nacht zum Freitag über die Alpen und den Südosten Bayerns abziehender Niederschlag, nachfolgend einzelne Schneeschauer. Bei +1 bis -3 Grad gebietsweise Glätte. In Südbayern und der Oberpfalz anfangs noch starke bis stürmische Böen aus West.
Wetteraussichten für das Wochenende
Am Freitag anfangs aus meist starker Bewölkung noch vereinzelt Schneeschauer. Am Samstag insgesamt mehr Wolken als Sonne. Im Osten Bayerns vereinzelt kurze Schneeschauer, an den Alpen eventuell etwas öfter Schnee. In der Nacht zum Sonntag an den Alpen wahrscheinlich noch ein paar Flocken. Sonst teils hochnebelartige Bewölkung, teils klar.
Wetter-Jahresbilanz für das Jahr 2024
Das Jahr 2024 ist mit deutlichem Abstand das wärmste seit Beginn flächendeckender Messungen gewesen. Das geht aus der vorläufigen Jahresbilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor. „Erschreckend ist vor allem, dass 2024 das Vorjahr gleich um außergewöhnliche 0,3 Grad übertroffen hat. Das ist beschleunigter Klimawandel“, teilte DWD-Sprecher Uwe Kirsche in Offenbach mit.
Flächendeckende Aufzeichnungen gibt es seit dem Jahr 1881. Dass es ein Rekordjahr bei der Temperatur werden würde, hatte der DWD schon Mitte Dezember festgestellt – aber keine konkreten Werte genannt. Gleichzeitig sei 2024 ein deutlich zu nasses Jahr gewesen. Der sehr milde Winter 2023/2024 sowie das rekordwarme Frühjahr brachten ungewöhnlich hohe Niederschlagsmengen, wie der DWD mitteilte.