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Sechs Busse mehr für den Landkreis Lindau

Mit Geld vom Freistaat Bayern

Sechs Busse mehr für den Landkreis Lindau

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    Schulbus (Symbolbild)
    Schulbus (Symbolbild) Foto: Stefan Sauer/dpa

    Der Freistaat Bayern finanziert aufgrund der Corona- Pandemie bis zu den Herbstferien zusätzliche Busse für den Schülerverkehr. Damit sollen Linien unterstützt werden, die stark nachgefragt sind. Insgesamt stellt der Freistaat hierfür 15 Millionen Euro zur Verfügung, die anteilig an die Landkreise verteilt werden.

    Sechs zusätzliche Busse für den Landkreis Lindau

    "Der Landkreis Lindau erhält 89.000 Euro und wird mit diesen Mitteln sechs zusätzliche Fahrzeuge an den Schulstandorten in Lindau und Lindenberg einsetzen", erklärt Landrat Elmar Stegmann. Seit Schulbeginn am Dienstag hat der Landkreis die Nutzung des Schülerverkehrs erfasst und die Bedarfe definiert.Folgende Kurse werden nun ab Montag, 14. September verstärkt:

    • Am Schulstandort Lindenberg aus Scheidegg, Oberreute und Weiler, Heimenkirch und Lindau.
    • Am Schulzentrum Lindau aus Hergensweiler, Lindenberg, Oberreitnau und Nonnenhorn.

    Diese Kurse entlasten auch den Stadtbus Lindau. Die zusätzlichen Busse fahren zum Schulbeginn und zum Ende zur 6. Stunde zu den regulären Abfahrtzeiten. Das Angebot gilt laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder bis zu den Herbstferien.

    Kampagne "#BesserWeiter" zur Stärkung des Vertrauens

    Die coronabedingten Hygieneregeln, die Maskenpflicht in Bus, Bahn und an den Haltestellen verändert auch die Schülerverkehre. Um das Vertrauen der Kunden zu stärken, haben Verkehrsunternehmen bundesweit die Kampagne "#BesserWeiter" gestartet. Auch der Verkehrsverbund bodo unterstützt die Kampagne, die auf der Webplattformwww.besserweiter.deviele nützliche Infos rund um den ÖPNV zu Zeiten von Corona bereit stellt.

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