In einem Prozess im Kemptener Landgericht ging es am Dienstag um einen 33-jährigen Mann, der im November vergangenen Jahres seine 54-jährige Mutter in Kempten getötet hat. Mit einem Messer stach er ihr ins Gesicht und in den Oberkörper. Jetzt sagte der Verurteilte laut Allgäuer Zeitung, er habe die Tat sehr bereut. Demnach griff der Angeklagte nach einem Streit zu einem Küchenmesser. Ein Messerstich durchbohrte den Herzbeutel, die Herzkammer und die Lungenschlagader der Mutter. Zwar alarmierte der Sohn unmittelbar danach die Polizei und den Rettungsdienst - doch für seine Mutter kam jede Hilfe zu spät. Der Prozess wird fortgeführt.
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