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Meist Distanzlernen statt Distanzunterricht

Inzidenzwerte im Allgäu sinken größtenteils

Meist Distanzlernen statt Distanzunterricht

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    Distanzunterricht soll es nur für Abschlussklassen und an beruflichen Schulen geben. Für alle anderen Klassen gilt "Distanzlernen" (Symbolbild).
    Distanzunterricht soll es nur für Abschlussklassen und an beruflichen Schulen geben. Für alle anderen Klassen gilt "Distanzlernen" (Symbolbild). Foto: Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

    Nach aktuellem Stand sind die 7-Tage-Inzidenzen in den meisten Allgäuer Landkreisen und kreisfreien Städten gesunken. Außer im Unterallgäu: Dort sind die Zahlen der positiv auf Corona getesteten Personen in den letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner gestiegen.  7-Tage-Inzidenzen im Überblick (Angaben des Robert Koch-Instituts vom 15.12.2020, 0 Uhr): Kempten: 179,3 (Vortag: 180,8)  Oberallgäu: 182,0 (Vortag: 187,2) Kaufbeuren: 216,2 (Vortag: 225,2)  Ostallgäu: 185,6 (Vortag: 199,0)  Memmingen: 120,2 (Vortag: 133,8)  Unterallgäu: 143,8 (Vortag: 141,7)  Landkreis Lindau: 213,5 (Vortag: 219,6) 

    Distanzlernen statt Distanzunterricht 

    Ab Mittwoch hätte eigentlich der Distanzunterricht für Schülerinnen und Schüler in Bayern starten sollen. Nun soll es diesen Distanzunterricht nur für Abschlussklassen und an beruflichen Schulen geben. Für alle anderen Klassen, auch an Grundschulen, gilt dann das "Distanzlernen", so der Kultusminister Michael Piazolo. Das bedeutet für die Kinder und Jugendlichen zuhause: selbstständiges Üben, Wiederholen und Vertiefen. Bis 22. Dezember soll es laut Piazolo aber Kontakt- und Feedbackmöglichkeiten geben. Von Mittwoch bis nächsten Dienstag soll es laut Piazolo wieder eine Notbetreuung geben.

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