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Ausgangssperre in Kaufbeuren gilt trotz Inzidenzwert unter 200

Corona-Maßnahmen

Ausgangssperre in Kaufbeuren gilt trotz Inzidenzwert unter 200

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    In Kaufbeuren gilt eine nächtliche Ausgangssperre und Alkoholverbot an manchen Plätzen. (Symbolbild)
    In Kaufbeuren gilt eine nächtliche Ausgangssperre und Alkoholverbot an manchen Plätzen. (Symbolbild) Foto: Mammiya von Pixabay

    In Kaufbeuren gibt es ab Mittwoch eine Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr. Das bestätigt Oberbürgermeister Stefan Bosse auf seiner Facebook-Seite. Die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung legt fest, dass diese Regelung auch für Kaufbeuren gilt. Die Ausgangssperre tritt in deutschen Hotspots ab einem Inzidenzwert von 200 in Kraft. Um nicht mehr als Hotspot zu gelten, muss diese Marke mindestens sieben Tage in Folge unterschritten werden. Über mehrere Tage lag der Inzidenzwert in Kaufbeuren über der 200er Marke. Am Mittwoch ist er nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 166,7 gesunken.

    Ausgangssperre in Kaufbeuren: Aus diesen Gründen darf man das Haus verlassen

    Die Bürger dürfen das Haus dann nur noch mit einem triftigen Grund verlassen. Folgende Gründe zählen dazu:

    • Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten
    • medizinische und veterinärmedizinische Notfälle
    • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
    • Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
    • Begleitung Sterbender
    • Handlungen zur Versorgung von Tieren

    Die Stadt hat zudem ein ganztägiges Alkoholverbot auf öffentlichen Verkehrsflächen in Kaufbeuren vom 10. Dezember bis zum 5. Januar erlassen. Von dieser Regelung sind die Altstadt und der Neue Markt mit Bürgerplatz im Stadtteil Neugablonz betroffen.

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