Projekt
Woringen: Straße zum Umspannwerk wird zurückgebaut

Der Kämmelweg nördlich von Woringen wurde einst als Baustraße für das neue Umspannwerk an der Bahnlinie auf sechs Meter Breite ausgebaut. Jetzt wird die Straße wieder auf vier Meter verkleinert. Zudem wird im Bereich des Zeller Bachs eine neue Brücke errichtet und die Südhälfte der A7-Unterführung tiefergelegt.
  • Der Kämmelweg nördlich von Woringen wurde einst als Baustraße für das neue Umspannwerk an der Bahnlinie auf sechs Meter Breite ausgebaut. Jetzt wird die Straße wieder auf vier Meter verkleinert. Zudem wird im Bereich des Zeller Bachs eine neue Brücke errichtet und die Südhälfte der A7-Unterführung tiefergelegt.
  • Foto: Franz Kustermann
  • hochgeladen von David Yeow

Seit August 2018 ist das neue Umspannwerk an der Bahnlinie direkt an Gemeindegrenze zwischen Woringen und Lachen nun in Betrieb. Die LEW-Verteilnetz GmbH (LVN) und Amprion investierten rund 50 Millionen Euro in den Strom-Knotenpunkt, der das regionale 110-Kilovolt-Verteilnetz mit dem Europäischen 380-Kilovolt-Hochspannungsnetz verbindet.

Die extra für dieses Projekt errichtete Straße für Baufahrzeuge am Kämmelweg wird nun wieder zurückgebaut. Ein zwei Meter breiter Abschnitt der aktuell noch sechs Meter breiten Baustraße wird abgefräst, die 60 bis 80 Zentimeter dicke Kies-Tragschicht darunter wieder ausgehoben und abtransportiert. Künftig verbleibt also nur noch eine vier Meter breite Straße.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 11.04.2019.

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