Klimaschutz
Wildpoldsried erhält zum zweiten Mal Energie-Preis "European Energy Award"

Bei der Verleihung des European Energy Award (oben von links): Bayerns Umweltminister Marcel Huber, Festrednerin Professorin Dr. Lamia Messari-Becker, Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann, Eza-Chef Martin Sambale, die Bürgermeister Arno Zengerle (Wildpoldsried) und Christian Schlegel (Stöttwang), Armand Dütz (Chef des European Energy Awards) und Buchenbergs Bürgermeister Toni Barth. Unten von links: Ingrid Fischer (Dritte Bürgermeisterin in Sonthofen), Rudolf Schaupp (Vize-Landrat Berchtesgadener Land), die Bürgermeister Jörg Fischer (Donauwörth), Dr. Stephan Winter (Mindelheim) und Bernhard Kerler (Bad Grönenbach).
  • Bei der Verleihung des European Energy Award (oben von links): Bayerns Umweltminister Marcel Huber, Festrednerin Professorin Dr. Lamia Messari-Becker, Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann, Eza-Chef Martin Sambale, die Bürgermeister Arno Zengerle (Wildpoldsried) und Christian Schlegel (Stöttwang), Armand Dütz (Chef des European Energy Awards) und Buchenbergs Bürgermeister Toni Barth. Unten von links: Ingrid Fischer (Dritte Bürgermeisterin in Sonthofen), Rudolf Schaupp (Vize-Landrat Berchtesgadener Land), die Bürgermeister Jörg Fischer (Donauwörth), Dr. Stephan Winter (Mindelheim) und Bernhard Kerler (Bad Grönenbach).
  • Foto: Christoph Kölle
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Ort der Preisverleihung war bewusst gewählt: Im Oberallgäuer Wildpoldsried hat Bayerns Umweltminister Marcel Huber jetzt den European Energy Award 2018 für bayerische Städte und Gemeinden verliehen. Wildpoldsried gilt seit Jahren als Vorzeigegemeinde bei der Energiewende und beim Klimaschutz.

Zum zweiten Mal bekam nun der 2.600-Seelen-Ort diesen europäischen Energie-Preis in Gold – und das mit 93,2 Prozent aller erreichbaren Punkte. „Das ist herausragend und der höchste Wert in ganz Europa“, sagte Huber. Damit ist Wildpoldsried die beste Kommune auf dem Kontinent beim European Energy Award.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 25.10.2018.

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