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Hochschule Kempten

Vortrag
Entwicklungsminister Gerd Müller an der Hochschule Kempten: „Elektromobilität ein Stück weit verschlafen“

Archivfoto: Weniger Schadstoffe, mehr Lebensqualität – im Klimaschutzgesetz der Bundesregierung soll jeder seinen Beitrag leisten, sagt Gerd Müller.
  • Archivfoto: Weniger Schadstoffe, mehr Lebensqualität – im Klimaschutzgesetz der Bundesregierung soll jeder seinen Beitrag leisten, sagt Gerd Müller.
  • Foto: Julian Leitenstorfer
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Wenn Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller über Klimaschutz redet, kommt er stets auf einen Kontinent zu sprechen: Afrika. Und wenn der CSU-Politiker dann – wie jetzt vor 400 Zuhörern in der Hochschule Kempten – Umweltschutz und Sicherstellung der Ernährung als zwei Überlebensfragen nennt, macht er das an seinen Auslandserfahrungen fest. Daran zum Beispiel, dass es in Somalia sechs Jahre lang nicht regnet und die Menschen hungern. Und daran, dass es seiner Einschätzung nach in den nächsten 30 Jahren 100 Millionen Klimaflüchtlinge gebe. Folglich entscheide sich die Zukunft der Menschheit vor allem in Afrika.

Doch wie kann man die „drohende Apokalypse“ abwenden, wenn zu den momentan 7,5 Milliarden Menschen auf dem Planeten bis 2080 80 Millionen dazukommen? Der Politiker setzt auf lokale Initiativen. Auf eine Stadt wie Kempten, die den Klimaschutz als strategisches Ziel ihrer Politik festgelegt hat. Auf eine Gemeinde wie Wildpoldsried, die bei der Solarenergie als beispielhaft gilt. Doch wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht – „auch dann brauchen wir Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen“, sagt der Allgäuer.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 06.02.2019.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Claudia Benz aus Kempten

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