Asyl
Flüchtlinge erhalten in Wald vielfältige Hilfe

Ganz im Zeichen des Themas Asyl stand die jüngste Sitzung des Gemeinderats Wald. Bürgermeisterin Johanna Purschke informierte über die kürzlich zwischen der Verwaltungsgemeinschaft Seeg und dem Landratsamt abgeschlossene Rahmenvereinbarung.

Sie sieht die Verteilung der Asylbewerber in den VG-Gemeinden nach einem Schlüssel vor. 'Das ist eine gute Sache', urteilte die Bürgermeisterin, 'so können wir innerhalb der VG selbst Einfluss auf die Unterbringung der Asylbewerber nehmen.'

Die derzeitige Situation in Wald bewertete die Gemeindechefin als überwiegend positiv: Momentan seien 28 Asylbewerber aus zehn Nationen im Ort, darunter vier Kinder im Alter bis zu drei Jahren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 16.07.2015.

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