Wildkrokusse
Wildblumenwiese: Landratsamt Unterallgäu verteilt 86.000 Blumenzwiebeln

Im Rahmen der Aktion „Wir sorgen für die ersten Blüten im Jahr“ verteilten Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt, Bernd Ansorge von der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim und Landrat Alex Eder Krokuszwiebeln an die Unterallgäuer Gemeinden (von links). Auf unserem Bild sind die Bürgermeister Josef Diebolder aus Lachen, Franz Grauer aus Kirchhaslach und Marlene Preißinger aus Unteregg zu sehen (ebenfalls von links).
  • Im Rahmen der Aktion „Wir sorgen für die ersten Blüten im Jahr“ verteilten Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt, Bernd Ansorge von der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim und Landrat Alex Eder Krokuszwiebeln an die Unterallgäuer Gemeinden (von links). Auf unserem Bild sind die Bürgermeister Josef Diebolder aus Lachen, Franz Grauer aus Kirchhaslach und Marlene Preißinger aus Unteregg zu sehen (ebenfalls von links).
  • Foto: Sylvia Rustler/Landratsamt Unterallgäu
  • hochgeladen von Lisa Hauger

86.000 Blumenzwiebeln haben der Landkreis und die Sparkasse im Rahmen der Aktion „Wir sorgen für die ersten Blüten im Jahr“ an die Unterallgäuer Gemeinden verteilt. Heuer beteiligen sich mehr als 40 Kommunen an der Aktion und pflanzen Wildkrokusse.

Krokusse sollen erste Nahrungsquelle für Hummel oder Bienen sein

Die Krokusse sollen im kommenden Frühjahr für Farbtupfer in den Gemeinden sorgen und nach dem Winter eine erste Nahrungsquelle für Hummeln oder Bienen sein. Die rötlich-violetten Blumen blühen je nach Wetterlage von Mitte Februar bis Ende März. Wenn sie sich an ihrem Standort wohl fühlen, säen sie sich leicht aus und breiten sich laut dem Unterallgäuer Kreisfachberater Markus Orf von Jahr zu Jahr weiter aus.

Im Unterallgäu sollen Wildblumenflächen entstehen

Seit mehreren Jahren setzt sich der Landkreis Unterallgäu in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim dafür ein, dass Wildblumenflächen entstehen - ob an Straßenrändern und auf Kreisverkehren, vor Schulen und Rathäusern oder in Privatgärten. Begonnen hat alles im Jahr 2011 unter dem Motto „Unsere Schulen blühen auf“. 2013 folgte die Aktion „Unser Landkreis blüht auf“. Tausende Päckchen mit Saatgut wurden dabei an die Bürger verteilt. Seit 2018 erhalten die Gemeinden im Herbst Blumenzwiebeln von Frühblühern, die im Frühling eine erste Nahrungsquelle für Insekten sind.

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