Bilanz
Unterallgäuer Feuerwehren müssen häufiger ausrücken

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Auf ein arbeitsintensives Feuerwehrjahr hat Kreisbrandinspektor Jakob Schlögel aus Klosterbeuren bei der Dienstversammlung der Kommandanten in Kirchhaslach zurückgeblickt. So wurden die Feuerwehren im Inspektionsbereich Unterallgäu-Nord, der von Heimertingen bis Könghausen reicht, zu 493 Einsätzen gerufen. Das sind 53 Einsätze mehr als im Vorjahr.

Kreisbrandinspektor Schlögel zog insgesamt eine positive Bilanz und präsentierte detaillierte Einsatzzahlen: So entfielen von den 493 Einsätzen im Inspektionsbereich Nord 63 auf Brände und 47 auf Unfälle. Insgesamt 225 Technische Hilfeleistungen standen an, davon 14 Hochwasser-, zwölf Unwetter- und 24 Sturmeinsätze. Hinzu kamen 24 Sicherheitswachen und 131 „sonstige Tätigkeiten“. Erstaunlich hoch sei die Zahl der Fehlalarmierungen gewesen, von denen es 34 gab.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 14.11.2018.

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