Wirtschaft
Klinikmitarbeiter fürchten Nachteile bei Fusion der Unter- und Oberallgäuer Kliniken

die Kreiskliniken Unterallgäu sollen bis zum Jahresende mit den Kliniken Oberallgäu und Kempten fusionieren.
  • die Kreiskliniken Unterallgäu sollen bis zum Jahresende mit den Kliniken Oberallgäu und Kempten fusionieren.
  • Foto: Stephanie Eßer
  • hochgeladen von Pia Jakob

Beschäftigte der Kreiskliniken in Mindelheim und Ottobeuren treibt die Sorge um, die geplante Fusion der Kliniken im Ober- und Unterallgäu sowie der Stadt Kempten könnte für sie Nachteile nach sich ziehen. Seit einer Personalversammlung vor wenigen Tagen am Kreisklinikum Mindelheim herrscht Unruhe. Der Unterallgäuer Landrat versucht, die Gemüter zu beruhigen.

Zwar haben die politischen Vertreter der Landkreise Ober- und Unterallgäu sowie der Stadt Kempten in einer öffentlichen Erklärung versichert, dass die Arbeitsverträge und Zusatzvereinbarungen auch künftig gelten. Der Status der rund 720 Beschäftigen in Mindelheim und Ottobeuren soll sich nicht verschlechtern. Rechtlich besteht aber nur für ein Jahr Sicherheit. Die Rechte und Pflichten bei einem Betriebsübergang sind im Paragraph 613 a BGB geregelt, teilt das Landratsamt auf Anfrage mit.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 06.06.2019.

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