Aufenthaltsverbot für Kletterer
Klima-Aktivisten wollten auf Ulmer Münster klettern: Aktion kurz vor Beginn abgeblasen

Klimaaktivisten wollten am Mittwoch auf das Ulmer Münster klettern. (Archivbild)
  • Klimaaktivisten wollten am Mittwoch auf das Ulmer Münster klettern. (Archivbild)
  • Foto: Alexander Kaya
  • hochgeladen von Svenja Moller

+++Update+++
Klimaaktivisten wollten am Mittwoch auf das Ulmer Münster klettern und ein Protestbanner aufhängen. Doch kurz bevor es losgehen sollte, wurde die Aktion abgeblasen. Wie DONAU3FM berichtet, haben viele der Kletterer ein Aufenthaltsverbot für Ulm bekommen.

Eigentlich hätte die Aktion bis zu deren Start geheim bleiben sollen. Die Aktivisten hatten allerdings am Dienstag die Presse informiert. Diese sollte aber erst zum Beginn der Aktion berichtet. Ein Medium hatte sich offensichtlich nicht daran gehalten.

Bezugsmeldung:
Ein Team aus Klima-Aktivisten will am Mittwoch um 7:00 Uhr ein Protestbanner an der Fassade des Ulmer Münsters aufhängen. Dazu wollen die Aktivisten am Ulmer Münster 70 Meter in die Höhe klettern. 

Die Aktion soll die CDU/CSU kritisieren

Auf dem 6 mal 10 Meter großen Banner soll die CDU/CSU laut der Pressemitteilung als "unchristlich, unsozial und klimaschädlich" kritisiert werden. "Die CDU/CSU ist kriminell und unwählbar, weil sie ihre Wähler in die Irre führt", erklärte einer der Aktivisten im Vorfeld. Eigentlich sollte die Aktion geheim bleiben, damit sie ungestört durchgeführt werden kann. Sie wurde jetzt allerdings doch schon öffentlich gemacht. Dennoch wollen die Klimaschützer es versuchen.

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