Zeitzeugen

Beiträge zum Thema Zeitzeugen

Der Zeitzeuge Joachim Rudolph (rechts) berichtet den Schülern in Buchloe vom Volksaufstand, dem Mauerbau und der Fluchthilfe in der DDR.
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Geschicht
Der Zeitzeuge Joachim Rudolph aus Berlin berichtet im Buchloer Gymnasium von der DDR

Vier Stunden gruben Joachim Rudolph und ein Freund einem 400 Meter langen Tunnel in Ost-Berlin. Dann endlich hatten sie wieder frische Luft – doch vor sich noch das Tegeler Fließ. Dabei hatten sie auch rund 50 Wildgänse aufgescheucht, die schnatternd davon stoben. Dabei wusste das Duo, dass die Volkspolizei dort patrouillierte und scharf schoss. So wateten Rudolph und sein Freund durch das Flüsschen, erreichten die andere Seite und kamen in ein Dorf. Dort begrüßte sie ein Mann und...

  • Buchloe
  • 12.07.18
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Erinnerung
Dillishausen 1944: Zeitzeuge erinnert sich an Absturz von Messerschmitt-Düsenjäger Me 262

Es war ein heißer, sonniger Julitag im Jahr 1944, erinnert sich Josef Drechsel aus Lamerdingen. Der damals 14-Jährige war gerade mit seinem Fahrrad auf dem Heimweg. Nahe Großkitzighofen vernahm er plötzlich 'einen Ton, den ich noch nie zuvor gehört habe'. Es war das Geräusch eines Düsenjägers, einer Me 262, die damals auf dem Lechfeld stationiert waren. Drechsel sah zum Himmel und entdeckte von Westen her kommend gleich zwei solcher Flugzeuge. 'Sie flogen eng beieinander, auf einmal kippte das...

  • Buchloe
  • 11.08.17
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Geschichte
Ein Vorderlader für den Werwolf? - Geschichten eines Buchloers zum Kriegsende

Am 27. April befreiten US-Soldaten die Region Buchloe. Ein Kutscherstutzen bescherte Ignaz Ostler Probleme. Ignaz Ostler mochte Adolf Hitler und die Nationalsozialisten nicht. Als ein Pole, der als Fremdarbeiter bei dem Landwirt auf dem Hof in Dillishausen arbeitete, ein Bild des Führers in seinem Zimmer aufhängen wollte, habe Ostler das vehement abgelehnt: 'Der kommt mir nicht in Haus', soll er gesagt haben. 'Von den braunen Schreihälsen wollte mein Großvater nichts wissen', erzählt sein...

  • Buchloe
  • 26.04.17
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Geschichte
Einquartiert auf dem Bauernhof: Zwei Zeitzeugen erinnern sich an das Jahr 1946

Buttermilch, Schulspeisung und Stöckelschuhe Bereits vor Eintreffen der ersten Flüchtlinge im Frühsommer 1946, waren die Gemeinden von den Verwaltungen aufgefordert worden, den Flüchtlingskommissaren freie Zimmer, Säle, Räume zu melden. Platz gab es auch im Bauernhof der Familie Batzer in Lamerdingen. Die Tochter, Mathilde Gayer (heute 90 Jahre), war damals 19 Jahre alt. Einer der zugeteilten Heimatvertriebenen war Heinz Schweimer (74). Er kam mit seiner Familie aus Langdörflas, einem Dorf im...

  • Buchloe
  • 26.02.16
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Geschichte
Der Buchloer Zeitzeuge Alois Panhans erinnert sich an seine Flucht vor 70 Jahren

'Ich bin noch heute meiner Mutter dafür dankbar, dass sie den Schritt wagte und sagte: Ich probier’s.' Aloisia Panhans fasste sich im Winter 1945 ein Herz, packte ihre drei Kinder und flüchtete aus dem Egerland nach Bayern. Bereits zwei Jahre zuvor war ihr Mann im Krieg in Russland gefallen. Sein Sohn Alois erinnert sich nur an eine einzige Begegnung mit ihm. 'Ich spürte nie Trauer über den Heimatverlust. Was mir aber immer fehlte, das war mein Vater', sagt er deshalb im Rückblick. Das...

  • Buchloe
  • 14.02.16
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Naturgewalt
60 Jahre nach der Katastrophe: Zeitzeugen aus Pfronten berichten vom Eisschub an der Vils

'Du hast gedacht, du bist im hohen Norden und ein Eisberg wurde gesprengt', sagt Anni Angerer. Sie gehört zu den Zeitzeugen, die 60 Jahre später von einer großen Katastrophe erzählen können. Beim Einsetzen des Tauwetters im März 1956 kam es in Pfronten zu einem Eisschub. Mehrere Wochen hatten Temperaturen von minus 30 Grad geherrscht, weshalb die Vils bis auf den Grund zugefroren war. In einer Nacht befreite sie sich, Wasser und Eis traten über die Ufer. Die 23-jährige Angerer kam am Morgen...

  • Füssen
  • 11.02.16
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Erinnerungen
Zweiter Weltkrieg: Zeitzeugin aus Günzach erinnert sich

Wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 fielen Bomben auf den Günzacher Bahnhof. Der Angriff, der einem mit Munition beladenen Zug galt, forderte 39 Todesopfer. Die 78-jährige Liselotte Gobig ist eine der letzten Zeitzeugen, die diesen Angriff hautnah erlebt und überlebt haben. Sie war damals acht Jahre alt. Auch ihre Mutter und mehrere Geschwister zählten zu den Opfern. 'Bis heute kann ich diesen Tag nicht vergessen', sagt die 78-Jährige. Mehr über das Thema erfahren Sie in...

  • Obergünzburg
  • 23.06.15
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Kriegsende
Vor 70 Jahren: Als die Marokkaner im Westallgäu plünderten

Als die Franzosen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges den Kreis Lindau besetzten, hatten sie in ihren Reihen etliche Soldaten, deren Anblick vielen Westallgäuern fremd vorgekommen sein muss. Von den Marokkanern berichten viele Westallgäuer, die sich an das Kriegsende erinnern. Die Wahrnehmungen gehen dabei auseinander. Von Vergewaltigungen haben die Zeitzeugen genauso gehört wie von Mord. Auch von Plünderungen ist die Rede und dass die Marokkaner auf offenem Feld Tiere schächteten und...

  • Lindau
  • 05.05.15
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Geschichte
Zwei heutige Ostallgäuerinnen erzählen vom Ende des Zweiten Weltkriegs

Zwei Zeitzeugen aus dem Sudetenland erzählen, sie sie das Kriegsende erlebten. Die beiden Frauen leben seither im Ostallgäu. Ein junges Mädchen von 19 Jahren war Hildegard Sander im Frühjahr 1945. Sie erlebte das Kriegsende zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter in Mährisch-Rothwasser im ostböhmischen Sudetenland. Die heute 89-Jährige wurde 1946 vertrieben und fand in Marktoberdorf eine neue Heimat. Schon einige Tage vor Ende des Krieges fluteten zurückziehende deutsche Truppen die...

  • Marktoberdorf
  • 04.05.15
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Erinnerungen
Marktoberdorfer Priester (93) erzählt, wie er bei Kriegsende im Lazarett in US-Gefangenschaft geriet

Es waren drei Tage, bevor die Amerikaner kamen, als der Obergefreite Alwin Holdenrieder beim Anschieben eines Munitionswagens von einem US-Flugzeug aus beschossen wurde. Das Geschoss traf sein Gewehr. Ein etwa zehn Zentimeter großes Metallstück drang in seinen Rücken ein. Er kam mit einer Fleischwunde ins Lazarett. Dort erlebte der 23-Jährige 1945 das Kriegsende. Es war im Harzer Bergland, wohin er zu seinem letzten Kriegseinsatz gerufen worden war. Holdenrieder, der von 1972 bis 1991...

  • Marktoberdorf
  • 03.05.15
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Zeitzeugen
KZ-Überlebende erzählen in der Buchloer Mensa ihre Geschichte

Es war in der Mensa des Gymnasiums Buchloer bisweilen so still – trotz der rund 200 Schüler, Lehrer, Eltern und Fachgäste im Publikum, dass man bei der beklemmenden Schilderung der beiden jüdischen KZ-Überlebenden Zwi Katz und Max Volpert eine Stecknadel hätte fallen hören können. Die evangelische Nachbarkirchengemeinde Kaufering um Pfarrer Jürgen Nitz hatte anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung der hiesigen Lager durch die Alliierten die hochbetagten Überlebenden des KZ-Außenlagers...

  • Buchloe
  • 29.04.15
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Zeitzeuge
Anton Schell aus Kaufbeuren erlebte den Krieg von der Frankreich-Besatzung bis zum Russland-Feldzug

Von Bruthitze in Eiseskälte Anton Schell hat alle Seiten des Zweiten Weltkriegs durchgemacht. Fünf Jahre lang diente er bei 40 Grad Hitze und 50 Grad Kälte als Soldat, den Beginn des Friedens erlebte er in Gefangenschaft. Erst im Januar 1946 war auch für ihn der Krieg vorbei. Mit Politik hatte Schell "nichts am Hut". In einer streng katholischen Familie aufgewachsen, war der gebürtige Hohenzoller weder bei der Hitlerjugend noch bei einer anderen Gruppierung. Allerdings liebte er...

  • Kempten
  • 21.04.15
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Geschichte
Jude Abba Naor erzählt Schülern aus Marktoberdorf, wie er den Holocaust im KZ überlebt hat

Wie können 15-jährige Mittelschüler hautnah erfahren, wie Nationalsozialisten und andere Menschen im Dritten Reich mit Minderheiten wie den Juden umsprangen? Sie laden einen der letzten Überlebenden, die dem Gräuel der menschenverachtenden Vernichtung unzähliger Juden entkommen sind, zu sich ins Klassenzimmer ein. Ihr Lehrer Josef Riedelsheimer hatte den Besuch des 86-jährigen Abba Naor eingefädelt. Er hat die Konzentrationslager von Kaunas im baltischen Litauen, in Stutthof bei Danzig und dem...

  • Marktoberdorf
  • 12.11.14
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Geschichte
Mauerfall-Zeitzeugin aus Lindenberg: Ich werde immer ein Ossi sein

Anke Dannenberg erlebte die Wendezeit als junge Frau hautnah mit. Auch bei den Leipziger Montagsdemonstrationen war sie dabei. Heute lebt sie in Lindenberg und ist froh, dass die DDR nicht mehr existiert Wenn Anke Dannenberg heute in Lindenberg an die Wende denkt, sieht sie als erstes sich selbst mit einem dicken Bauch vor sich. 19 Jahre alt und hochschwanger war sie im Herbst 1989. Den Mauerfall selbst hat sie verschlafen, erzählt sie lachend: 'Ich war damals dauerübermüdet, wie man es mit...

  • Kempten
  • 07.11.14
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Gedenktag
Neugablonz erinnert an Grauen von Flucht, Vertreibung und Deportation

Der neue bayernweite Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation fand gestern Nachmittag auch in Neugablonz statt. Oberbürgermeister Stefan Bosse machte in seiner Rede deutlich, dass 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg dieses 'Grauen' noch immer zur Tagesordnung gehöre - das habe das bisherige Jahr 2014 vor Augen geführt. Musikalisch gestaltete die Feier am Ehrenmal die Musikvereinigung Neugablonz mit. Bosse bezog in das Gedenken die Russlanddeutschen mit ein, von denen...

  • Kempten
  • 15.09.14
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Flugplatz
LTG 61 plant zum Abschied ein Buch mit persönlicher Geschichte zum Penzinger Fliegerhost

Das Lufttransportgeschwader 61 möchte auch nach seiner Auflösung in der Erinnerung der Bevölkerung präsent bleiben. Deshalb plant dessen Kommodore, Oberst Markus Bestgen, ein Buch über das Leben mit dem Fliegerhorst. Eine Arbeitsgruppe gibt es bereits: Sie hat damit begonnen, Material zu suchen und zu sortieren. Dazu bittet der Kommodore um Mithilfe: Er sucht Zeit- und Augenzeugen, die persönliche Geschichten, die im Zusammenhang mit der nun bald acht Jahrzehnte währenden Geschichte des...

  • Buchloe
  • 20.08.14
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Geschichte
Vortrag an Lindauer Schule: Anton Jez ist der wohl letzte lebende Zeitzeuge aus dem Arbeitslager Überlingen

'Hass habe ich nie verspürt, aber immer Hunger' Mucksmäuschenstill ist es in der Mensa des Valentin-Heider- Gymnasiums. Anton Jez ist anzumerken, dass es ihn auch heute noch Kraft kostet, von seiner Zeit als Zwangsarbeiter zu erzählen. Aber er tut es. Weil er sagt, dass es wichtig ist, die Erinnerung an die Zeit der Konzentrationslager während der Herrschaft des Nationalsozialismus wach zu halten. Er ist ein Mahner zum Frieden und zur Völkerverständigung. Er ist wahrscheinlich der letzte noch...

  • Lindau
  • 18.05.13
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Zeitzeugen
Sonthofen sucht Zeitzeugen

Bürger sollen über Kriegsgeschehen berichten Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse aus dem Krieg und vor allem aus dem ersten Halbjahr 1945 aufschreiben möchten, sucht die Stadt Sonthofen. Hintergrund ist die 50-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2013. Bekanntlich wurde Sonthofen am 18. August 1963 die Bezeichnung 'Stadt' verliehen. Für ein Projekt im Rahmen der Feierlichkeiten soll die Geschichte Sonthofens neu aufgearbeitet werden – mit einem Hauptaugenmerk auf die Zeit des Dritten Reiches und des...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 29.12.11
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Sonthofen
Sonthofen sucht Zeitzeugen

Bürger sollen über Kriegsgeschehen und -ende berichten Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse aus dem Krieg und vor allem aus dem ersten Halbjahr 1945 aufschreiben möchten, sucht die Stadt Sonthofen. Hintergrund ist die 50-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2013. Bekanntlich wurde Sonthofen ja am 18. August 1963 die Bezeichnung "Stadt" verliehen. Für ein Projekt im Rahmen der Feierlichkeiten soll die Geschichte Sonthofens neu aufgearbeitet werden – mit einem Hauptaugenmerk auf die Zeit des...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 28.12.11
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Geschichte
Zeitzeuge berichtet am Vöhlin-Gymnasium Memmingen über Schikanen des DDR-Regimes

«Psychoterror und Isolation» Als Rainer Schneider so alt war wie seine jugendlichen Zuhörer, nahm die Staatssicherheit ihn fest. Denn bereits mit 17 Jahren hatte er den Entschluss gefasst, aus der DDR zu fliehen. Doch bevor er es überhaupt versuchen konnte, verriet ihn ein Freund. Das war der Bruch in seinem Leben, von dem er an diesem Tag zwei zehnten Klassen des Vöhlin-Gymnasiums berichtet. >, erzählt er von den Verhören im Gefängnis. Schneider hielt die Haft einfach nicht aus. Warum, wird...

  • Kempten
  • 15.07.11

Ludwig
Nachkommen berichten über Erlebnisse von Zeitzeugen mit Ludwig II.

Die geschenkten Goldstücke des Königs in Ehren gehalten - Monarch war beim Volk beliebt Ein Sonderling soll er gewesen sein, ein Exzentriker, und oft habe er die Nacht zum Tage gemacht. In einer Diagnose heißt es, er habe sogar an einer «unheilbaren Paranoia und Geistesschwäche» gelitten. Über König Ludwig II., dessen Todestag sich gestern zum 125. Mal jährte, werden viele Geschichten zum Besten gegeben. Doch der Füssener Heimatforscher Magnus Peresson ist überzeugt: > Der Vorsitzende des...

  • Füssen
  • 14.06.11
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Schule
Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs berichtet vor Gymnasiasten

Den Krieg mit eigenen Augen gesehen Zurück in die Vergangenheit führte der Blick im Klassenzimmer der 9c des Joseph-Bernhart-Gymnasiums Türkheim (JBG): Schwarz-Weiß-Bilder zeigen Dörfer in Russland, alte Männer und Frauen, die aus niedrigen Häusern in das Kameraobjektiv blicken, dazwischen immer wieder Bilder mit Wehrmachtsoldaten. Anregung kam von den Enkeln Dr. Walter Jancke hat für die Schüler ein besonderes Fotoalbum geöffnet: Es zeigt Einblicke in seine Zeit als Soldat, zuletzt...

  • Buchloe
  • 05.04.11
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Zeitzeuge
Als Dreijähriger mit Panzern gespielt

Lukow berichtet Gymnasiasten über seine Zeit in Ostberlin Zeitzeugen im Unterricht sind für den stellvertretenden Schulleiter des Gymnasiums Lindenberg, Michael Gärtner, Teil einer «erlebbaren Geschichte». Mit dem Berliner Thomas Lukow kam nun durch Vermittlung der Hanns-Seidel-Stiftung ein Zeitzeuge zum passenden Zeitpunkt in die Schule. Der Fall der Berliner Mauer vor 21 Jahren war der passende Aufhänger, denn Lukow hat fast 30 Jahre hinter der Mauer, in Ostberlin, gelebt. Sein Besuch in...

  • Kempten
  • 13.11.10

Oberstdorf
«Ich würde alles genauso wieder machen»

Fluchthilfe, Verrat, Verhaftung und Verhöre im Gefängnis der Staatssicherheit der DDR: Es war schwere Kost, die Karl-Heinz Richter den Zehntklässlern des Oberstdorfer Gertrud-von-le-FortGymnasiums servierte. Als Vorbereitung auf eine Studienfahrt im April, die die Schüler auch nach Höhenschonhausen bei Berlin führen wird, berichtete der einstige StasiGefangene über sein Schicksal.

  • Kempten
  • 14.11.09
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