Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

Der Wolf im Allgäu: Wissenswertes rund um den Tag des Wolfes. (Symbolbild)
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Tag des Wolfes
Umfrage: Was halten Sie vom Wolf im Allgäu?

Am 30. April ist der Tag des Wolfes. Auch im Allgäu gab es Sichtungen. Unter anderem hat ein Wolf im Ostallgäu vergangenes Jahr drei Schafe gerissen. Wolf reißt Schafe im Ostallgäu Diskussionsthema Wolf Der Wolf führt immer wieder zu Diskussionen zwischen Jägern, Tierschützern und Landwirten. Die einen sagen, er gehört abgeschossen, die anderen heißen den Wolf im Allgäu willkommen.  Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) verlangt beispielsweise Lockerungen der strengen Schutzvorgaben...

  • Kempten
  • 06.05.21
Mehr Sicherheit für die Weidentiere könne nur mit Herdenschutz erreicht werden (Sicherheit).
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Scharfe Kritik an Ministerin Kaniber
BUND Naturschutz wehrt sich gegen Wolfsabschuss

Nach einem möglichen Wolfsangriff Anfang März in Oberfranken hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) Lockerungen der strengen Schutzvorgaben für den Wolf gefordert. Die Ausbreitung des Wolfs dürfe nicht dazu führen, dass die naturnahe und tierwohlgerechte Landwirtschaft in manchen Regionen aufgegeben wird, sagte sie.  Wölfe schneller und einfacher töten? - Landwirtschaftsministerin fordert weniger Schutz für den Wolf "Mit völligem Unverständnis und harter Kritik"Kanniber fordert,...

  • 19.03.21
Wolf (Symbolbild).
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Wolf hat Reh gerissen
Wolfsverdacht im Bezirk Reutte bestätigt

Eine DNA-Analyse eines toten Rehs hat den Wolfsverdacht im Bezirk Reutte in Tirol bestätigt. Das Reh war am 10. Juni in der Gemeinde Weißenbach tot aufgefunden worden. Jetzt bittet das Land Tirol die Bevölkerung darum, alle Sichtungen, Filmaufnahmen, Fotos oder Risse der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu melden. Fünf gerissene Schafe im Bezirk Kitzbühel: War es ein Wolf? Außerdem wurden im Bezirk Kitzbühel insgesamt fünf gerissene Schafe gefunden. Vier davon im Gemeindegebiet Kössen und...

  • Reutte
  • 20.07.20
Ein Wolf ist im Dezember 2019 bei Balderschwang in eine Fotofalle getappt.
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Experten bestätigen
Wolf bei Balderschwang fotografiert

Eine Fotofalle nahe dem Oberallgäuer Balderschwang hat einen Wolf fotografiert. Bei einer routinemäßigen Fotofallen-Auswertung hat man das Tier entdeckt. Laut einer Pressemitteilung der Naturpark Nagelfluhkette hat die Fotofalle das Bild bereits am 23. Dezember 2019 aufgenommen. Demnach haben erfahrene Begutachter jetzt das Fotomaterial ausgewertet und dabei das Tier eindeutig als Wolf identifiziert. Ob es sich um denselben Wolf handelt, den Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 17.03.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas Schmal,...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Bärenexperte Reno Sommerhalder. Der Schweizer lebt seit 32 Jahren in Kanada mit und für die Bären.
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Podcast
Bären-Experte aus Kanada: "Der Bär im Allgäu ist kein Problem!"

Erst der Wolf, jetzt der Bär: Große Beutegreifer scheinen sich im Allgäu (wieder) anzusiedeln. Im Oberallgäuer Balderschwang wurde Bärenkot gefunden, im benachbarten Garmisch-Partenkirchen hat ein Bär (vermutlich derselbe) eine Fotofalle ausgelöst. Was bedeutet das für die Allgäuer, für Touristen und für die Landwirtschaft? Reno Sommerhalder ist Bärenexperte. Er stammt ursprünglich aus der Schweiz, lebt aber seit 32 Jahren in Kanada und beschäftigt sich seitdem mit Bären. Mit ihren...

  • Kempten
  • 25.10.19
Nach Ansicht des Oberallgäuer Landrates hat der Wolf keinen Platz in Bayern.
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Wildtiere
Oberallgäuer Landrat: "Bayern ist kein geeigneter Lebensraum für den Wolf"

Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz macht sich große Sorgen hinsichtlich der Wolfs-Zuwanderung in Bayern. In einem Schreiben an Ministerpräsident Markus Söder formulierte Klotz: "Bayern ist kein geeigneter Lebensraum für den Wolf". Gleichzeitig forderte Klotz die Staatsregierung dazu auf, geeignete Maßnahmen im Bezug auf das Vorhandensein des Wolfes in Bayern zu ergreifen. Neben einem Wolfs-Management, der Einrichtung von Vorranggebiete für Weidetiere und einer schnellen Beweissicherung,...

  • Sonthofen
  • 04.06.19
Symbolbild. Der Verdacht, dass ein Wolf bei Schönenbach im Bregenzerwald ein Reh gerissen hat, wurde durch eine DNA-Analyse nun bestätigt.
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DNA-Analyse
Verdacht bestätigt: Wolf hat Reh in Vorarlberg gerissen

Nun steht es fest: Ein Wolf hat im Bregenzerwald eine Rehgeiß getötet. Dies habe die DNA-Analyse an der Universität Wien ergeben und damit den Verdacht bestätigt, sagt der Vorarlberger Landeswildbiologe Hubert Schatz. Ein Jagdaufseher hatte das getötete Tier bei Schönenbach entdeckt, nahe der deutsch-österreichischen Grenze. In Vorarlberg war es der dritte Wolfsriss in kurzer Zeit: Im März habe es zwei Fälle im Kloster- und im Silbertal gegeben, sagt Schatz: „Möglicherweise war es derselbe...

  • Oberstdorf
  • 25.05.19
Symbolbild
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Beschluss
Wolf im Allgäu: Bundeskabinett will Abschuss in bestimmten Fällen freigeben

Mehrere Rinder, Schafe und Rehe wurden 2018 vermutlich durch Wölfe im Allgäu getötet. Was von einigen Vertretern aus Landwirtschaft und Tourismus seit dem gefordert wird, soll nun durch die Bundesregierung erleichtert werden. Wie das ZDF berichtet, hat das Kabinett am Mittwoch einen Gesetzentwurf beschlossen, der den Abschuss von Wölfen in Deutschland erleichtern soll. Laut ZDF sollen Wölfe in Zukunft auch dann zum Abschuss freigegeben werden, wenn sie "ernste Schäden" für den Halter der...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 23.05.19
Symbolbild. Die Alpsaison beginnt im Laufe dieses Monats, in höheren Lagen erst später.
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Landwirtschaft
Im Mai beginnt die Alpsaison: Rund 30.000 Tiere auf Allgäuer Alpen

Noch liegt in den höheren Lagen der Allgäuer Alpen überdurchschnittlich viel Schnee. Und doch beginnt weiter unten in diesem Monat der Alpsommer. Beim Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu (AVA) sind insgesamt 696 Alpen gelistet, davon die meisten im Oberallgäu. Nur 30 gibt es im Landkreis Ostallgäu, 29 im Kreis Lindau. 170 Betriebe verfügen über eine Konzession, um Wanderer und Mountainbiker bewirtschaften zu dürfen. Die Auftriebszahlen sind seit Jahren in etwa stabil. „Die Sorgen unter den...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 15.05.19
Symbolbild. Im Bregenzer Wald gibt es den Verdacht, dass ein Wolf ein Reh gerissen haben könnte.
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DNA-Analyse
Verdacht: Wolf hat bei Schönenbach im Bregenzerwald ein Reh gerissen

Ein Wolf soll bei Schönenbach im Bregenzerwald eine Rehgeiß gerissen haben: „Ich habe aufgrund der Spuren keinen Zweifel daran, dass es so gewesen ist“, sagt der Vorarlberger Landeswildbiologe Hubert Schatz, der das getötete Tier angeschaut hat. Doch noch ist es nur ein Verdacht, eine DNA-Analyse soll jetzt Gewissheit bringen. Die Uni Wien macht diese Untersuchung. Mit einem Ergebnis ist laut Schatz in drei bis vier Wochen zu rechnen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe...

  • Oberstdorf
  • 25.04.19
Viehscheid in Wengen.
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Androhung
Mitgliederversammlung des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu: Keine Viehscheide wegen Wolf?

Der Wolf, die Agrarpolitik und die Herausforderungen, die die vielen Touristen in den Bergen mit sich bringen: Das waren die Hauptthemen, die am Sonntag bei der Mitgliederversammlung des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA) im Saal der Fischener „Fiskina“ zur Sprache kamen. Dabei wurde erneut eine Androhung laut, die schon im vergangenen Jahr im Raum gestanden hatte: Sollte es in Sachen Wolf keine Einigung mit den Behörden geben, behalten sich die Bergbauern vor, die Viehscheide ohne...

  • Oberstdorf
  • 01.04.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb wolfsfreie...

  • Kempten
  • 11.03.19
Der Wolf: Ein großes Thema auf den Allgäuer Faschingsumzügen.
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Gesellschaft
Der Wolf beschäftigt die Allgäuer: Großes Thema auf Faschingsumzügen

Mehrere Tiere hat ein Wolf im vergangenen Sommer im Oberallgäu gerissen, ein Artgenosse hat im Ostallgäu ein Kalb und eine Mutterkuh getötet. Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Bauernverband, der Alpwirtschaftliche Verein Allgäu und Vertreter der Tourismusbranche haben eine Abschussgenehmigung von der Regierung von Schwaben gefordert, die bisher aber nicht erteilt wurde. Dass das Thema die Allgäuer Bürger und Landwirte beschäftigt, wird jüngst nochmals bei Faschingsumzügen deutlich....

  • Oberstdorf
  • 04.03.19
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Tierwelt
Es bleibt dabei: Keine Abschuss-Genehmigung für Wolf im Allgäu

Mehrere Tiere hat ein Wolf im Sommer im Oberallgäu gerissen, ein Artgenosse hat im Ostallgäu ein Kalb und eine Mutterkuh getötet. Bereits im September haben der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Bauernverband, der Alpwirtschaftliche Verein Allgäu und Vertreter der Tourismusbranche die Regierung von Schwaben zum Handeln aufgefordert. In einem Schreiben wiesen sie auf die „dringend notwendige Genehmigung der Entnahme von Schadwölfen im Allgäuer Raum“ hin. Eine Antwort haben sie monatelang...

  • Kempten
  • 13.02.19
Oliver Kunz, Bürgermeister von Rettenberg, fordert Vereinfachung der Entnahme von Wölfen
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Wolf
Bürgermeister von Rettenberg: "Entnahme von einzelnen Wölfen muss ermöglicht werden"

Das Allgäu diskutiert weiter kontrovers über das Thema Wolf. Oliver Kunz, Bürgermeister von Rettenberg und Kreisvorsitzender im Kreisverband Oberallgäu des des Bayerischen Gemeindetages, hat jetzt in einem Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder die Lockerung des Bundesnaturschutzgesetzes gefordert.  Für die Oberallgäuer Landwirte und die gesamte Alpwirtschaft sei die Gefahr besonders groß. Die Oberallgäuer Landwirte würden mit ihrer Arbeit die Landschaft pflegen, unter...

  • Rettenberg
  • 06.12.18
Das LfU untersucht derzeit, ob ein Wolf ein Kalb südlich von Marktoberdorf gerissen hat.
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Wolf
Kalb bei Marktoberdorf gerissen? - DNA-Untersuchungen laufen

Südlich von Marktoberdorf ist Ende Oktober der Kadaver eines Kalbes entdeckt worden, die Mutterkuh wurde durch den Besitzer ebenfalls tot aufgefunden. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) prüfe man derzeit, ob die Tiere durch einen Wolf gerissen, bzw. getötet wurden. "Das Kalb war weitestgehend aufgefressen", so eine Sprecherin des LfU. Vor Ort seien durch einen Veterinär Proben entnommen worden. Die genetische Untersuchung werde in rund zwei Wochen abgeschlossen sein, so...

  • Marktoberdorf
  • 05.11.18
Bei Marktoberdorf wurde ein Reh gerissen. Ein Wolf war es nicht. (Symbolbild)
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DNA-Beweis
Getötetes Reh in Marktoberdorf: Es war kein Wolf

Das Mitte September bei Marktoberdorf gerissene Rehkitz ist nicht durch einen Wolf getötet worden. Nach dem nun vorliegenden Ergebnis der DNA-Untersuchung konnten laut Landesamt für Umwelt (LfU) an dem getöteten Tier keine Spuren nachgewiesen werden, die auf einen Wolf hindeuten. Ein Pilzsammler hatte das tote Rehkitz bei Bertoldshofen (Ortsteil von Marktoberdorf) gefunden und den Revierpächter informiert. Laut einem LfU-Sprecher wurden die Proben auf Spuren eines Wolfs oder Hundes untersucht....

  • Marktoberdorf
  • 27.10.18
Mit einem Meterstab zeigte Schwabens Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle (stehend), wie hoch Elektrozäune zum Schutz von Weidetieren vor dem Wolf laut Vorschriften mindestens sein müssten – in seinen Augen viel zu wenig. Über das Raubtier und die Folgen für die Alpwirtschaft diskutierten außerdem Wildbiologe Henning Werth (Zweiter von links), der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz (Dritter von links), der Schweizer Wolfsexperte Dr. Georg Brosi (Mitte) und Dr. Christian Barth, Amtsleiter des Bayerischen Umweltministeriums (Dritter von rechts). Die Veranstaltung moderierten Markus Raffler, stellvertretender Redaktionsleiter unserer Zeitung (links), und Redakteur Ulrich Weigel (rechts).
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Wolf
Podiumsdiskussion „Der Wolf im Allgäu“ in Sonthofen: Es bleibt bei der Einzelfall-Entscheidung

Schießen oder schützen? Dr. Christian Barth, Amtsleiter des Bayerischen Umweltministeriums, sieht die Sachlage so: Überwindet ein Wolf einen Herdenschutz und bleibt er in der Gegend, darf er abgeschossen werden. Das sei nicht akzeptabel, kontern der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz sowie Vertreter von Landwirtschaft und Jagd. Sie fordern, das ganze Oberallgäu zur wolfsfreien Zone zu erklären, in der das Raubtier erlegt werden darf. Auch um diese beiden Extrempositionen ging es bei der...

  • Sonthofen
  • 26.10.18
Hat ein Wolf ein Rehkitz im Ostallgäu gerissen?
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DNA-Analyse
Hat der Wolf ein Rehkitz in Marktoberdorf gerissen?

Das Landesamt für Umwelt (LfU) prüft derzeit, ob vergangene Woche ein Wolf bei Marktoberdorf ein Rehkitz gerissen hat. Wie eine Sprecherin des LfU auf Anfrage der Allgäuer Zeitung mitteilte, wurde der Fall durch ein Mitglied des „Netzwerks Große Beutegreifer“ vor Ort dokumentiert. Am Kadaver des Tieres untersuchte der Experte Spuren, nahm genetische Proben und schickte sie an das nationale Referenzlabor zur Analyse. Mit einem Ergebnis ist in etwa zwei Wochen zu rechnen. Ein Pilzsammler hatte am...

  • Marktoberdorf
  • 26.09.18
Allgäuer Bauern demonstrieren in Wertach gegen den Wolf
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Bildergalerie
Allgäuer Bauern demonstrieren in Wertach gegen den Wolf

Knapp 300 Allgäuer Landwirte haben am Sonntag in Wertach demonstriert. Sie befürchten, dass der Wolf ihrer Landwirtschaft schadet, und möchten den Wolf daher nicht im Allgäu haben. Zur Kundgebung vor Ort waren unter anderem auch Politiker wie der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer und der Allgäuer Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger (CSU). Im Anschluss an die Kundgebung hat...

  • Wertach
  • 16.09.18
Mahnfeuer gegen den Wolf lodern im Oberallgäu
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Aktion
Mahnfeuer gegen den Wolf lodern im Oberallgäu

Fast wie am Funkensonntag ... nur aus ernstem Anlass: Mit zahlreichen Mahnfeuern haben Allgäuer Landwirte Samstagabend auf die Probleme mit dem Raubtier Wolf hingewiesen. Bei der zentralen Veranstaltung auf der Elleg-Höhe bei Wertach forderten Vertreter der Land-/Alpwirtschaft und Oberallgäuer Politik die Politiker in München zum Handeln auf. Die Mahnfeuer-Aktion lief am Samstag in sieben europäischen Ländern. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes...

  • Wertach
  • 15.09.18
Mahnfeuer sollen "Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung zur Umkehr zu bewegen", erklärt  Franz Hage, Vorsitzender des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu e.V. (AVA)
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Aktion
Wölfe im Allgäu: Alpwirtschaftlicher Verein im Allgäu ruft zu Mahnfeuern auf

Der Alpwirtschaftliche Verein im Allgäu e.V. sieht in den Wölfen eine "ernste Bedrohung für den Fortbestand der artgerechten Weidetierhaltung". Daher unterstützt er laut einer Pressemitteilung eine Aktion des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. Die Aktion sieht vor, dass am Samstag, den 15. September 2018 in ganz Europa Mahnfeuer entfacht werden. Ziel der Aktion ist laut Franz Hage, dem Vorsitzenden des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung...

  • Kempten
  • 12.09.18
Schafe bei Immenstadt gerissen: Laut Gentest war es ein Wolf.
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Wolf
Landesamt für Umwelt: Gentest bestätigt Wolf bei toten Schafen in Immenstadt

Nach dem DNA-Testergebnis steht es nun fest: Die am 27. August 2018 bei Immenstadt getöteten Schafe sind von einem Wolf gerissen worden. Das berichtet das Bayerische Landesamt für Umwelt auf seiner Webseite. Die Analyse genetischer Spuren hat demnach einen Wolf als Verursacher bestätigt. Weitere Ergebnisse zur näheren Bestimmung des Wolfes stünden noch aus. Die Eigentümerin der Schafe soll jetzt eine Entschädigung aus dem Ausgleichsfonds "Große Beutegreifer" bekommen.

  • Oberallgäu/Kempten
  • 10.09.18
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