Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

Die CSU-Fraktion möchte den Abschuss von Wölfen erleichtern. (Symbolbild)
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Beißwenger: "Wolfsbestand mit Augenmaß reduzieren"
CSU-Landtags-Fraktion will den Abschuss von Wölfen erleichtern

Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag will weniger Wölfe in Bayern. Dazu will die CSU den Schutzstatus der Tiere lockern, um den Abschuss von Wölfen zu erleichtern. Konkret will die Partei erreichen, dass die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU (FFH) konsequent umgesetzt und vollumfassend angewendet wird.  CSU: "Ausnahmeregeln voll ausschöpfen" "Möglich wäre hier nach den Vorstellungen der Fraktion künftig die tatsächliche Gesamtpopulation der Wölfe einzubeziehen und den...

  • Bad Hindelang
  • 10.05.21
Der Wolf im Allgäu: Wissenswertes rund um den Tag des Wolfes. (Symbolbild)
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Tag des Wolfes
Umfrage: Was halten Sie vom Wolf im Allgäu?

Am 30. April ist der Tag des Wolfes. Auch im Allgäu gab es Sichtungen. Unter anderem hat ein Wolf im Ostallgäu vergangenes Jahr drei Schafe gerissen. Wolf reißt Schafe im Ostallgäu Diskussionsthema Wolf Der Wolf führt immer wieder zu Diskussionen zwischen Jägern, Tierschützern und Landwirten. Die einen sagen, er gehört abgeschossen, die anderen heißen den Wolf im Allgäu willkommen.  Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) verlangt beispielsweise Lockerungen der strengen Schutzvorgaben...

  • Kempten
  • 06.05.21
v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 04.02.21
Wolf (Symbolbild)
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Losung untersucht
Wolf bei Balderschwang bestätigt

Bereits im Mai hatten Mitarbeiter des Naturparks Nagelfluhkette Kot (eine sogenannte Losung) entdeckt, die zu einem Wolf gepasst hat. Jetzt ist sicher: Die Losung stammt von einem Wolf. Das teilt der Naturpark Nagelfluhkette mit. Demnach ist die Losung genetisch überprüft worden und konnte einem Wolf zugeordnet werden. Ob es sich um einen Wolf handelt, der bereits identifiziert ist, oder um einen "neuen" Wolf, ist nicht bekannt.  Mit Wölfen ist zu rechnen Aufgrund etablierter Wolfsrudel in den...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 28.07.20
Ein Wolf ist im Dezember 2019 bei Balderschwang in eine Fotofalle getappt.
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Experten bestätigen
Wolf bei Balderschwang fotografiert

Eine Fotofalle nahe dem Oberallgäuer Balderschwang hat einen Wolf fotografiert. Bei einer routinemäßigen Fotofallen-Auswertung hat man das Tier entdeckt. Laut einer Pressemitteilung der Naturpark Nagelfluhkette hat die Fotofalle das Bild bereits am 23. Dezember 2019 aufgenommen. Demnach haben erfahrene Begutachter jetzt das Fotomaterial ausgewertet und dabei das Tier eindeutig als Wolf identifiziert. Ob es sich um denselben Wolf handelt, den Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 17.03.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im vergangenen...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Bärenexperte Reno Sommerhalder. Der Schweizer lebt seit 32 Jahren in Kanada mit und für die Bären.
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Podcast
Bären-Experte aus Kanada: "Der Bär im Allgäu ist kein Problem!"

Erst der Wolf, jetzt der Bär: Große Beutegreifer scheinen sich im Allgäu (wieder) anzusiedeln. Im Oberallgäuer Balderschwang wurde Bärenkot gefunden, im benachbarten Garmisch-Partenkirchen hat ein Bär (vermutlich derselbe) eine Fotofalle ausgelöst. Was bedeutet das für die Allgäuer, für Touristen und für die Landwirtschaft? Reno Sommerhalder ist Bärenexperte. Er stammt ursprünglich aus der Schweiz, lebt aber seit 32 Jahren in Kanada und beschäftigt sich seitdem mit Bären. Mit ihren...

  • Kempten
  • 25.10.19
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.
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Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
Im Oberallgäu ist dieser Wolf in eine Fotofalle getappt.
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C1-Nachweis
Wolf läuft im Oberallgäu in Fotofalle - Landesamt für Umwelt bestätigt Sichtung

Vor wenigen Tagen ist im südwestlichen Oberallgäu ein Wolf in eine Fotofalle getappt. Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) haben die Sichtung mittlerweile bestätigt: Das Tier weise wolfstypische Merkmale hinsichtlich Färbung und Proportionen auf, die es eindeutig von einem Hund unterschieden. Das Foto stellt heuer den einzigen sogenannten C1-Nachweis für einen Wolf in der Region dar. Was der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz dazu sagt, lesen Sie in der Samstagsausgabe unserer...

  • Sonthofen
  • 19.10.19
Symbolbild Wolf
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Untersuchung
Wurde Schaf bei Wertach von Wolf gerissen?

Weil die Möglichkeit besteht, dass ein bei Wertach getötetes Schaf von einem Wolf gerissen wurde, wird sein Kadaver nun vom „Netzwerk große Beutegreifer“ untersucht. Das bestätigt das Landesamt für Umwelt auf Anfrage. Endgültige Ergebnisse sind demnach in zwei bis drei Wochen zu erwarten. Zuletzt hatten im Allgäu gerissene Nutztiere für eine emotionale Diskussion um den Abschuss von Wölfen gesorgt. Erst im Juni hatten Verbände und Landräte der Alpenlandkreise vom Oberallgäu bis Bad...

  • Wertach
  • 10.07.19
Nach Ansicht des Oberallgäuer Landrates hat der Wolf keinen Platz in Bayern.
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Wildtiere
Oberallgäuer Landrat: "Bayern ist kein geeigneter Lebensraum für den Wolf"

Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz macht sich große Sorgen hinsichtlich der Wolfs-Zuwanderung in Bayern. In einem Schreiben an Ministerpräsident Markus Söder formulierte Klotz: "Bayern ist kein geeigneter Lebensraum für den Wolf". Gleichzeitig forderte Klotz die Staatsregierung dazu auf, geeignete Maßnahmen im Bezug auf das Vorhandensein des Wolfes in Bayern zu ergreifen. Neben einem Wolfs-Management, der Einrichtung von Vorranggebiete für Weidetiere und einer schnellen Beweissicherung,...

  • Sonthofen
  • 04.06.19
Symbolbild. Der Verdacht, dass ein Wolf bei Schönenbach im Bregenzerwald ein Reh gerissen hat, wurde durch eine DNA-Analyse nun bestätigt.
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DNA-Analyse
Verdacht bestätigt: Wolf hat Reh in Vorarlberg gerissen

Nun steht es fest: Ein Wolf hat im Bregenzerwald eine Rehgeiß getötet. Dies habe die DNA-Analyse an der Universität Wien ergeben und damit den Verdacht bestätigt, sagt der Vorarlberger Landeswildbiologe Hubert Schatz. Ein Jagdaufseher hatte das getötete Tier bei Schönenbach entdeckt, nahe der deutsch-österreichischen Grenze. In Vorarlberg war es der dritte Wolfsriss in kurzer Zeit: Im März habe es zwei Fälle im Kloster- und im Silbertal gegeben, sagt Schatz: „Möglicherweise war es derselbe...

  • Oberstdorf
  • 25.05.19
Symbolbild
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Beschluss
Wolf im Allgäu: Bundeskabinett will Abschuss in bestimmten Fällen freigeben

Mehrere Rinder, Schafe und Rehe wurden 2018 vermutlich durch Wölfe im Allgäu getötet. Was von einigen Vertretern aus Landwirtschaft und Tourismus seit dem gefordert wird, soll nun durch die Bundesregierung erleichtert werden. Wie das ZDF berichtet, hat das Kabinett am Mittwoch einen Gesetzentwurf beschlossen, der den Abschuss von Wölfen in Deutschland erleichtern soll. Laut ZDF sollen Wölfe in Zukunft auch dann zum Abschuss freigegeben werden, wenn sie "ernste Schäden" für den Halter der...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 23.05.19
Symbolbild. Die Alpsaison beginnt im Laufe dieses Monats, in höheren Lagen erst später.
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Landwirtschaft
Im Mai beginnt die Alpsaison: Rund 30.000 Tiere auf Allgäuer Alpen

Noch liegt in den höheren Lagen der Allgäuer Alpen überdurchschnittlich viel Schnee. Und doch beginnt weiter unten in diesem Monat der Alpsommer. Beim Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu (AVA) sind insgesamt 696 Alpen gelistet, davon die meisten im Oberallgäu. Nur 30 gibt es im Landkreis Ostallgäu, 29 im Kreis Lindau. 170 Betriebe verfügen über eine Konzession, um Wanderer und Mountainbiker bewirtschaften zu dürfen. Die Auftriebszahlen sind seit Jahren in etwa stabil. „Die Sorgen unter den...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 15.05.19
Symbolbild. Im Bregenzer Wald gibt es den Verdacht, dass ein Wolf ein Reh gerissen haben könnte.
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DNA-Analyse
Verdacht: Wolf hat bei Schönenbach im Bregenzerwald ein Reh gerissen

Ein Wolf soll bei Schönenbach im Bregenzerwald eine Rehgeiß gerissen haben: „Ich habe aufgrund der Spuren keinen Zweifel daran, dass es so gewesen ist“, sagt der Vorarlberger Landeswildbiologe Hubert Schatz, der das getötete Tier angeschaut hat. Doch noch ist es nur ein Verdacht, eine DNA-Analyse soll jetzt Gewissheit bringen. Die Uni Wien macht diese Untersuchung. Mit einem Ergebnis ist laut Schatz in drei bis vier Wochen zu rechnen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe...

  • Oberstdorf
  • 25.04.19
Viehscheid in Wengen.
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Androhung
Mitgliederversammlung des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu: Keine Viehscheide wegen Wolf?

Der Wolf, die Agrarpolitik und die Herausforderungen, die die vielen Touristen in den Bergen mit sich bringen: Das waren die Hauptthemen, die am Sonntag bei der Mitgliederversammlung des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA) im Saal der Fischener „Fiskina“ zur Sprache kamen. Dabei wurde erneut eine Androhung laut, die schon im vergangenen Jahr im Raum gestanden hatte: Sollte es in Sachen Wolf keine Einigung mit den Behörden geben, behalten sich die Bergbauern vor, die Viehscheide ohne...

  • Oberstdorf
  • 01.04.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb wolfsfreie...

  • Kempten
  • 11.03.19
Der Wolf: Ein großes Thema auf den Allgäuer Faschingsumzügen.
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Gesellschaft
Der Wolf beschäftigt die Allgäuer: Großes Thema auf Faschingsumzügen

Mehrere Tiere hat ein Wolf im vergangenen Sommer im Oberallgäu gerissen, ein Artgenosse hat im Ostallgäu ein Kalb und eine Mutterkuh getötet. Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Bauernverband, der Alpwirtschaftliche Verein Allgäu und Vertreter der Tourismusbranche haben eine Abschussgenehmigung von der Regierung von Schwaben gefordert, die bisher aber nicht erteilt wurde. Dass das Thema die Allgäuer Bürger und Landwirte beschäftigt, wird jüngst nochmals bei Faschingsumzügen deutlich....

  • Oberstdorf
  • 04.03.19
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Tierwelt
Es bleibt dabei: Keine Abschuss-Genehmigung für Wolf im Allgäu

Mehrere Tiere hat ein Wolf im Sommer im Oberallgäu gerissen, ein Artgenosse hat im Ostallgäu ein Kalb und eine Mutterkuh getötet. Bereits im September haben der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Bauernverband, der Alpwirtschaftliche Verein Allgäu und Vertreter der Tourismusbranche die Regierung von Schwaben zum Handeln aufgefordert. In einem Schreiben wiesen sie auf die „dringend notwendige Genehmigung der Entnahme von Schadwölfen im Allgäuer Raum“ hin. Eine Antwort haben sie monatelang...

  • Kempten
  • 13.02.19
Bad Hindelang erarbeitet Vorschläge zum Schutz des Raubtiers und der Alpwirtschaft.
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Lösungssuche
Bad Hindelang erarbeitet Vorschläge zum Schutz von Wolf und Alpwirtschaft

Weg von den Emotionen hin zu einer pragmatischen Lösung. Das ist Bürgermeisterin Dr. Sabine Rödel in Bad Hindelang wichtig, wenn es um das Thema Wolf und Alpwirtschaft geht. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, sich einer Stellungnahme von Professor Werner Bätzing anzuschließen und ein Konzept auszuarbeiten. Der Experte für Naturschutzrecht schlägt „eine sachpragmatische Lösung“ vor, sowohl zum Schutz des Wolfs als auch zum Erhalt der Alpwirtschaft. In Bätzings Stellungnahme heißt es, dass...

  • Bad Hindelang
  • 11.12.18
Oliver Kunz, Bürgermeister von Rettenberg, fordert Vereinfachung der Entnahme von Wölfen
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Wolf
Bürgermeister von Rettenberg: "Entnahme von einzelnen Wölfen muss ermöglicht werden"

Das Allgäu diskutiert weiter kontrovers über das Thema Wolf. Oliver Kunz, Bürgermeister von Rettenberg und Kreisvorsitzender im Kreisverband Oberallgäu des des Bayerischen Gemeindetages, hat jetzt in einem Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder die Lockerung des Bundesnaturschutzgesetzes gefordert.  Für die Oberallgäuer Landwirte und die gesamte Alpwirtschaft sei die Gefahr besonders groß. Die Oberallgäuer Landwirte würden mit ihrer Arbeit die Landschaft pflegen, unter...

  • Rettenberg
  • 06.12.18
Mit einem Meterstab zeigte Schwabens Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle (stehend), wie hoch Elektrozäune zum Schutz von Weidetieren vor dem Wolf laut Vorschriften mindestens sein müssten – in seinen Augen viel zu wenig. Über das Raubtier und die Folgen für die Alpwirtschaft diskutierten außerdem Wildbiologe Henning Werth (Zweiter von links), der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz (Dritter von links), der Schweizer Wolfsexperte Dr. Georg Brosi (Mitte) und Dr. Christian Barth, Amtsleiter des Bayerischen Umweltministeriums (Dritter von rechts). Die Veranstaltung moderierten Markus Raffler, stellvertretender Redaktionsleiter unserer Zeitung (links), und Redakteur Ulrich Weigel (rechts).
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Wolf
Podiumsdiskussion „Der Wolf im Allgäu“ in Sonthofen: Es bleibt bei der Einzelfall-Entscheidung

Schießen oder schützen? Dr. Christian Barth, Amtsleiter des Bayerischen Umweltministeriums, sieht die Sachlage so: Überwindet ein Wolf einen Herdenschutz und bleibt er in der Gegend, darf er abgeschossen werden. Das sei nicht akzeptabel, kontern der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz sowie Vertreter von Landwirtschaft und Jagd. Sie fordern, das ganze Oberallgäu zur wolfsfreien Zone zu erklären, in der das Raubtier erlegt werden darf. Auch um diese beiden Extrempositionen ging es bei der...

  • Sonthofen
  • 26.10.18
Wolf oder Wild: Die Oberallgäuer Jäger sehen schwarz für das Rotwild, falls der Wolf wieder in Rudeln im Allgäu heimisch wird. Deshalb fordern sie, das Oberallgäu zur "wolfsfreien Zone" zu erklären.
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Wolf
Oberallgäuer Jäger: „Das Oberallgäu muss wolfsfreie Zone werden“

Der Wolf war das beherrschende Thema bei der Hegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen. Und die Forderung der Oberallgäuer Jäger war eindeutig: „Das Oberallgäu muss zur wolfsfreien Zone erklärt werden“, sagte Fürst Erich von Waldburg-Zeil, Vorsitzender der Hochwildhegegemeinschaft Sonthofen. Auch der Vorsitzende des Kreisjagdverbands, Heinrich Schwarz, forderte, den Schutzstatus des Raubtiers herabzusetzen, damit es geschossen werden darf: „Wie beim Biber muss beim Wolf die Entnahme...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 22.10.18
Es war längere Zeit unklar, wo genau Bergwanderer beim Abstieg vom Siplingerkopf diesen Wolf fotografiert haben.
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Tier
Rätsel gelüftet: Wolfsfoto entstand im Autal bei Gunzesried

Ende August haben Bergwanderer bei einer Tour am Siplingerkopf einen Wolf fotografiert. Mehrere Wochen lang herrschte Unklarheit, wo genau die Aufnahme entstand. Denn das Paar hatte das Foto ohne Ortsangabe auf einer Bergsteiger-Seite im Internet veröffentlicht und nur einen Spitznamen („Bergblümchen“) angegeben. Dadurch war eine Nachfrage nicht einfach möglich. Mittlerweile konnte die Redaktion der Allgäuer Zeitung einen Kontakt zu „Bergblümchen“ knüpfen. Jetzt ist klar: Das Foto mit dem Wolf...

  • Blaichach
  • 19.09.18
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