Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

Wolf
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Wölfe
Kalb in Wertach gerissen: Wolf-DNA nachgewiesen

Auch an dem zweiten Kalb, das Anfang August ausgeweidet auf einer Weide in Wertach lag, sind DNA-Spuren eines Wolfs nachgewiesen worden. Die Ergebnisse liegen dem Landesamt für Umwelt (LfU) seit Donnerstag vor. Auch die Proben der beiden frisch geborenen Kälber, die in Kranzegg tot gefunden wurden, sind ausgewertet. An einem Tier, das nur am Ohr etwas angefressen war, wurden Spuren eines Hundes nachgewiesen. Hier stehe zudem klar fest, dass das Kalb bereits tot auf die Welt kam, sagte eine...

  • Wertach
  • 23.08.18
Von seinem Hochsitz unterhalb der Breitenbergbahn aus hat Ludwig Linder mehrere Schafweiden im Blick. Er befürchtet, dass bald auch im Ostallgäu erstes Weidevieh vom Wolf gerissen werden könnte. Deshalb fordert er die Erlaubnis zum Abschuss.
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Debatte
Ein Ostallgäuer Jäger fordert Abschussfreigabe für den Wolf

Der Tatort lag nur wenige Meter von seinem Revier entfernt – auch deshalb lässt Ludwig Linder das Thema seit Wochen nicht mehr los. Die Berichterstattung hat er minutiös verfolgt und mit vielen seiner Kollegen darüber debattiert, was man tun könne. Es geht um den sogenannten Canis lupus. Genauer gesagt also um den Wolf, der im Oberallgäu mehrere Kälber gerissen hat. Und Linder ist sich sicher: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wolf auch im Ostallgäu erste Kälber reißt und her kommt, wenn...

  • Füssen
  • 20.08.18
DNA-Analysen haben ergeben, dass zwei Kälber im Oberallgäu von einem oder mehreren Wölfen gerissen wurden.
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Wolf
Politik soll Weg für Abschuss im gesamten bayerischen Alpenraum ebnen

Nun hat sich eindeutig bestätigt, wovon Landwirte seit etlichen Wochen überzeugt sind: Ein Wolf hat im Oberallgäu mindestens zwei Kälber gerissen und ausgeweidet. Seit Donnerstag liegen die Ergebnisse von DNA-Proben vor, die in Burgberg und Wertach genommen worden waren. Das beauftragte Institut wies Spuren des Beutegreifers nach, teilte das Landesamt für Umwelt (LfU) mit. Ob es in beiden Fällen dasselbe Tier war, steht noch nicht fest. Diese und weitere Fragen sollen weitere Analysen...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 17.08.18
DNA-Analysen bestätigen: Die Kälber im Oberallgäu wurden von einem Wolf gerissen.
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Landwirtschaft
DNA-Proben bestätigen: Wolf hat Kälber im Oberallgäu gerissen

Ende Juli und Anfang August wurden in Burgberg und Wertach mehrere Kälber tot aufgefunden. Landwirte und das Landratsamt Oberallgäu hatten den Verdacht, dass Tiere vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Das Landesamt für Umwelt (LfU) veranlasste deswegen DNA-Analysen. Wie das LfU jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, bestätigen die untersuchten Speichelproben den Verdacht: es handelt sich um einen Wolf. Weitere Analysen sollen jetzt Auskunft über Geschlecht und Herkunft des Tieres...

  • Kempten
  • 16.08.18
Hat sich der Wolf im Allgäu angesiedelt?
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Problematik
Runder Tisch in Sonthofen zum Thema Wolf: "Alles deutet auf den Wolf hin"

Für den Oberallgäuer Landrat Anton Klotz ist die Sache klar: Für die aufsehenerregenden Risse von Kälbern auf Allgäuer Weiden in den vergangenen Wochen kommt als Verursacher nur der Wolf in Frage. „Alles deutet darauf hin“, sagte er im Anschluss an einen Runden Tisch zur Wolfsproblematik im Oberallgäuer Landratsamt. Dazu hatte Klotz neben Älplern und Bauern auch Vertreter des Landesamtes für Umwelt (LfU) in Augsburg geladen. LfU-Präsident Claus Kumutat nannte die jüngsten Risse der Kälber...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 15.08.18
Symbolbild Wolf
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Natur
Neue Wolfs-Sichtungen im Oberallgäu?

Bereits in den nächsten Tagen erwartet der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz erste Zwischenergebnisse jüngster DNA-Analysen. Er hat nach zwei mutmaßlichen Wolfsattacken auf Kälber in Wertach auf eigene Faust DNA-Tests bei einem Institut in Wien in Auftrag gegeben. Mit ihrer Hilfe soll zügig geklärt werden, ob die Tiere – wie von Fachleuten des Landratsamtes bestätigt – von einem Wolf gerissen und ausgeweidet wurden. Für vorausgegangene Analysen, die vom Landesamt für Umwelt (LfU) in Auftrag...

  • Kempten
  • 12.08.18
Symbolbild
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Natur
Landesamt für Umwelt diskutiert Vorsorgemaßnahmen gegen einen Wolf im Allgäu

Ist ein Wolf für den Tod von Kälbern im Oberallgäu verantwortlich oder nicht? Während die örtlichen Landwirte sich sicher sind, dass das Raubtier in ihrer Region sein Unwesen treibt, verweist das Landesamt für Umwelt nach wie vor auf noch ausstehende DNA-Analysen. Trotzdem wolle die Behörde, wie sie am Donnerstag mitteilte, einen Runden Tisch organisieren, bei dem es unter anderem um „Vorsorgemaßnahmen“ gehen soll. Diese seien auch dann sinnvoll, wenn ein wildernder Hund über die Kälber...

  • Kempten
  • 10.08.18
Im Allgäu wurden in kürzester Zeit mehrere tote Kälber gefunden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Wolf die Tiere gerissen hat.
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Wolf
Erneut zwei tote Kälber im Allgäu gefunden: DNA-Proben werden ausgewertet

Zwei tote und angefressene Kälber hat Alpwirt Konrad Müller am Dienstagmorgen auf seiner Weide am Grünten bei Kranzegg (Oberallgäu) gefunden. Die Zwillingskälber kamen wohl in der Nacht auf die Welt. Eines wurde zur Hälfte aufgefressen, das andere hatte ebenfalls Bissspuren. Nachdem in den vergangenen Tagen im etwa sieben Kilometer entfernten Wertach zwei Kälber gerissen wurden und dort ein Wolf im Verdacht steht, geht auch Müller davon aus, dass das Tier für den Tod seiner Kälber...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.08.18
Viele Landwirte in Wertach lassen ihre Kälber derzeit lieber im Stall. Sie haben Angst, dass die Tiere dem Wolf zum Opfer fallen.
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Tierwelt
DNA-Test soll klären, ob ein Wolf in Wertach Kälber gerissen hat

Im Oberallgäuer Wertach, wo zwei Kälber auf Weiden gerissen worden sind, warten die Bauern nun gespannt auf das Ergebnis der DNA-Untersuchung. Ob ein Wolf die Rinder gerissen hatte – sie wogen nach Einschätzung des Schwäbischen Bauernverbandspräsidenten Alfred Enderle 160 bis 180 Kilogramm –, kann nur durch die Auswertung genommener Spuren ermittelt werden. Das kann zwei bis drei Wochen dauern. Gegenüber unserer Zeitung berichteten Bauern, dass sie Jungtiere bis auf Weiteres erst einmal im...

  • Oy-Mittelberg
  • 07.08.18
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Kadaver
In Wertach wurden zwei Kälber gerissen: Hat sich der Wolf im Oberallgäu angesiedelt?

Die Bauern im Oberallgäuer Wertach sind in Sorge: In kurzer Zeit wurden im Gemeindegebiet zwei Kälber gerissen und ausgeweidet. Die Landwirte, die sich am Sonntag am Fundort eines der Kadaver versammelt haben, sind überzeugt: „Der Wolf ist da!“ Auch Landrat Anton Klotz ist zu 100 Prozent sicher, dass die beiden Kälber von einem oder mehreren Wölfen so zugerichtet wurden. „Es gibt keine andere Erklärung“, sagt er und fordert eine umgehende Reaktion der bayerischen Regierung. „Wir brauchen jetzt...

  • Oy-Mittelberg
  • 05.08.18
Symbolbild Wolf
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WIldtier
Kaum einer will den Wolf im Allgäu

Eine „breite Akzeptanz“ gebe es für den Wolf in Bayern, heißt es in einer Erklärung des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Demnach hätten sich in einer repräsentativen Befragung 82 Prozent der Bayern dafür ausgesprochen, „dass der Wolf wieder Teil der Natur im Freistaat ist“. Der LBV forder von der bayerischen Staatsregierung, dass betroffene Nutztierhalter durch Beratung, finanzielle Förderung von Herdenschutzmaßnahmen und gegebenenfalls den Ausgleich von Schäden unterstützt werden. Eine...

  • Kempten
  • 06.05.18
Symbolbild Wolf
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Konflikt
Bringen Wölfe die Weidehaltung im Oberallgäu in Gefahr?

Es war kein Wolf, sondern vermutlich ein Hund, den Passanten vor einer Woche zwischen Burgberg und Rettenberg gesichtet haben. Darüber sind sich die Experten einig. Einig sind sie sich aber auch, dass Wölfe früher oder später im Oberallgäu ansässig werden. Das könnte die Weidewirtschaft zurückdrängen und die Landschaft verändern, warnt Erich Krug, Geschäftsführer des Bayerischen Bauernverbands in Kempten. „Man muss konstruktiv mit der Thematik umgehen und darf die Alpwirtschaft nicht allein...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 15.03.18
Tiersichtung bei Rettenberg: Offenbar doch kein Wolf.
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Irrtum
Videoaufnahmen in Rettenberg untersucht: Bilder zeigen offenbar doch keinen Wolf

Die Diskussion war groß am Mittwoch: Ist es ein Wolf oder ist es kein Wolf, der sich bei Rettenberg herumgetrieben hat? Augenzeugen waren sich sicher, dass es ein Wolf ist. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) gibt jetzt Entwarnung: Es ist keiner. Die Überprüfung des Bildmaterials durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes  hat demnach ergeben, dass es sich bei dem Video um ein anderes Tier handeln muss. Schwanzform, Färbung und Bewegungsverhalten würden deutlich von denen...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 08.03.18
Wolf bei Rettenberg gesichtet?
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Tier
Wolf bei Rettenberg gesichtet? Landesamt für Umwelt sagt "Nein"

Update 08. März: Die Untersuchung des Landesamtes für Umwelt hat ergeben, dass es sich offenbar nicht um einen Wolf handelt. Anwohner haben am Montag ein Tier bei Rettenberg gesichtet. War es ein Wolf, ein freilaufender Hund oder doch ein Esel, wie ein paar User auf unserer Facebook-Seite vermuten? Stefan Köberle bekam am Montagvormittag einen Anruf von einem Bekannten, der meinte, einen Wolf gesehen zu haben. Weil er nicht weit weg von der Stelle wohnt, ist er gleich dorthin gefahren. Die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.03.18
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Tierwelt
Wölfe sind mittlerweile in drei bayerischen Regionen wieder heimisch

Immer wieder wird er von Spaziergängern, Jägern oder Wildtierkameras beobachtet: der Wolf. Manchmal kann seine Anwesenheit durch Bissspuren, Fotos oder genetische Proben nachgewiesen werden. Oft entpuppt sich ein vermeintlicher Wolf aber auch als streunender Hund. Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz (LfU) jedenfalls teilt mit: Seit 2006 konnten in Bayern mehrfach einzelne Wölfe nachgewiesen werden. Tendenz steigend. 2014 gab es lediglich drei Nachweise, 2017 wurden in 16 Fällen mindestens...

  • Mindelheim
  • 17.01.18
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Natur
Allgäuer Landwirte protestieren gegen Wiederansiedlung des Wolfs im Alpenraum

250 Bauern aus den Alpenländern Bayern, Südtirol und Österreich haben in München gegen eine Wiederansiedlung von Wölfen im Alpenraum demonstriert. An der Kundgebung am Rande einer Tagung der Umweltminister nahm auch eine Delegation aus dem Allgäu teil. 26 Bauernverbände aus drei Ländern haben ein Positionspapier mit dem Titel 'große Beutegreifer bedrohen Berglandwirtschaft' an die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf übergeben. Als 'große Beutegreifer' gelten Bär, Luchs und Wolf. Im Rahmen...

  • Kempten
  • 05.10.17
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Raubtier
Wölfe im Allgäu: Landwirte haben Angst um ihre Rinder

Die Angst vorm Wolf geht unter den Älplern um. 'Wir züchten unsere Rinder doch nicht, damit die Wölfe was zu fressen haben', sagte Franz Hage, Vorsitzender des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA) bei der Jahresversammlung in Bad Hindelang. 46 Rudel gebe es bereits in Deutschland. Rinder seien in der Nachbarregion Oberbayern vor ein paar Jahren bereits gerissen worden. Der hohe Schutzstatus des Raubtieres müsse fallen, ansonsten sei die Alpwirtschaft in Gefahr. Unterstützung ihrer...

  • Marktoberdorf
  • 03.04.17
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Natur
Woher der Wolf im Unterallgäu kam

Das Landesamt für Umwelt hat mithilfe einer Genanalyse nun die Herkunft bestimmt. Wohin das Tier ging, bleibt allerdings ungewiss. Einem Experten bereitet das Sorgen. Rund drei Wochen ist es her, dass ein Jäger aus dem Unterallgäu zuerst ein gerissenes Reh und danach das Foto von einem Wolf auf seiner Wildkamera entdeckte. Zumindest das Rätsel, woher der Wolf kam, ist nun gelöst. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) hat dank der Gen-Spuren, die er am Reh hinterlassen hatte, herausgefunden,...

  • Memmingen
  • 30.11.16
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Natur
Wolf streunt durchs Unterallgäu: Wildkamera nimmt das Tier im südwestlichen Landkreis auf

Ein Wolf ist im südwestlichen Unterallgäu von einer Wildkamera fotografiert worden. Experten sind sich nach Auskunft des Landesamtes für Umwelt (LfU) ganz sicher, dass es sich um Meister Isegrim und nicht etwa einen Hund handelt. Es gebe 'wolfstypische Merkmale hinsichtlich Färbung und Proportionen', heißt es vom LfU. An einem gerissenen Reh in der Nähe der Kamera wurde zudem eine Speichelprobe sichergestellt. Erste Ergebnisse einer genetischen Auswertung werden in etwa zwei Wochen erwartet....

  • Altusried
  • 14.11.16
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Raubtier
Wolf reißt mehrere Dutzend Schafe in Allgäu-Nähe: Wo ist er jetzt?

Ein Wolf hat über 60 Schafe gerissen. Die Auswertung der DNA – also genetischer Spuren – hat jetzt Klarheit gebracht: Meister Isegrimm, der Ende Juli im Vorarlberger Klostertal 22 Schafe gerissen hatte, ist aus der Zentralschweiz nach Österreich gekommen. Zuvor hatte er in der Schweiz über 40 Schafe angefallen und getötet. Daraufhin hatten die Eidgenossen ihn zum Abschuss freigegeben. Die Frist lief bis Ende August. Doch da war das Tier bereits im Nachbarland und hatte auf den Alpen im...

  • Oberstdorf
  • 10.09.15
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Interview
Biologe Henning Werth im Interview über gesichteten Wolf bei Oberstdorf

Nur auf der Durchreise Nach dem ersten Auftreten eines Wolfs bei Oberstdorf seit fast 200 Jahren im Mai dieses Jahres ist vor einer Woche erneut ein 'wolfähnliches Tier' von einer automatischen Kamera nahe Oberstdorf erfasst worden. Die Allgäuer Zeitung sprach darüber mit dem Biologen Henning Werth, Betreuer des Naturschutzgebiets Allgäuer Hochalpen, und informierten uns beim Bayerischen Landesamt für Umwelt, wo es eine Arbeitsgruppe 'Große Beutegreifer' gibt. Wieso konnte das Tier jetzt von...

  • Oberstdorf
  • 15.12.14
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Tier
Wieder Wolf bei Oberstdorf gesehen: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ein alter Bekannter

Henning Werth, Gebietsbetreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, hatte es im November vorausgesagt: 'Ich gehe fest davon aus, dass der Wolf im Allgäu wieder auftaucht.' Nun war offenbar wieder ein Wolf im Oberallgäu, laut dem Bayerischen Landesamt für Umwelt lief jedenfalls ein 'wolfähnliches Tier' vergangenen Dienstag einer automatischen Wildkamera vor die Linse. Sicherheit bestehe nicht, sagt Werth, solange man kein scharfes Foto habe – oder DNA-Spuren. Aber mit einiger...

  • Oberstdorf
  • 14.12.14
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Wolf
Wolfsähnliches Tier von Wildkamera im Oberallgäu aufgenommen

Im Allgäu ist wohl erneut ein Wolf unterwegs. Wie das Landesamt für Umwelt am Freitag mitteilte, wurde am Dienstag im südlichen Landkreis Oberallgäu von einer automatischen Wildkamera ein 'wolfsähnliches Tier' fotografiert. Eine Auswertung der Fotoaufnahmen habe ergeben, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Wolf handelt, so das LfU. Dafür würden die Proportionen von Kopf, Körper und Rute sprechen. Eine abschließende Beurteilung sei Aufgrund der schlechten Bildqualität aber noch...

  • Oberstdorf
  • 13.12.14
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Natur
Wolf, Bär und Luchs: Werden große Raubtiere wieder im Allgäu heimisch?

Einst wurden die 'großen Beutegreifer' im Allgäu gejagt und ausgerottet. Die Menschen fürchteten sich vor ihnen. Die Aufregung war groß, als vor knapp einem halben Jahr südlich von Oberstdorf ein Wolf gesichtet wurde. Denn seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts galt Isegrim in der Region als ausgerottet. Die Menschen hatten ihn gefürchtet und bejagt. Tatsache ist: Der Wolf ist auf dem Vormarsch und laut Diplom-Biologe Henning Werth, Gebietsbetreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen...

  • Kempten
  • 15.11.14
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