Special Wirtschaft im Allgäu SPECIAL

Wirtschaft

Beiträge zum Thema Wirtschaft

Oberstaufen: Tourismus-Magnet im süd-westlichen Oberallgäu
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Umsatz-Einbußen im März/April
Tourismus in Oberstaufen: 21,1 Millionen Euro Verlust durch Corona-Lockdown

Rund 40 Prozent der Haushaltseinkommen in Oberstaufen kommen von Urlaubern und Tagesgästen. Die Einwohner von Oberstaufen sind damit zu einem großen Teil vom Tourismus abhängig. Im Corona-Jahr 2020 musste die Gemeinde zeitweise herbe Verluste einstecken. Das Marktorschungsunternehmen dwif-Consulting hat den Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Gemeinde Oberstaufen untersucht und die Ergebnisse in einer Studie zusammengefasst (Link auf pdf). Demnach hat der Corona-Lockdown im März und April zu...

  • Oberstaufen
  • 14.10.20
Tourismus (Symbolbild).
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Beherbergungsverbot
Wichtig für Allgäuer Hoteliers: Das sind die innerdeutschen Risikogebiete

Die Bayerische Gesundheitministerin Melanie Huml hat im Zusammenhang der Beherbergungsverbote in Bayern eine aktualisierte Liste der innerdeutschen Risikogebiete bekannt gegeben. Ab Samstag, 10. Oktober, gilt damit ein Beherbergungsverbot für Reisende aus folgenden Städten und Landkreisen: Stadt BerlinStadtgemeinde BremenKreisfreie Stadt Frankfurt am MainKreisfreie Stadt OffenbachKreisfreie Stadt HammKreisfreie Stadt HerneKreisfreie Stadt RemscheidLandkreis EsslingenLandkreis...

  • 09.10.20
Seit dem 23. September gilt das gesamte Vorarlberg und damit auch das Kleinwalsertal als Corona-Risikogebiet - und das obwohl es in der Enklave aktuell keinen einzigen Corona-Fall gibt.
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Petition gestartet
Touristikerinnen fordern Sonderstatus für das Kleinwalsertal

Seit dem 23. September gilt das gesamte Vorarlberg und damit auch das Kleinwalsertal als Corona-Risikogebiet - und das, obwohl es in der Enklave aktuell keinen einzigen Corona-Fall gibt. Jetzt haben Touristikerinnen aus dem Kleinwalsertal eine Online-Petition gestartet, um einer Sonderregelung für die Risikoeinstufung des Kleinwalsertals zu erreichen: "Wir fordern einen Sonderstatus für das Kleinwalsertal im Umgang mit der Corona-Pandemie zu den Regularien des Bundeslandes Bayern!", heißt es in...

  • Kempten
  • 01.10.20
Einer der Tourismus-Magnete im Allgäu: Das Schloss Neuschwanstein.
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Tourismus
Bilanz: Knapp 42 Prozent weniger Übernachtungen im Allgäu

Die Corona-Krise hat die Tourismusbranche im Allgäu schwer getroffen. Jetzt hat die Allgäu GmbH eine vorläufige Sommerbilanz veröffentlicht. Demnach liegt das Defizit bei den Übernachtungen zwischen Januar und Juli im Vergleich zum Vorjahr aktuell bei 41,7 Prozent. Damit liegt das Allgäu zumindest unter dem bayerischen Durchschnitt von über 50 Prozent. Trotz des starken Rückgangs gibt es auch Grund zur Hoffnung. Tourismusbranche könnte mit "dunkelblauem Auge" davon kommen  Trotz der hohen...

  • 30.09.20
v.l.n.r.: Staatsminister Hubert Aiwanger, Landtagsabgeordneter Alexander Hold, Landrätin Indra Baier-Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Oberstdorfer Bergbahn AG Laurent Mies, Vertreter der Kapitalgeber Martin Leitner (Leitner Ropeways), Landtagsabgeordneter Dr. Leopold Herz, Vorstand der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN Henrik Volpert, Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger, Bürgermeister Oberstdorf Klaus King
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7,7 Millionen Euro für die Modernisierung
Wirtschaftsminister Aiwanger übergibt Förderbescheid für Söllereckbahn in Oberstdorf

Besuch der Bayerischen Staatsregierung in Oberstdorf: Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, hat den Förderbescheid für die Modernisierung des Skigebiets Söllereckbahn übergeben. Insgesamt soll die Modernisierung des Skigebiets über 40 Millionen Euro kosten. Gut 7,7 Millionen Euro kommen jetzt als Förderung vom Freistaat. Fertigstellung der Söllereckbahn im DezemberDer Neubau der Söllereckbahn hat bereits im April begonnen. Wegen der Coronakrise stand die...

  • Oberstdorf
  • 04.09.20
Coronavirus (Symbolbild).
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Coronavirus
Bayern erweitert Testkonzept - Stimmung in der Wirtschaft durchwachsen

Erneut hat das bayerische Kabinett in einer Sitzung über die Corona-Pandemie beraten. In einer Pressekonferenz am Dienstag informierten Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Gesundheitsministerin Melanie Huml über die wesentlichen Ergebnisse der Beratungen. Unter anderem hat die Staatsregierung die Kontaktbeschränkungen und weiteren Corona-Einschränkungen bis zum 16. August verlängert.  "Wir bleiben bei unserer Linie", meint Staatsminister Herrmann. Das...

  • 28.07.20
Die Bürgerinitiative "Rettet den Grünten" hat am Samstag mit einem großen, roten Fragezeichen gegen die Pläne am Grünten demonstriert.
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Frage nach Gesamtkonzept
Rund 100 Menschen demonstrieren mit rotem Fragezeichen am Grünten

Mit einem großen, roten Fragezeichen hat am Samstag die Bürgerinitiative "Rettet den Grünten" gegen die Ausbaupläne am Grünten demonstriert. Erst Anfang Juni hatte sich die Initiative in einem offenen Brief an den Oberallgäuer Kreistag gewandt. Sie forderten die Kreistagsmitglieder auf, erst über den Bebauungsplan der geplanten neuen Grüntenhütte abzustimmen, "wenn die Investorenfamilie Hagenauer ein neues Gesamtkonzept darüber vorlegt, aus dem ersichtlich wird, was genau alles am Grünten...

  • Rettenberg
  • 18.07.20
Noch steht die Schlossbergklinik in Oberstaufen. Im nächsten Jahr wird mit dem Neubau des geplanten Hotels begonnen.
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Tourismus im Allgäu
Hotel ersetzt Schlossbergklinik in Oberstaufen: Betreiber und Aussehen noch unklar

Auf dem Gelände der Schlossbergklinik in Oberstaufen plant die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf den Bau eines Vier- oder Fünf Sterne Hotels. Im Herbst soll darum die ehemalige Krebsklinik abgerissen werden. Das geht aus einem Bericht des Allgäuer Anzeigeblattes hervor. Demnach könnte im Juni 2021 mit dem Bau des neuen Hotels begonnen werden. Wie das Hotel mit dem Namen "Schlossberg Resort" aussehen soll, ist derzeit aber noch unklar. Auch ein Betreiber muss erst noch gefunden...

  • Oberstaufen
  • 15.07.20
Von links: Robert Frank, Peter Leo Dobler, Gerhard Schlichtherle und Markus Brehm.
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IHK-Umfrage
Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft im Allgäu aus?

Mehr als 40 Prozent der Unternehmen im Oberallgäu und Kempten und knapp 40 Prozent der Unternehmen im Ostallgäu und Kaufbeuren beurteilen ihre wirtschaftliche Lage als schlecht. Das geht aus einer im Mai durchgeführten Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) hervor. Das Ergebnis der Umfrage sei ein "ganz brutaler Absturz", so Peter Leo Dobler, Vorsitzender der Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu in der Pressekonferenz der IHK am Donnerstag in Kempten. Laut Markus Brehm,...

  • Kempten
  • 25.06.20
Hallenbäder und Saunen dürfen ebenso wie Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbädern wieder öffnen. (Symbolbild)
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Bayern
Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag (22. Juni)

Am Mittwoch, 17. Juni, hat der Freistaat Bayern den Katastrophenfall aufgehoben. Seitdem dürfen sich im öffentlichen Raum bis zu zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen. Im privaten Rahmen gibt es keine zahlenmäßige Beschränkung mehr, hier muss nur der Mindestabstand beachtet werden. Am Montag, 22. Juni, traten weitere Lockerungen in Kraft. Hier eine Übersicht:  VeranstaltungenKleinere private Feste und Veranstaltungen wie Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern...

  • Kempten
  • 22.06.20
Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019.
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Tourismusbericht 2019
Bad Hindelang zieht Bilanz: Tourismus-Investitionen haben sich gelohnt

Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019. Und das obwohl die Zahl der Übernachtungen (1,1 Prozent) und der Gäste (2,4 Prozent) jeweils leicht zurückging. Trotzdem wurde erneut die Marke von über einer Millionen Übernachtungen geknackt. Außerdem seien bei dem Rückgang die Schließungen des Romantik Hotel Sonne und des Haus Unterjoch stark ins Gewicht gefallen, meint der Bad...

  • Bad Hindelang
  • 20.05.20
Neuschwanstein (Symbolbild)
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Buchungen steigen, Preise sollen gleich bleiben
Allgäuer Tourismus erleichtert über Corona-Lockerungen

"Wir sind erleichtert, nun eine verlässliche Perspektive vorliegen zu haben, denn nur so können wir unseren Wiedereinstieg vorantreiben“, meint MdL Klaus Holetschek, Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Allgäu GmbH, im Hinblick auf die von dem Bayerischen Kabinett beschlossenen Corona-Lockerungen. Auch Sybille Wiedenmann, Geschäftsführerin der Allgäu Top Hotels, freut sich: "Jetzt atmet die Branche in Bayern...

  • Kempten
  • 08.05.20
Laufende Projekte wie der Neubau des Busbahnhofes (und der Abriss des Verwaltungsgebäudes) werden fortgesetzt. Doch neue Investitionen werden in Oberstdorf nach dem Erlass der Haushaltssperre auf Eis gelegt.
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Wirtschaftliche Verluste
Oberstdorf erlässt Haushaltssperre

Wegen der momentanen staatlichen Einschränkungen hat Oberstdorf hohe wirtschaftliche Verluste. Bis Ende Mai wird dem Ort durch den Ausfall von Tages- und Übernachtungsgästen ein Umsatz von 45 Millionen Euro verloren gehen, berichtet das Allgäuer Anzeigeblatt in seiner Donnerstagsausgabe. Der Gemeinderat erlässt deshalb bis Ende Mai als erste Oberallgäuer Gemeinde eine Haushaltssperre. Laut Allgäuer Anzeigeblatt darf der Gemeinderat zunächst bis Ende Mai keine Ausgaben tätigen,...

  • Oberstdorf
  • 23.04.20
Die Oberstdorfer Bergbahn AG treibt den Neubau der Söllereckbahn voran. Weil derzeit ohnehin keine Gäste befördert werden dürfen, hat der Abriss der alten Anlage am Montag an der Talstation begonnen – zwei Monate früher als ursprünglich geplant.
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Millionenprojekt
Bau der neuen Söllereckbahn in Oberstdorf beginnt

Die Oberstdorfer Bergbahn AG startet mit dem Neubau der Söllereckbahn zwei Monate früher, als ursprünglich geplant. Grund dafür ist, dass die Bergbahn momentan krisenbedingt sowieso still steht, berichtet das Allgäuer Anzeigeblatt in seiner Mittwochsausgabe. Am Montag haben Verantwortliche mit dem Abriss an der Talstation begonnen. Laut dem Allgäuer Anzeigeblatt sollen bis zu den kommenden Weihnachtsferien die Arbeiten abgeschlossen sein. Der Bau der neuen Söllereckbahn ist Teil der...

  • Oberstdorf
  • 22.04.20
Franziska Krach, Inhaberin des Oberallgäuer Reisebüros in Immenstadt.
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Serie
Wie Firmen und Branchen auf die Coronakrise reagieren: Oberallgäuer Reisebüro in Immenstadt

"Uns trifft die Corona-Krise im Reisebüro sehr hart", sagt Franziska Krach, Inhaberin des Oberallgäuer Reisebüros in Immenstadt im Interview mit all-in.de. Bereits vor einigen Monaten habe man die Reisen der Kunden "mit viel Herzblut" geplant und gebucht. Durch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes sind jetzt aber alle Reisen bis zum 30. April abgesagt bzw. storniert.  Normalerweise bekomme das Reisebüro von den jeweiligen Reise-Veranstaltern eine Provision für jede Buchung, so Krach. Weil...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 01.04.20
ÖPNV (Symbolbild)
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Tourismus im Allgäu
Mögliche Gesetzesänderung: Allgäuer Tourismusorte sollen Kurtaxe auch für ÖPNV nutzen dürfen

Die CSU und die Freien Wähler haben im Bayerischen Landtag einen Entwurf zur Anpassung des Kommunalabgabengesetzes (KAG) eingebracht. Durch die Änderung soll es den Orten in Zukunft erlaubt sein, ihre Einnahmen aus Kurabgaben unter anderem für den ÖPNV nutzen zu dürfen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben e. V. hervor. Demnach müssten Gemeinden, die ihren Gästen kostenlose Fahrten anbieten wollen, dies bald nicht mehr nur aus eigener Tasche...

  • Kempten
  • 22.01.20
Der DAV sucht einen neuen Pächter für die Schwarzwasserhütte im Kleinwalsertal.
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Tourismus im Allgäu
Der DAV sucht einen neuen Hüttenwirt im Kleinwalsertal: Was man dafür können muss

Die Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins (DAV) sucht einen neuen Pächter für die Schwarzwasserhütte im Kleinwalsertal. Das geht aus einer Pressemitteilung der Organisation hervor. Kaum ein anderer Job ist wohl so naturnah wie der eines Hüttenwirts mit üppig blühenden Bergwiesen im Sommer und romantischen Schneelandschaften im Winter. Doch um Hüttenwirt werden zu können, muss man auch einiges mitbringen.  Ein Hüttenwirt ist viel mehr als ein reiner Gastwirt. Durch die...

  • Oberstdorf
  • 16.01.20
Symbolbild.
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Satzung
Oberreute will gegen Zweitwohnungen vorgehen

Oberreute möchte etwas gegen die vielen Zweitwohnungen im Ort tun. 650 Zweitwohnungen gibt es dort - 430 davon in einer einzigen Straße im Ortsteil Irsengund. Der viele Wohnraum solle nicht ungenutzt bleiben, teilt Bürgermeister Gerhard Olexiuk mit. Eine neue Satzung soll künftig Abhilfe schaffen.  An sich seien Zweitwohnungen in Oberreute kein Problem. Man müsse aber das Verhältnis zwischen Erst- und Zweitwohnungen sehen, so Olexiuke. Während 1.672 Bürger mit Erstwohnsitz angemeldet sind,...

  • Oberreute
  • 10.01.20
Füssen (Archivbild).
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Wohnen
Ferienwohnungen in Füssen: Um sie zu verhindern, muss Satzung geändert werden

Füssen kämpft mit der Flut an Ferienwohnungen. Doch ohne eine entsprechende Zweckentfremdungssatzung lassen sie sich nicht verhindern. Die Kommunalpolitiker scheuen sich aber bislang, die Satzung zu ändern, es gebe zu viele offene Fragen. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor.  Demnach will der Stadtrat in reinen Wohngebieten Ferienwohnungen verhindern. Damit soll die "angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt" entschärft werden, heißt es weiter in der Zeitung.  Doch selbst,...

  • Füssen
  • 07.12.19
Snowfarming in Scheidegg: Unter einer dicken Schicht Hackschnitzel lagen zirka 800 Kubikmeter Kunstschnee auf einem Holzlagerplatz im Wald.
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Schneesicherheit
Snowfarming in Scheidegg: Projekt hat sich nicht gelohnt

Im März hatte die Marktgemeinde Scheidegg 800 Kubikmeter Kunstschnee hergestellt, dann unter Holz-Hackschnitzeln begraben. Jetzt steht fest: Der Aufwand hat sich nicht gelohnt. Der übrige Schnee würde selbst für eine kurze Langlauf-Loipe nicht reichen. Lediglich ein Fünftel des Kunstschnees hat den Sommer überlebt. „Das Vorhaben ist im Moment nicht von Erfolg gekrönt“, so laut Westallgäuer Zeitung das Resümee von Bürgermeister Uli Pfanner gegenüber dem Gemeinderat. „Wir verabschieden uns...

  • Scheidegg
  • 23.11.19
Der Grünten: Streitobjekt von Ausbau-Befürwortern und -Gegnern.
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Grünten-Ausbau
Mit Lärm und Fackeln: Grünten-Gegner „Mountain Wilderness Deutschland“ planen Aktion

Funklautsprecher sollen am Samstag, 30.11.2019 Rettenberg mit Lärm beschallen. Der Verein „Mountain Wilderness Deutschland“ will mit bis zu 90 Dezibel „ein deutliches Zeichen gegen den geplanten Ausbau des Grünten setzen", so der Verein auf seiner Homepage. Die Bürger von Rettenberg sollen so die Zunahme des Verkehrslärms kennenlernen. Zwei Stunden soll die Lärmaktion dauern. Im Anschluss ist eine Fackelwanderung auf den Grünten geplant. Nicht einverstanden mit der Lärmaktion ist der...

  • Rettenberg
  • 23.11.19
Gast bei "Jetzt red i": Hubert Aiwanger
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Tourismus im Allgäu
Grünten Bergwelt Thema bei BR-Sendung "Jetzt red i" in Sonthofen

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat am Mittwoch, 20.11.2019, eine Sendung von "Jetzt red i" in Sonthofen abgehalten. Zu Gast waren unter anderem der Bayerische Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Ludwig Hartmann von den Grünen und der Alpinist und Extremkletterer Alexander Huber. Thematisiert wurde der Tourismus in Bayern, speziell auch über den Ausbau des Grüntens. Darum waren auch einige Einheimische aus den Dörfern Kranzegg und Rettenbach vor Ort. Sie...

  • Sonthofen
  • 21.11.19
Schiff auf dem Forggensee.
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Wirtschaft
Leerer Forggensee: Schifffahrt macht über eine halbe Million Euro Verlust

Die Füssener Schifffahrt hat im vergangenen Jahr knapp 550.000 Euro Verlust gemacht. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor. Grund dafür ist demnach, dass der Forggensee im Jahr 2018 fast leer geblieben ist und daher keine Schifffahrt möglich war. Heuer sieht die Lage wesentlich besser aus. Das Wetter war gut, der See war gefüllt, die Schiffe konnten fahren. Bis Ende Oktober hatte die Schifffahrt auf dem Forggensee bereits über 100.000 Fahrgäste. Außerdem bleibt der...

  • Füssen
  • 24.10.19
Neues Ziel ab Memmingerberg: Vom Allgäu Airport geht es künftig auch nach Armenien.
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Allgäu Airport
Neues Flugziel ab Memmingerberg: Ab 2020 nach Armenien

Ab Ende März 2020 wird Ryanair vom Allgäu Airport aus auch nach Armenien fliegen. Das Ziel ist Gyumri, die zweitgrößte Stadt des Landes. Nach Angaben des Flughafenbetreibers sind jeweils zwei Verbindungen in der Woche geplant. Die Flüge ab Memmingen gehen künftig jeweils am Montag und Freitag zum internationalen Airport Shirak. Startschuss für die Verbindung nach Armenien ist der 30. März 2020.

  • Memmingerberg
  • 17.10.19
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