Special Wirtschaft im Allgäu SPECIAL

Wirtschaft

Beiträge zum Thema Wirtschaft

Ab Dienstag, 13. April, ändern sich die Regeln für den Einzelhandel in der Stadt Kempten. (Symbolbild)
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"Click & Meet" mit negativem Test
Ab Dienstag gelten neue Regeln für den Einzelhandel in Kempten

Ab Dienstag, 13. April, ändern sich die Regeln für den Einzelhandel in der Stadt Kempten. Laut der Stadt ist dann nur noch "Click & Meet" mit einem negativen Corona-Test erlaubt. Der Corona-Test muss dabei aktuell sein (PCR Test maximal 48 Stunden alt, Schnelltest oder Selbsttest maximal 24 Stunden alt). Bei "Click & Meet" müssen Kunden vorher einen Termin für einen fest begrenzten Zeitraum in dem jeweiligen Geschäft buchen.  Das gilt auch für Schuhgeschäfte, Buchhandlungen, Baumärkte,...

  • Kempten
  • 12.04.21
Coronavirus (Symbolbild).
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"Darfichrein"
Stadt Sonthofen unterstützt Gewerbe und Kultur bei Gästeregistrierung

Mit "Darfichrein" gibt es ab sofort eine digitale Lösung zur Kontaktdatenerfassung für das gesamte Stadtgebiet Die Stadt Sonthofen unterstützt Gastronomen, Kulturschaffende, Veranstalter, Unternehmen und kommunale Einrichtungen bei der Erfüllung der Corona-Auflagen. Konkret geht es im ersten Schritt um die Dokumentationspflicht von Gästen, Kunden und Besuchern, der digital über die Plattform darfichrein.de nachgekommen werden kann. Gleichzeitig soll hierüber die sichere Weitergabe der...

  • Sonthofen
  • 08.04.21
Kleinbetriebe im Allgäu hoffen auf eine baldige Öffnung.
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Modellprojekt
Allgäu GmbH will Tourismus im Allgäu unabhängig von der Inzidenz bald öffnen

Die Allgäu GmbH fordert eine baldmögliche Öffnung für den Tourismus im Allgäu. Dafür hat der Aufsichtsrat das Konzept "Allgäu: Modellprojekt Tourismus für eine Öffnungsstrategie" verabschiedet und es an die Bayerische Staatsregierung übermittelt. Nordische Ski-WM als VorbildDie Nordische Ski-WM in Oberstdorf vor wenigen Woche hätte bewiesen, wie eine sportliche Großveranstaltung im Zeichen der Pandemie durchaus sicher und sehr erfolgreich durchgeführt werden kann. "Die dort praktizierte...

  • Kempten
  • 04.04.21
Schuhgeschäfte dürfen in Bayern auch im Lockdown öffnen. (Symbolbild)
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"Schuhe gehören zur Grundversorgung"
Schuhgeschäfte in Bayern dürfen wieder öffnen

Nach Auffassung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs gehören Schuhgeschäfte zu den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften. Das wurde am Mittwoch entschieden, nachdem eine Schuhhändlerkette aus Scheßlitz geklagt hatte. Wie das Gericht dem Bayerischen Rundfunk (BR) bestätigte, seien passende Schuhe ein Grundbedürfnis der Bevölkerung und auch Voraussetzung für die Ausübung zahlreicher Berufe und auch für sportliche Betätigungen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen könnte...

  • 01.04.21
Am Dienstag erläuterte der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), welche Kriterien Städte erfüllen müssen, um als Modellstadt in Frage zu kommen. (Archivbild)
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100 Bewerbungen
"Tübinger Modell": Diese Kriterien müssen Städte in Bayern erfüllen

Acht Städte könnten in Bayern zur Modellregion nach dem "Tübinger Modell" werden. Das "Tübinger Modell" sieht vor, im Zusammenhang mit zahlreichen Corona-Test, wieder Öffnungen bei hohen Inzidenzen zu ermöglichen. Für kommenden Mittwoch kündigte der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder eine Sondersitzung des Kabinetts an. Dort soll entschieden werden, ob es überhaupt zur Umsetzung des Projektes kommt und wenn ja, welche Kommunen ausgewählt werden. Laut Söder haben sich bis jetzt schon 100...

  • 31.03.21
Die Politik bestellt, die Wirtschaft zahlt - von der Politik geforderte Corona-Testpflicht kostet regionale Wirtschaft Zeit, Geld und Nerven. (Symbolbild)
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Die Politik bestellt, die Wirtschaft zahlt
Corona-Testpflicht kostet der regionalen Wirtschaft Zeit, Geld und Nerven

Rund 758.000 Beschäftigte zählen die Unternehmen derzeit in Bayerisch-Schwaben. Etwa 1,5 Millionen handelsübliche Selbst- oder Schnelltests wären demnach nötig, um diese zweimal pro Woche auf das Coronavirus zu testen. „Was für die Politik eine weitere Ankündigung ist, bedeutet für die regionale Wirtschaft wöchentliche Mehrkosten von rund 10,5 Millionen Euro“, rechnet IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton angesichts der politisch geforderten Corona-Testpflicht in Unternehmen vor. „Mehr Tests in...

  • 30.03.21
Oberallgäuer Handelsorganisationen fürchten eine Pleitewelle.
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"Pleitewelle droht"
Oberallgäuer Handelsorganisationen fordern Öffnung des Einzelhandels

Oberallgäuer Handelsorganisationen wollen in einer gemeinsamen Aktion auf den "Missstand des aktuellen Infektionsschutzgesetzes" aufmerksam machen. Sie kritisieren, dass der Inzidenzwert als alleiniger Indikator für Öffnungen und Schließungen herangezogen wird. 700 gelbe Plakate in GeschäftenSeit Samstag hängen laut der Stadt Sonthofen 700 grellgelbe Plakate in vielen Geschäften im südlichen Oberallgäu. Die Wirtschaftsvereinigung ASS e.V., die diese Aktion initiiert hat, fordert eine...

  • Sonthofen
  • 29.03.21
Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, hat im Bayerischen Landtag die Kehrtwende des Oster-Lockdowns verteidigt.
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Heftiges IHK-Statement
Nach Rücknahme der Osterruhe: "Entscheidungsträger sind mit der Krise überfordert!"

"Wir begrüßen die Rücknahme der sogenannten Osterruhe und zollen der Bundeskanzlerin dafür Respekt. Fehler einzugestehen und Verantwortung zu übernehmen sollte ein selbstverständlicher Teil unserer politischen Kultur sein." So äußert sich Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben zur Kehrtwende von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Oster-Lockdown. "Das Krisenmanagement muss sich ändern", fordert die IHKDie Wirtschaft ist dennoch über die Arbeitsweise der Bundes- und...

  • Kempten
  • 24.03.21
Die Läden sind voll, die Kassen sind aus: Die IHK Schwaben äußert scharfe Kritik an den neuen Lockdown-Maßnahmen.
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"Wieder gehen die Lichter aus"
Massive Kritik der IHK an Lockdown-Verlängerung: "Unternehmen zahlen die Zeche!"

Die IHK Schwaben hat in einer Pressemitteilung die sogenannte "Notbremse" schwer kritisiert. "Die Verlängerung des Lockdowns und die in immer mehr Regionen greifende Notbremse lassen die Wogen in weiten Teilen der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft hochschlagen", so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen zu den Ergebnissen der Bund-Länder-Konferenz und den Beschlüssen des Bayerischen Ministerrats. "Weiterhin zahlen die Unternehmen die Zeche für zu langsames Impfen, Testen und Nachverfolgen",...

  • Kempten
  • 23.03.21
"Löwe" Carsten Maschmeyer hat mit der Bundesregierung ein Hühnchen zu rupfen
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"Die Höhle der Löwen"
Carsten Maschmeyer bezeichnet Corona-Politik als "Armutszeugnis"

"Höhle der Löwen"-Investor Carsten Maschmeyer packt die verbalen Krallen aus. Für ihn sei die Corona-Politik der Bundesregierung ein "Armutszeugnis". Carsten Maschmeyer (61) sieht, dass die deutsche Wirtschaft durch die Corona-Pandemie und die damit zusammenhängende Lockdowns, lahmgelegt wird. Er als Unternehmer und Investor sitzt direkt an der Quelle. Forderung an BundesregierungBei der t-online zieht er ein ernüchterndes Fazit über die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und fordert ein...

  • 22.03.21
Kein Winterbetrieb im Corona-Lockdown an den OK-Bergbahnen (hier: Ifenbahn).
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Erneut Forderung von Planungssicherheit
Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal verkünden endgültiges Aus für die Wintersaison

Es klingt schon frustriert, wie die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal die Wintersaison jetzt endgültig absagen. "Wir haben uns lange für eine Skisaison für uns und unsere Gäste eingesetzt. Unser Hygiene-Konzept hatten wir um wichtige Faktoren erweitert. Beispielsweise hätten sogenannte Ranger dafür Sorge getragen, dass die Abstände eingehalten werden und der Mund-Nasen-Schutz getragen wird", sagt Vorstand Henrik Volpert in einer Pressemitteilung. Sein Vorstands-Kollege Andreas Gapp beklagt...

  • Oberstdorf
  • 19.03.21
Prostitution (Symbolbild)
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In der Corona-Krise: Steigerung um ein Drittel
Illegale Prostitution im Allgäu auf dem Vormarsch

Die Corona-Krise: Sie trifft auch den Bereich der Prostitution. In den Corona-Lockdowns gilt für angemeldete (=legale) Prostituierte und Bordellbetreiber faktisch Berufsverbot, wie der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e. V. (BSD) mit Sitz in Berlin beklagt. Das heißt allerdings nicht, dass keine Prostitution stattfindet. Sie hat sich stattdessen auch im Allgäu in die Illegalität verlagert. Zu dieser Erkenntnis gelangt man anhand der Zahlen, die die Polizei gegenüber all-in.de jetzt...

  • Kempten
  • 18.03.21
Brauereigasthöfe und Winzerbetriebe können ab sofort leichter Corona-Hilfen beantragen. (Symbolbild)
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"Längst überfälliger Schritt"
Brauereigasthöfe und Winzerbetriebe können ab sofort leichter Corona-Hilfen beantragen

Gute Nachrichten für Unternehmen mit angeschlossenen Gaststätten, zu denen unter anderem Brauereigaststätten und Winzerbetriebe gehören: Ab sofort wird den Betrieben der Zugang zu den Wirtschaftshilfen der Regierung für die Monate November und Dezember verbessert und vereinfacht. Das teilt der Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bayern) mit.  "Mischbetriebe" fielen bislang durchs Raster Gast- und Beherbergungsbetriebe bekommen als Ersatz für die Umsatzausfälle wegen des Lockdowns...

  • 17.03.21
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Stillstand in Clubs & Discotheken
Corona-Krise in Bayern: Ein verlorenes Jahr für unsere Jugend?

Seit über einem Jahr stehen Clubs und Diskotheken still. David Süß, Vorsitzender der Fachabteilung Musik & Szene des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern: "Es ist nicht nur ein verlorenes Jahr für unsere Betriebe, sondern auch ein verlorenes Jahr für die Jugend."  Warnung: Vor leisem SterbenEin wichtiger Punkt für die Lebensqualität und Attraktivität einer Stadt seien also Clubs und Diskotheken. Süß warnt vor einem leisen Sterben eines eigentlich so lauten, bunten und vor...

  • 16.03.21
Schweißen (Symbolbild)
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Trotz Corona
Wirtschaft im Oberallgäu und in Kempten zeigt sich im Außenhandel robust

Der befürchtete Einbruch beim Export ist ausgeblieben. Unternehmen blicken optimistischer in 2021 – vor allem in Richtung China. Zähe Brexit-Verhandlungen, weltweite Handelskonflikte und eine Pandemie, die zeitweise ganze Lieferketten lahmlegte: Die exportorientiere Wirtschaft im Oberallgäu und in Kempten zeigte sich trotz großer Herausforderungen im vergangenen Jahr robust. Das belegt die Zahl der Außenhandelsdokumente, die die IHK Schwaben für das Jahr 2020 ausgestellt hat. „Viele Unternehmen...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 16.03.21
Seit Monaten haben Hotels im Allgäu wegen der Corona-Pandemie geschlossen. (Symbolbild)
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Hoffen auf Öffnungen
Tourismus im Lockdown: So geht es den "Allgäu Top Hotels" in der Corona-Krise

Seit Monaten haben Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze und die Gastronomie im Allgäu wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Die Corona-Krise: Sie trifft den Tourismus im Allgäu knallhart. Jetzt keimt Hoffnung auf: Die Allgäuer Tourismus-Betriebe hoffen, spätestens an Ostern wieder öffnen zu dürfen. Die Politik will allerdings erst auf der nächsten Ministerpräsidenten-Konferenz am 22. März entscheiden, ob und wie es Öffnungen in der Hotellerie geben wird.  Gäste sind "super zurückhaltend" ...

  • 16.03.21
Statt der momentanen Öffnungsstrategie wäre es Berni Göhl lieber, wenn die Gastro mit Auflagen ein oder zwei Wochen später öffnet, dafür dann aber offenbleiben kann.
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Öffnung der Gastronomie
Brauerei aus Rettenberg: "Lieber später öffnen, dafür dann offen bleiben"

Wenn es dabei bleibt, sollen Gastronomiebetriebe ab dem 22. März ihre Außenbereiche unter Auflagen für Gäste wieder öffnen dürfen. Das gilt auch für den Gastrobereich von BernardiBräu, einer Brauerei aus Rettenberg/Kranzegg. all-in.de hat bei Braumeister Berni Göhl nachgefragt, wie zuversichtlich er und seine Frau hinsichtlich der Öffnung sind und inwiefern die Corona-Krise ihren Betrieb bereits beeinflusst hat.  Einfluss der Corona-KriseIm vergangenen Jahr ist die Brauerei "mit einem blauen...

  • Rettenberg
  • 12.03.21
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Auszahlung der Corona-Hilfen vorerst gestoppt.
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Wegen Betrugshinweisen
Bundesregierung stoppt Abschlagszahlungen von Corona-Hilfen

Wegen Betrugshinweisen hat die Bundesregierung die Abschlagszahlungen von mehreren Corona-Hilfsprogrammen gestoppt. Konkret geht es dabei laut Medienberichten um die November- und Dezember-Hilfe sowie die Überbrückungshilfe I bis III.  So lief der Betrug ab Die Corona-Hilfen können nur durch sogenannte "prüfende Dritte" wie beispielsweise Steuerberater beantragt werden. Laut einem Bericht von "Business Insider" haben sich die Betrüger mit falschen Identitäten beim Wirtschaftsministerium als...

  • 10.03.21
In Niki's HAIR LOUNGE können sich aktuell drei bis vier Kunden gleichzeitig aufhalten.
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Kaufbeurer Friseure ausgebucht
Schon 650 Termine angenommen: So liefen die ersten Tage nach der Öffnung der Friseursalons

Am Montag durften Friseure nach wochenlanger Pause ihre Läden wieder öffnen. Das freute offensichtlich nicht nur die Friseure sondern auch ihre Kunden. Die rannten ihnen sprichwörtlich den Laden ein. all-in.de hat bei Niki's HAIR LOUNGE und bei Art of Hair in Kaufbeuren nachgefragt, wie groß der Ansturm war und welche schlimmen Frisuren die Friseure bisher gesehen haben. Niki's HAIR LOUNGE: Erste Tage nach der Öffnung waren "stressig" Geschäftsführerin Androniki Prasidou von Niki's Hair Lounge...

  • Kaufbeuren
  • 04.03.21
Seit einiger Zeit heißt es: Abstand halten (Symbolbild).
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Pandemie
Rückblick: Vor einem Jahr gab es den ersten Corona-Fall im Allgäu

Vor genau einem Jahr, am 1. März 2020, hat es im Allgäu den ersten Corona-Fall gegeben. Damals hatte sich ein 36-jähriger Mitarbeiter der Firma DMG Mori in Pfronten (Ostallgäu) mit dem Virus infiziert. Der Erkrankte hatte sich zuvor in der Nähe einer der Risikoregionen in Italien aufgehalten.  Kurze Zeit später, am 4. März 2020, hat das Landratsamt Westallgäu die ersten beiden Fälle im Landkreis bekannt gegeben. Beide Infizierte, ein Mann Mitte 40 und eine Jugendliche (15), haben demnach Urlaub...

  • Kempten
  • 01.03.21
Coronavirus (Symbolbild).
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Gärtnereien und Baumärkte dürfen öffnen
Corona-Lockerungen: Supermärkte sollen jetzt Laien-Schnelltests verkaufen

Ab Montag, dem 1. März, gibt es in Bayern weitere Corona-Lockerungen. Wie das Bayerische Kabinett beschlossen hat, dürfen ab Montag neben Friseuren auch wieder Anbieter anderer körpernaher Dienstleitungen, wie Fußpflege, Nagelstudios und Gesichtspflege öffnen. Ebenso Gärtnereien, Gartenmärkte, Blumenläden, Baumschulen und Baumärkte. In Regionen mit einer Inzidenz unter 100 dürfen Musikschulen wieder Einzelunterricht anbieten. Frei verkäufliche Corona-TestsDas Bundesinstitut für Arzneimittel hat...

  • 26.02.21
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Grenzkontrollen belasten die Wirtschaft
IHK-Umfrage: Allgäuer Unternehmen "leiden unter Beschränkungen"

Die coronabedingten Einreisebeschränkingen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol sind für die Wirtschaft in Schwaben und damit auch im Allgäu eine Belastung. Zu diesem Schluss kommt die Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) nach einer Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Demnach haben 38 Prozent der befragten Unternehmen aus der Region angegeben, dass sie negative Auswirkungen spüren. Besonders stark belasten die Grenzkontrollen die Industrie (41 Prozent)....

  • Kempten
  • 26.02.21
Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (links) und der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts).
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Lockerungen in Aussicht
Diese Bereiche will Söder zuerst öffnen - Aiwanger nennt Deadline für Tourismusbranche

In knapp sechs Wochen ist Ostern. Für das bayerische Gastgewerbe sei eine Öffnung der Betriebe zu den Osterferien unabdingbar wichtig, meint Angela Inselkammer, Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes. Doch ist das realistisch? Am politischen Aschermittwoch gab Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einen Ausblick darauf, welche Betriebe er zuerst öffnen möchte. Der Gastronomie machte Söder dabei wenig Hoffnung auf eine zeitnahe Öffnung.  Kontaktbeschränkung könnte bald...

  • 18.02.21
In einem offenen Brief haben sich die Bürgermeister von bayerischen Tourismusregionen an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Darunter auch der Oberstdorfer Bürgermeister Klaus King. (Archivbild)
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150 Millionen Euro Umsatzverlust
Offener Brief: Was der Oberstdorfer Bürgermeister jetzt von Markus Söder fordert

Der Lockdown trifft die Tourismusregionen in Bayern besonders hart. Allein in Oberstdorf werden die touristischen Umsatzverluste bis Mitte März 2021 voraussichtlich rund 150 Millionen Euro betragen. Die Umsatzeinbußen durch fehlende Zuschauer bei der Nordischen Ski-WM sind dabei nicht einmal miteingeschlossen. Das geht aus einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder (Link auf pdf) hervor, den Bürgermeister aus bayerischen Tourismusregionen geschrieben haben. Darunter auch...

  • Oberstdorf
  • 17.02.21
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