Special Wirtschaft im Allgäu SPECIAL

Wirtschaft

Beiträge zum Thema Wirtschaft

Fendt (Symbolbild).
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Traktorenhersteller
AGCO/Fendt erzielt trotz fünfwöchigem Produktionsstopp "sehr ordentliches Ergebnis"

Trotz der Corona-Pandemie und einem Produktionsstopp kann der Marktoberdorfer Traktorenhersteller Fendt das Jahr 2020 mit einem "sehr ordentlichen Ergebnis" abschließen. Das teilt die Firma in einer Pressemeldung anlässlich der internationalen AGCO/Fendt-Pressekonferenz mit. Demnach seien die Landtechnikmärkte "relativ stabil" geblieben.  Produktionsrückstand: "Gut die Hälfte wieder aufgeholt" Trotz guter Auftragslage hatte AGCO/Fendt die Traktorenproduktion und zum großen Teil auch die...

  • Marktoberdorf
  • 08.10.20
Martin Richenhagen tritt zum 31. Dezember 2020 als AGCO-Chef ab.
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Nachfolger ab 2021
Martin Richenhagen gibt Chefposten bei AGCO ab

Seit 2004 stand Martin Richenhagen an der Führungsspitze des amerikanischen Landmaschinen-Herstellers AGCO. Nun hat der Konzern, zu dem auch der Marktoberdorfer Landmaschinen-Hersteller Fendt gehört, einen Führungswechsel angekündigt. Demnach steigt Richenhagen zum 31. Dezember 2020 aus dem operativen Geschäft aus. Nachfolger wird Eric Hansotia, der bisher Vize-Präsident des Unternehmens war, heißt es in einer Pressemitteilung von AGCO.

  • Marktoberdorf
  • 21.08.20
Das Allgäuer Brauhaus investiert in den Produktionsstandort in Leuterschach. (Symbolbild)
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Wirtschaft
Allgäuer Brauhaus investiert Millionen in Standort Leuterschach

Das Allgäuer Brauhaus investiert in den Produktionsstandort in Leutschach. Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung will das Unternehmen knapp 16 Millionen Euro in den Ausbau des Standortes stecken.  Demnach soll das Geld in die Technik und Logistik des Werks fließen. Der Unternehmenssitz der Brauerei liegt in Kempten. Die Produktion des Unternehmens ist allerdings in Leuterschach bei Marktoberdorf angesiedelt.  Mehr über das Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom...

  • Kempten
  • 27.06.20
Produktionsstopp bei AGCO/Fendt in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim (Fendttraktor Symbolbild)
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Kurzarbeit
Fendt stoppt Produktion von Traktoren in Marktoberdorf

Der Marktoberdorfer Landtechnikhersteller AGCO/Fendt stoppt ab Mittwoch die Produktion in den Werken Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim. Der Grund: Es fehlen die notwendigen Teile, die von europäischen Zuliefern kommen, so die Allgäuer Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe. Wichtige Fendt-Zulieferer aus Europa haben ihre Produktionsstandorte wegen der derzeitigen Lage bereits komplett geschlossen. So fehlen dem Landtechnikhersteller beispielsweise Reifen, Felgen und Vorderachsen. Obwohl das...

  • Marktoberdorf
  • 25.03.20
Immer mehr spürt die Allgäuer Wirtschaft die Folgen des Corona-Virus.
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Virus
Corona wirft Schatten auf Marktoberdorfer Wirtschaft

Immer mehr spürt die heimische Wirtschaft das ansteckende Corona-Virus, wegen dem China – der wichtigste Handelspartner der EU – ganze Regionen abriegelt sowie Schul- und Werksferien rund um das Chinesische Neujahrsfest verlängert hat. Hotels, aber auch Marktoberdorfer Industriebetriebe wie Rösle, AGCO/Fendt, die Maschinenfabrik Niehoff oder auch das Biessenhofener Werk des Nestlé-Konzerns sind in China geschäftlich engagiert. Sie befürchten entweder Produktions- oder Lieferengpässe und...

  • Marktoberdorf
  • 21.02.20
Das Fendt-Team von der Produktionsplanung Smart Factory (im Bild Wladislaw Schneider) zeigte diesen zu Trainingszwecken verwendeten „Montageball“.
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Technologiekonferenz
Digitalisierung: Geballte Unternehmerkompetenz trifft sich in Marktoberdorf

Vernetzte Schwarmroboter bestellen das Feld, Schlepper sammeln mit ihren Sensoren Daten. AGCO/Fendt-Produktionsgeschäftsführer Ekkehart Gläser zeichnete bei der Technologiekonferenz im Fendt Forum in Marktoberdorf das Bild einer immer schlaueren Landwirtschaft. Dabei war es Gläser wichtig, zu zeigen, dass modernes „Smart Farming“ bei AGCO/Fendt wenig mit dem altmodischen „Stahl- und Eisen“-Image der Agrarbranche samt schwerfälliger Maschinen und staubiger Hallen zu tun hat. Gläser machte klar,...

  • Marktoberdorf
  • 14.02.20
Saliterstraße: Marktoberdorfer Bauunternehmen rückt von Plänen vorerst ab.
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Nach Protesten
Saliterstraße: Marktoberdorfer Bauunternehmen rückt von Plänen vorerst ab

Der Protest der Anwohner an der Saliterstraße ist immer lauter geworden und bis in die Zentrale des Unternehmens Hubert Schmid vorgedrungen. Es wollte in seiner ehemaligen Kiesgrube am Ortsausgang von Marktoberdorf bis zu 17 Meter hohe Hallen errichten. Nicht nur die Dimensionen störten, sondern vor allem die zu erwartende Zunahme des Lastwagenverkehrs. Bereits der Stadtrat hatte gegen den Plan in dieser Größenordnung sein Veto eingelegt. Nun teilte die Firma der Stadt mit: „Die alte...

  • Marktoberdorf
  • 30.01.20
AGCO/Fendt plant neues Bürogebäude in Marktoberdorf
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Forschung und Entwicklung
AGCO/Fendt baut in Marktoberdorf fünfstöckiges Bürogebäude

Mehr Traktoren, mehr Technik, mehr Möglichkeiten: Um dies zu entwickeln, braucht der Marktoberdorfer Schlepperhersteller AGCO/Fendt für seine Abteilung Forschung und Entwicklung Platz. Deshalb soll am Micheletalweg ein neues Bürogebäude für 125 Ingenieure entstehen. Mit fünf Etagen wird es ein Stockwerk höher als das angrenzende Bürohaus. Außerdem stimmte der Bauausschuss des Marktoberdorfer Stadtrats zu, dass es um ein Kellergeschoss erweitert werden kann. Start für das Projekt ist Ende...

  • Marktoberdorf
  • 23.01.20
Hotelbau in Marktoberdorf
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Hochbau
Marktoberdorfer Verwaltung bei Bebauungsplänen flott unterwegs

Wo vor wenigen Jahren noch grüne Wiese oder Brachland waren, pulsiert neues Leben. Junge Familien erfüllten sich ihren Traum vom Eigenheim, mehr Geschäftsleute und Urlauber als bisher finden in Marktoberdorf Übernachtungsmöglichkeiten. „Wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg“, fasste Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell den Bericht von Marion Schmidt, Leiterin der Hochbauabteilung im Rathaus, zusammen. Zu verdanken sei dies einem ambitionierten, professionellen Arbeiten. In der aktuellen...

  • Marktoberdorf
  • 22.12.19
Neue Böden, neue Türen – aber auch Beamer-Projektionen und Magnetwände: In der Grundschule Adalbert Stifter hat sich Einiges verändert. Darüber freuen sich Gebäudemanager Richard Siegert und Rektorin Bettina Schlegl.
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Kosten
Grundschule Adalbert Stifter in Marktoberdorf für 700.000 Euro saniert

Die Grundschule Adalbert Stifter in Marktoberdorf wird baulich und medial fit für die Zukunft gemacht. Seit 2017 nahm die Stadt laut Gebäudemanager Richard Siegert dafür 700.000 Euro in die Hand und das heimlich, still und leise. Denn um den Unterricht der 186 Grund- und 24 Förderschüler nicht zu stören, finden alle Bauarbeiten in den Ferien statt. „Außer dem zweiten Geschoß, das kommt im Sommer dran, ist das meiste geschafft“, sagt Siegert. Der Anfang wurde an Allerheiligen und Weihnachten...

  • Marktoberdorf
  • 08.12.19
n Marktoberdorf, hier eine Aufnahme des Neubaugebiets „Im Reckenschwang“ im Süden der Stadt, wird wie in vielen anderen Ostallgäuer Orten fleißig gebaut. Dennoch übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern.
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Studie
Im Ostallgäu fehlen hunderte Wohnungen

Im Ostallgäu fehlen mindestens bis 2027 noch hunderte Wohnungen, heißt es in der Wohnraumanalyse Allgäu. Und das, obwohl jedes Jahr etliche Wohnungen neu- oder umgebaut werden. Das Angebot kann die große Nachfrage aber nicht decken, weil sie größer ist als die „prognostizierte Bautätigkeit“, heißt es als Erklärung dazu. Daher werden auch in sechs Jahren im Landkreis Ostallgäu noch 966 Wohnungen fehlen. Die Studie, die auch die Region Kaufbeuren-Ostallgäu gezielt in den Blick nimmt, stellte...

  • Marktoberdorf
  • 28.11.19
Minister Thorsten Glauber (Freie Wähler) trifft sich am Montagabend mit schwäbischen Landräten.
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Tierskandal
Allgäuer Landräte treffen Umweltminister Glauber

Der bayerische Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) wird sich am Montagabend mit den schwäbischen Landräten in München treffen. Im Mittelpunkt der Gespräche steht dabei die Frage der personellen Ausstattung der Veterinärämter. Bei dem Treffen werden auch die Allgäuer Landräte Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu), Anton Klotz (Oberallgäu), Elmar Stegmann (Lindau) und Hans-Joachim Weirather (Unterallgäu) dabei sein. Alle vier Allgäuer Landräte hatten bereits im August 2019...

  • Mindelheim
  • 25.11.19
Was den Automatisierungsgrad der Produktion betrifft, sind hiesige Industriebetriebe wie die C. Hübner GmbH schon recht weit fortgeschritten. Auch die Robotik ist bei den Betrieben (hier ein Cobot von Fendt) immer mehr im Kommen. Bei einer Konferenz können sich die Firmen nun über Smart Production austauschen.
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Fachmesse
Technologiekonferenz für die Industrie 4.0 in Marktoberdorf

50 Industrieroboter setzt Dachentwässerungsspezialist Grömo in seiner hochgradig automatisierten Produktion ein. Bei AGCO/Fendt, im nach eigenen Angaben „modernsten Traktorenwerk der Welt“ in Marktoberdorf, werden Monsterbulldogs und Mini-Weinbergschlepper am laufenden – und selben – Band montiert und produziert. Nur zwei Beispiele, die laut Philipp Heidrich, Wirtschaftsförderer bei der Stadt Marktoberdorf, zeigen, wie technologisch fortgeschritten hiesige Industrieunternehmen sind. Hier...

  • Marktoberdorf
  • 21.11.19
Wachwechsel bei Fendt: Peter-Josef Paffen tritt ab. Der neue Mann an der Unternehmensspitze heißt Christoph Gröblinghoff.
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Traktoren
Fendt-Chef Paffen (65) geht in den Ruhestand

Über ein Jahrzehnt war Peter-Josef Paffen an der Spitze des Marktoberdorfer Traktorenherstellers AGCO/Fendt. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, legt er nun mit 65 Jahren sein Amt zum Jahresende nieder. Der 65-Jährige verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, noch bevor sein Vertrag ausläuft, und geht in den Ruhestand.  Der Fendt-Aufsichtsrat ernannte Peter-Josef Paffen im März 2009 zum Nachfolger des überraschend verstorbenen Fendt-Chefs Hermann Merschroth. Laut AZ bewies Paffen in der...

  • Marktoberdorf
  • 11.11.19
Braucht viel Energie: Hallenbad von Marktoberdorf
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Strom
Marktoberdorf produziert immer mehr Energie selbst und spart dabei

Geld ausgeben, um zu sparen. Das klingt widersprüchlich. Ist es aber nicht in jedem Fall, wie nun wieder beim Bericht des städtischen Gebäudemanagers Richard Siegert im Umweltausschuss des Marktoberdorfer Stadtrats über den Zustand der kommunalen Gebäude und die Ausgaben für Strom und Wärme deutlich wurde. Obwohl die Kosten dafür allgemein steigen, hat die Stadt die Ausgaben gut im Griff, weil sie rechtzeitig Vorsorge getroffen hat. Das Hallenbad ist ein Beispiel, der Verbund von Klärwerk,...

  • Marktoberdorf
  • 06.11.19
Der Umbau des AHA-Gebäudes am Marktoberdorfer Stadtplatz rückt näher.
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Schaufensterbummel
AHA-Umbau in Marktoberdorf rückt näher

Welches Geschäft macht auf, zieht um oder hat sperrt zu? Solche Veränderungen beschäftigen die Marktoberdorfer. Dem tragen wir, liebe Leserinnen und Leser, in unserem Schaufensterbummel Rechnung. Die größte Neuigkeit gibt es diesmal in Marktoberdorfs guter Stube, dem Stadtplatz. Der seit Jahren von der Firma Höbel geplante AHA-Umbau rückt näher. Zwar gibt es für das Projekt laut Höbel-Sprecherin Monika Vietz nach wie vor noch keinen festen Zeitplan. Fest stehe aber, dass es in den nächsten...

  • Marktoberdorf
  • 21.10.19
„Dorfpapst“ Prof. Gerhard Henkel hielt beim Symposium „Stadt.Land.Schluss“ ein leidenschaftliches Plädoyer für das Dorf.
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Dorfentwicklung
Symposium in Marktoberdorf: Wissenschaftler sieht Dörfer und Landgemeinden in einer Existenzkrise

Dörfer und Landgemeinden müssen gestärkt, statt weiter geschwächt werden. Das hat der Wissenschaftler Prof. Gerhard Henkel auf dem Symposium „Stadt.Land.Schluss“ in Marktoberdorf gefordert. Henkel sieht viele Dörfer in Deutschland geprägt von schlechter Stimmung, Resignation und Wut über fehlende Unterstützung. Ja, es sei in Teilen so schlimm, dass man von einer „Existenzkrise des Dorfes“ sprechen könne. „Viele sehen keine Perspektive mehr.“ Weil aber in den Dörfern, im ländlichen Raum viele...

  • Marktoberdorf
  • 19.10.19
Thomas Böck ist in Marktoberdorf groß geworden und fühlt sich seiner Allgäuer Heimatstadt immer noch stark verbunden. Seine heutige Position als Vorstandsvorsitzender des Landmaschinenherstellers Claas sieht er als den Job seines Lebens an.
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Interview
Ein Gespräch mit dem Marktoberdorfer Thomas Böck, Vorstandsvorsitzender bei Claas

Thomas Böck ist in Marktoberdorf geboren, in die Grundschule und aufs Gymnasium gegangen – und hat hier, nicht zuletzt bei Fendt, seine berufliche Laufbahn begonnen. Jetzt wurde Böck, wie im überregionalen Wirtschaftsteil berichtet, zum Vorstandsvorsitzenden des Landtechnik-Unternehmens Claas in Harsewinkel bei Bielefeld berufen. Das Familienunternehmen (Jahresumsatz 3,89 Milliarden Euro) beschäftigt 11 132 Mitarbeiter. Die Allgäuer Zeitung sprach mit dem 48-Jährigen, der in Kempten...

  • Marktoberdorf
  • 04.10.19
So ähnlich wie dieses Musterzimmer sollen künftig alle 67 Hotelzimmer im „Sepp“ in der Marktoberdorfer Bahnhofstraße aussehen.
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Tourismus
Im Marktoberdorfer Hotel Sepp wacht der Märchenkönig bald über allen Betten

Der Märchenkönig ist im Marktoberdorfer Hotel Sepp noch präsenter als früher. Zwar hingen schon vor dem Verkauf des 130-Betten-Hauses an die Gruppe Georgeous Smiling Hotels Gemälde von Ludwig II. im Haus. „Jetzt ziehen sich die Themen Märchenkönig, Neuschwanstein und Berge aber durchs ganze Hotel“, sagt Christoph Frei (33, der das Haus seit März im Auftrag der GSH-Gruppe leitet. Diese Themen werden auch der Tatsache gerecht, dass das „China-Geschäft“ laut Frei ein Drittel des Hotel-Umsatzes...

  • Marktoberdorf
  • 23.09.19
In Marktoberdorf eröffnet das Büro der Zukunft.
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Zusammenarbeit
Green Room: In Marktoberdorf eröffnet das Büro der Zukunft

Im Englischen bezeichnet das Wort „greenhouse“ ein Gewächshaus. Für den Ausdruck „The Green Room“ gibt es keine derartige Entsprechung. Doch wachsen soll auch hier drin etwas. Nämlich Ideen, Kontakte, und letztlich Unternehmen, sagt Robert Herbst. Der Inhaber einer Marketing-Agentur hat in Marktoberdorf mit dem „Green Room“ den ersten Coworking-Raum im Ostallgäu eröffnet. Frei übersetzt bedeutet Coworking im Grunde nichts weiter als zusammen arbeiten. Die ursprünglich Anfang der 2000er...

  • Marktoberdorf
  • 22.09.19
Biene (Symbolbild)
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Bilanz
Ostallgäuer Imker sprechen von einem mäßigen Honig-Jahr

Die Ostallgäuer Imker haben in diesem Jahr deutlich weniger Honig eingeholt als in den zwei Jahren zuvor. Erwerbsimker Dr. Christian Sedlmair aus Bidingen und Gerd Ullinger, Leiter der Imkerschule Schwaben, sprechen übereinstimmend von einem mäßigen Bienenjahr. „Dabei hat es sich – mit der sehr schönen zweiten Aprilhälfte – erst gut angelassen mit dem Löwenzahnhonig und der Obstblüte“, sagt der Obergünzburger Ullinger. „Der kalte und regnerische Mai war für diese Frühtracht aber tödlich.“...

  • Marktoberdorf
  • 18.09.19
Der Feneberg-Supermarkt im MOD-City Center schließt.
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Supermarkt
Feneberg im MOD-City Center in Marktoberdorf schließt

Das Lebensmittelgeschäft Feneberg im MOD-City Center in Marktoberdorf schließt. „Der 28. September ist unser letzter Öffnungstag“, sagt ein Mitarbeiter. „Wirtschaftliche Gründe“ nennt Hannes Feneberg, Chef der Allgäuer Supermarkt-Kette, für die Schließung. „An dem Standort ist der Markt nie richtig gelaufen. Wenn es dort funktionieren würde, würden wir ihn weiterbetreiben“, sagt er. Die Firma Feneberg nutze nun das baldige Auslaufen des Mietvertrags dazu, Konsequenzen zu ziehen. Alle...

  • Marktoberdorf
  • 22.08.19
Der Wald leidet unter den Folgen des Klimawandels.
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Natur
Die Wälder im Ostallgäu müssen sich wegen des Klimawandels verändern

Verschiedene Baumarten in einem Forst machen ihn widerstandsfähiger gegenüber Wetterereignissen und Schädlingen. Auch Versuche mit bisher nicht heimischen Sorten können nötig werden, wenn sich die Erde weiter erwärmt. Die Wälder im Landkreis müssen sich verändern. Nur so können sie den Klimawandel überleben. „Wir hatten allein von 2017 bis heute an die 250.000 Festmeter Schadholz durch Sturm, Schneelast und Borkenkäfer“, sagt Forstdirektor Stefan Kleiner. Den Zuwachs im Gegenzug schätzt er...

  • Marktoberdorf
  • 18.08.19
Kühe in einem Betrieb in Bad Grönenbach, der durchsucht wurde. Die Allgäuer Landräte fordern mehr Personal für die Veterinärämter, um den Tierschutz gewährleisten zu können.
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Tierskandal
Allgäuer Landräte fordern dringend mehr Personal für Veterinärämter

Die vier Allgäuer Landräte Hans-Joachim Weirather (Unterallgäu), Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu), Anton Klotz (Oberallgäu) und Elmar Stegmann (Landkreis Lindau) fordern gemeinsam Verstärkung für ihre Veterinärämter. Laut einer Pressemitteilung haben sie dem Bayerischen Umweltminister einen Brief geschrieben. In diesem Schreiben beklagen die Landräte, dass das Umweltministerium "seit Jahren die Augen vor dem krassen Missverhältnis zwischen Aufgabenfülle und Personal unserer Veterinärämter"...

  • Kempten
  • 16.08.19
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