Special Wildtiere im Allgäu SPECIAL

Wildtiere

Beiträge zum Thema Wildtiere

Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber will den Bestand von Wölfen eingrenzen (Symbolbild)
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18 tote Tiere in Oberfranken - War es ein Wolf?
Wölfe schneller und einfacher töten? - Landwirtschaftsministerin fordert weniger Schutz für den Wolf

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat es im Umfeld des Veldensteiner Forstes (Oberfranken), einem Waldgebiet in der mittleren Frankenalb in Bayern, einen möglichen Wolfsangriff gegeben. In einem Damwildgehege wurden 18 Tiere tot aufgefunden, so teilte es das Bayerische Landesamt für Umwelt mit. Allem Anschein nach soll ein Wolf die Tiere getötet haben. Am Tatort wurden mehrere genetische Proben entnommen, die jetzt untersucht werden. Der mutmaßliche Wolfsangriff könnte auch Auswirkungen auf...

  • 05.03.21
Nachrichten
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Harte Zeit fürs Wild
Was brauchen die Wildtiere im Winter? – Mit einem Allgäuer Jäger unterwegs zu den Futterkrippen

Wenn im Allgäu Winter ist und eine dichte Schneedecke den Boden verdeckt, ist es für die Jäger an der Zeit, die Futterkrippen in den Wäldern zu füllen. So soll das Rehwild satt und der Wald geschützt werden. Vor allem momentan haben es Tier und Natur nicht ganz einfach – durch die derzeit sehr eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten ist in den Wäldern teilweise deutlich mehr los als sonst um diese Zeit.

  • Kempten
  • 27.01.21
Vermehrte Wildunfälle (Symbolbild).
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Vorsicht geboten
Vier Wildunfälle bei Mindelheim: Keine verletzten aber hohe Sachschäden

Am vergangenen Sonntag kam es im Schutzbereich der Polizei Mindelheim zu vier Wildunfällen. Zwischen Käppele und der Eheimer Säge bei Markt Rettenbach prallte ein Reh gegen den Pkw, sprang aber weiter. Bei Tiefenried auf der St2025 überlebte das Reh die Kollision nicht, so auch auf der St2037 bei Oberrieden. Bei einem weiteren Unfall konnte ein Motorradfahrer zwischen Egelhofen und der Einmündung zur St2037 dem unvermittelt auf die Fahrbahn springenden Reh zwar noch ausweichen, stürzte dann...

  • Mindelheim
  • 10.08.20
Die Paarungszeit der Rehe beginnt (Symbolbild).
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Paarungszeit
Der Bayerische Jagdverband warnt Autofahrer vor hormongesteuerten Rehen

Die Paarungszeit beim Rehwild beginnt und der Bayerische Jagdverband (BJV) appelliert an alle Autofahrer, vorsichtig zu fahren. Das Wild rennt durch Feld und Wald. Während der Paarungszeit springen die Wildtiere umher. Der Bock jagt die Geiß. Das weibliche Reh macht durch einen speziellen Duftstoff auf ihre Paarungsbereitschaft aufmerksam. Wenn der Bock die Geiß aber bedrängt, dann gibt die Geiß einen schrillen Ton von sich und rennt weg. Rehe rennen hormongesteuert umher Weil die Rehe...

  • Kempten
  • 22.07.20
Reh (Symbolbild).
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh in Bad Wörishofen

Ein Jagdpächter erhielt am frühen Sonntagmorgen den Hinweis auf ein totes Reh innerhalb seines Jagdgebiets. Bei der anschließenden Nachschau stellte sich heraus, dass das Reh vermutlich von einem frei laufenden Hund gejagt wurde. Das Reh wurde hinter dem Thermengelände in Bad Wörishofen aufgefunden. Der Jagdpächter konnte den Tatzeitraum von Samstagabend bis zu den frühen Morgenstunden des Sonntags eingrenzen. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen bittet nun mögliche Zeugen sich telefonisch...

  • Bad Wörishofen
  • 16.06.20
Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass auch...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Ein Fuchswelpe wird momentan in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt.
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Kleiner Star
Neues vom Fuchswelpen: Drei Wochen alt, und schon der Frauenschwarm in der Tierklinik Blaichach

Er ist nicht nur ein seltener Gast, sondern auch der neue Liebling der Klinik: der kleine Fuchswelpe, der seit Mittwoch in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt wird. Bei Frauen hinterlässt er einen bleibenden Eindruck, er ist begehrt wie aktuell kein anderer in der Klinik. Auch Annabell Prinz hat sich in den Kleinen verliebt. Die 19-Jährige, die sich gerade im dritten Ausbildungsjahr zur Tiermedizinischen Fachangestellten befindet, kümmert sich gerne um den Fuchswelpen. Zusammen mit Ihren...

  • Blaichach
  • 03.05.20
Julia Wilde und Rudolf Fritze bringen an der Staatsstraße 2003 bei Handwerks (Gemeinde Hergatz) Wildwarnreflektoren an den Leitpfosten an.
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Sicherheit
Reflektoren in Hergatz sollen Wildtiere und Autofahrer schützen

Jäger des Kreisjagdverbandes Lindau e.V. haben in der Gemeinde Hergatz Wildwarnreflektoren angebracht. Entlang der Staatsstraße 2003 zwischen der Staudachmühle und dem Ortsteil Handwerks angrenzend zur Stadt Wangen sollen diese Reflektoren Wildtiere und Autofahrer schützen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Jagdverbands Kreisgruppe Lindau e.V. hervor.   Demnach haben der zuständige Revierinhaber und seine ebenfalls jagende Frau mehrere Stunden lang die 1,8 Kilometer lange...

  • Hergatz
  • 15.04.20
Wild im Winter: teilweise stark gefährdet durch Skitourengeher und Schneeschuhwanderer
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Natur
Abseits der Wege den Schnee im Allgäu genießen: viel Stress fürs Wild

Schitouren und Schneewanderungen - ein Trend setzt sich durch. Das Naturerlebnis Schnee und die verträumte Allgäuer Landschaft ziehen viele Menschen hinaus in die freie Wildbahn. Für das Wild selbst ist das allerdings keine gute Idee, manchmal sogar lebensbedrohlich, wie ein ausführlicher Bericht in der Allgäuer Zeitung beschreibt. Besonders der Stress setzt den Wildtieren demnach zu. Sie verhalten sich normalerweise sehr ruhig im Winter, um Energie zu sparen. Kommt der Mensch daher, schreckt...

  • Wertach
  • 28.02.20
Bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger mit Schneeschuhwanderern. (Symbolbild)
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Tourismus
Schneeschuhwanderer sorgen für Ärger bei Oberstaufen

Im Hochhäderich-Gebiet bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger  - das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Ausgabe am Mittwoch. Grund seien die vielen Schneeschuhwanderer, für die das Moor ein beliebtes Ausflugsgebiet darstelle. Gleichzeitig sei der Bereich aber ein wichtiges Rückzugsgebiet für heimische Tierarten und Bestandteil des Naturparks Nagelfluhkette. Um die Störungen für das Wild so gering wie möglich zu halten, habe das Naturpark-Team nun zunächst damit begonnen, Wege für Besucher...

  • Oberstaufen
  • 12.02.20
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger und...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Ein Bär tappt in die Fotofalle bei Reutte/Tirol.
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Wildtier
Bär nähert sich dem Allgäu: bei Reutte (Tirol) in Fotofalle getappt

Rund 20 Kilometer Luftlinie von Füssen entfernt ist ein Bär aufgetaucht. Im Bereich des Klausenwaldes im Bezirk Reutte/Tirol hat eine Wildkamera den Bären fotografiert. Die Gefahr für Menschen ist relativ gering. „Bären scheuen grundsätzlichen den Kontakt zu Menschen und versuchen ihnen aus dem Weg zu gehen", so Fritz Johannes, Amtstierarzt im Bezirk Reutte, in einer Pressemitteilung des Landes Tirol. Dennoch ist es ratsam, den Verhaltensregeln zu folgen, die das Land Tirol auf seiner Webseite...

  • Reutte
  • 26.06.19
Symbolbild Biber.
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Naturschutzgesetz
Biberdamm in Tussenhausen von Unbekannten beschädigt

Im Zeitraum zwischen dem 20. und dem 22.05.2019 wurde der Biberdamm an der Flossach zwischen der Türkheimer Straße und der Ramminger Straße bei Tussenhausen durch einen unbekannten Täter teilweise entfernt und beschädigt. Wie das Landratsamt Unterallgäu mitteilt, war der Damm bereits mit einer Drainage versehen worden, die den Wasserstand absenkte. Trotzdem hatte es in der Vergangenheit Beschwerden gegeben. Die Durchflussmenge sei zu gering und eine Wassertretanlage, die sich im weiteren...

  • Tussenhausen
  • 29.05.19
Symbolbild. Im Bregenzer Wald gibt es den Verdacht, dass ein Wolf ein Reh gerissen haben könnte.
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DNA-Analyse
Verdacht: Wolf hat bei Schönenbach im Bregenzerwald ein Reh gerissen

Ein Wolf soll bei Schönenbach im Bregenzerwald eine Rehgeiß gerissen haben: „Ich habe aufgrund der Spuren keinen Zweifel daran, dass es so gewesen ist“, sagt der Vorarlberger Landeswildbiologe Hubert Schatz, der das getötete Tier angeschaut hat. Doch noch ist es nur ein Verdacht, eine DNA-Analyse soll jetzt Gewissheit bringen. Die Uni Wien macht diese Untersuchung. Mit einem Ergebnis ist laut Schatz in drei bis vier Wochen zu rechnen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe...

  • Oberstdorf
  • 25.04.19
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.
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Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
Auf Zweisamkeit ist das Rehwild derzeit aus. Noch bis etwa Mitte August befinden sich die Tiere in der Paarungszeit. Blind vor Liebe und hormongesteuert rennen sie dabei schon mal kopflos über die nächste Straße und stellen so eine Gefahr für sich und für Kraftfahrer dar.
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Paarung
Rehe in der Brunftzeit: Erhöhtes Risiko für Wildunfälle im Ostallgäu

Wild zur Sache geht es in diesen Tagen beim Rehwild im Ostallgäu. Bis etwa Mitte August stecken die Tiere mitten in der Paarungszeit, und diese Brunft läuft alles andere als still und heimlich ab. Vielerorts lassen sich die Rehe jetzt bei der Brautschau beobachten. „Die Rehe sind jetzt besonders aktiv unterwegs und oft auch tagsüber zu sehen“, erklärt Isabel Koch vom Bayerischen Jagdverbandes im Ostallgäu. Kraftfahrer müssen jetzt besonders aufpassen. Da Liebe bekanntlich blind macht – oder...

  • Marktoberdorf
  • 08.08.18
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