Special Wildtiere im Allgäu SPECIAL

Wildtiere

Beiträge zum Thema Wildtiere

Die CSU-Fraktion möchte den Abschuss von Wölfen erleichtern. (Symbolbild)
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Beißwenger: "Wolfsbestand mit Augenmaß reduzieren"
CSU-Landtags-Fraktion will den Abschuss von Wölfen erleichtern

Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag will weniger Wölfe in Bayern. Dazu will die CSU den Schutzstatus der Tiere lockern, um den Abschuss von Wölfen zu erleichtern. Konkret will die Partei erreichen, dass die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU (FFH) konsequent umgesetzt und vollumfassend angewendet wird.  CSU: "Ausnahmeregeln voll ausschöpfen" "Möglich wäre hier nach den Vorstellungen der Fraktion künftig die tatsächliche Gesamtpopulation der Wölfe einzubeziehen und den...

  • Bad Hindelang
  • 06.05.21
Wie Tiere mit der Hitze umgehen: Der Storch spritzt sich seinen eigenen Kot an die Beine. (Symbolbild)
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"Die Beine mit Kot bespritzen"
Ohne zu Schwitzen: Tricks der Wildtiere an heißen Sommertagen

Hitzewelle im Allgäu: Bei über 30 Grad geraten viele ins Schwitzen. Wie Wildtiere mit ein paar schlauen Tricks einen kühlen Kopf behalten, berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Die meisten Wildtiere können nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen besitzen. Das Fell und die Federn können die Wärme nur schlecht abgeben. Um bei den sommerlichen Temperaturen aber nicht zu überhitzen, hat jedes Tier seine eigenen Tricks.  Der natürliche Ventilator: Schnelles Ein-...

  • 13.08.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder hatte...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Wild im Winter: teilweise stark gefährdet durch Skitourengeher und Schneeschuhwanderer
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Natur
Abseits der Wege den Schnee im Allgäu genießen: viel Stress fürs Wild

Schitouren und Schneewanderungen - ein Trend setzt sich durch. Das Naturerlebnis Schnee und die verträumte Allgäuer Landschaft ziehen viele Menschen hinaus in die freie Wildbahn. Für das Wild selbst ist das allerdings keine gute Idee, manchmal sogar lebensbedrohlich, wie ein ausführlicher Bericht in der Allgäuer Zeitung beschreibt. Besonders der Stress setzt den Wildtieren demnach zu. Sie verhalten sich normalerweise sehr ruhig im Winter, um Energie zu sparen. Kommt der Mensch daher, schreckt...

  • Wertach
  • 28.02.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas Schmal,...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger mit Schneeschuhwanderern. (Symbolbild)
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Tourismus
Schneeschuhwanderer sorgen für Ärger bei Oberstaufen

Im Hochhäderich-Gebiet bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger  - das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Ausgabe am Mittwoch. Grund seien die vielen Schneeschuhwanderer, für die das Moor ein beliebtes Ausflugsgebiet darstelle. Gleichzeitig sei der Bereich aber ein wichtiges Rückzugsgebiet für heimische Tierarten und Bestandteil des Naturparks Nagelfluhkette. Um die Störungen für das Wild so gering wie möglich zu halten, habe das Naturpark-Team nun zunächst damit begonnen, Wege für Besucher...

  • Oberstaufen
  • 12.02.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im vergangenen...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Der Gartenschläfer "Zorro" wurde mithilfe einer Wildtierkamera in Oberstdorf entdeckt. Der zu den Bilchen gehörende Säuger ist die in Europa am stärksten zurückgehende Nagetierart.
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Tierwelt
Seltener Gartenschläfer "Zorro" in Oberstdorf entdeckt

Für Bayern ist es eine echte Besonderheit: Südlich von Oberstdorf wurde der seltene Gartenschläfer "Zorro" entdeckt. Laut dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) handelt es sich um die am stärksten zurückgehende Nagetierart in Europa. Bereits im Juli 2019 hatte eine Wildtierkamera in Oberstdorf ein Foto von dem kleinen Säuger gemacht.  Verbreitungsgebiet halbiert In den letzten 30 Jahren hat sich das Verbreitungsgebiet des Gartenschläfers, der um seine Augen eine schwarze...

  • Oberstdorf
  • 30.01.20
Ein Bär tappt in die Fotofalle bei Reutte/Tirol.
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Natur
Bär im benachbarten Reutte gesichtet: Ein paar Fakten über das Raubtier

In Tirol ist ein Bär von einer Wildtierkamera fotografiert worden – wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt. Was Sie über das Raubtier wissen sollten: Bären in Bayern 13 Jahre ist es her, dass in Bayern zuletzt ein Braunbär gesichtet wurde. Bruno tappte aus Italien ins Tiroler Lechtal und schließlich nach Bayern. Weil er mehrere Tiere riss, wurde er von der Staatsregierung als "Problembär" eingestuft und am 26. Juni 2006 abgeschossen. Der letzte Braunbär war 1835 im bayerischen...

  • Füssen
  • 27.06.19
Symbolbild Biber.
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Naturschutzgesetz
Biberdamm in Tussenhausen von Unbekannten beschädigt

Im Zeitraum zwischen dem 20. und dem 22.05.2019 wurde der Biberdamm an der Flossach zwischen der Türkheimer Straße und der Ramminger Straße bei Tussenhausen durch einen unbekannten Täter teilweise entfernt und beschädigt. Wie das Landratsamt Unterallgäu mitteilt, war der Damm bereits mit einer Drainage versehen worden, die den Wasserstand absenkte. Trotzdem hatte es in der Vergangenheit Beschwerden gegeben. Die Durchflussmenge sei zu gering und eine Wassertretanlage, die sich im weiteren...

  • Tussenhausen
  • 29.05.19
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
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Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen zum...

  • Kempten
  • 26.03.19
Nach Überzeugung eines Oberallgäuer Experten zeigt dieses Foto einer Wildkamera einen Luchs im Raum Bad Hindelang.
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Natur
Nach 150 Jahren: Luchs ist wieder im Allgäu

150 Jahre lang waren die Luchse aus den Allgäuer Wäldern verschwunden, nun gibt es offenbar mindestens ein Tier: Im Raum Bad Hindelang ist nach Überzeugung von Sonthofens Staatsforsten-Chef Jann Oetting ein Fotonachweis gelungen. Er spricht von einer „kleinen Sensation“. Da mehrere Rehe gerissen wurden, habe man schon länger vermutet, dass ein Luchs in der Region unterwegs ist. Ein Problem sehen darin weder der Forstbetrieb Sonthofen noch der Bund Naturschutz oder der Kreisjagdverband...

  • Bad Hindelang
  • 26.03.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb wolfsfreie...

  • Kempten
  • 11.03.19
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.
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Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
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