Special Wildtiere im Allgäu SPECIAL

Wildtiere

Beiträge zum Thema Wildtiere

Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass auch...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im vergangenen...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.
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Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger und...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Symbolbild
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Wolf
Ostallgäuer Jäger finden klare Worte: „Dieser Alpenraum verträgt keinen Wolf mehr“

„Für Jäger und Landwirte ist der Wolf eine Katastrophe.“ Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) fand bei der Hegeschau am Wochenende in Schwangau klare Worte, wenn es um die Rückkehr des großen Raubtiers geht. „Isegrim taucht nach über 150 Jahren in einer dicht besiedelten, intensiv bewirtschafteten und touristisch weit erschlossenen Landschaft wieder auf“, gab sie zu bedenken. Dieser Alpenraum vertrage keinen Wolf mehr – und keine romantische...

  • Füssen
  • 08.04.19
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.
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Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
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Wald
Streit um Verbiss-Schäden an Bäumen im Unterallgäu

Forst-Experte: 'Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen.' Jäger-Vorsitzender kritisiert Gutachten Wildtiere richten in Unterallgäuer Wäldern durch Verbiss noch immer zu hohen Schaden an: Zu diesem Ergebnis kommt Forstbereichsleiter Rainer Nützel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Mindelheim in einem Gutachten, das sich mit der Verjüngung der Wälder befasst. Von 'hervorragenden Werten' spricht dagegen Andreas Ruepp, Vorsitzender der Memminger Jäger-Kreisgruppe, und reagiert...

  • Mindelheim
  • 23.11.15
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Reh
Weißes Reh von Maria Steinbach zum zweiten Mal gesichtet

Das weiße Reh von Maria Steinbach im Unterallgäu ist wieder gesehen worden. Das erste Mal war es im September 2010 aufgetaucht. Jetzt entdeckte es ein Feriengast an einem Waldrand. Nach Angaben des für das Gebiet zuständigen Jägers Hubert Höger ist das Tier kein Albino, da es nur zu 70 Prozent weiß sei und nicht die charakteristischen roten Augen habe. Der Jäger geht davon aus, dass der ungefähr zwei Jahre alten Bock eine Pigmentstörung hat, die aber nicht krankhaft oder schädlich sei....

  • Memmingen
  • 25.08.12
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Jägervereinigung
Appell an Wanderer: Wald jetzt Kinderstube für Wildtiere

Derzeit Geburt der Jungtiere In Wald und Flur ist gerade viel los: Jetzt im Frühling und im Frühsommer werden die Jungtiere geboren. 'Es ist die Zeit, in der die Natur zu einer gut gefüllten Kinderstube wird und deshalb ungestört sein sollte', sagt Alois Altmann, Vorsitzender der Jägervereinigung Marktoberdorf. Er appelliert an Wanderer und Spaziergänger: 'Finger weg vom Nachwuchs der Wildtiere, auch wenn er noch so niedlich aussieht.' Jungtiere wie junge Feldhasen ducken sich in Sassen,...

  • Marktoberdorf
  • 24.05.12
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