Special Wildtiere im Allgäu SPECIAL

Wildtiere

Beiträge zum Thema Wildtiere

Der Wolf im Allgäu: Wissenswertes rund um den Tag des Wolfes. (Symbolbild)
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Tag des Wolfes
Umfrage: Was halten Sie vom Wolf im Allgäu?

Am 30. April ist der Tag des Wolfes. Auch im Allgäu gab es Sichtungen. Unter anderem hat ein Wolf im Ostallgäu vergangenes Jahr drei Schafe gerissen. Wolf reißt Schafe im Ostallgäu Diskussionsthema Wolf Der Wolf führt immer wieder zu Diskussionen zwischen Jägern, Tierschützern und Landwirten. Die einen sagen, er gehört abgeschossen, die anderen heißen den Wolf im Allgäu willkommen.  Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) verlangt beispielsweise Lockerungen der strengen Schutzvorgaben...

  • Kempten
  • 06.05.21
v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 04.02.21
Nachrichten
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Harte Zeit fürs Wild
Was brauchen die Wildtiere im Winter? – Mit einem Allgäuer Jäger unterwegs zu den Futterkrippen

Wenn im Allgäu Winter ist und eine dichte Schneedecke den Boden verdeckt, ist es für die Jäger an der Zeit, die Futterkrippen in den Wäldern zu füllen. So soll das Rehwild satt und der Wald geschützt werden. Vor allem momentan haben es Tier und Natur nicht ganz einfach – durch die derzeit sehr eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten ist in den Wäldern teilweise deutlich mehr los als sonst um diese Zeit.

  • Kempten
  • 27.01.21
Die Paarungszeit der Rehe beginnt (Symbolbild).
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Paarungszeit
Der Bayerische Jagdverband warnt Autofahrer vor hormongesteuerten Rehen

Die Paarungszeit beim Rehwild beginnt und der Bayerische Jagdverband (BJV) appelliert an alle Autofahrer, vorsichtig zu fahren. Das Wild rennt durch Feld und Wald. Während der Paarungszeit springen die Wildtiere umher. Der Bock jagt die Geiß. Das weibliche Reh macht durch einen speziellen Duftstoff auf ihre Paarungsbereitschaft aufmerksam. Wenn der Bock die Geiß aber bedrängt, dann gibt die Geiß einen schrillen Ton von sich und rennt weg. Rehe rennen hormongesteuert umher Weil die Rehe...

  • Kempten
  • 22.07.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Symbolbild.
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Wildschutzzaun
Kempten: Reh stirbt nach Jagd durch Hund

Ein Jagdpächter fand am Donnerstagabend im Wildschutzzaun entlang der Rottach in Kempten ein totes Reh. Die Situation ließe darauf schließen, dass das Tier von einem Hund gejagt worden war und schließlich verendete, teilt die Polizei mit. Weil es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Vor fällen kam, appelliert die Polizei an alle Hundehalter, ihre Tiere insbesondere in Waldbereiche anzuleinen.

  • Kempten
  • 24.05.20
Bärenexperte Reno Sommerhalder. Der Schweizer lebt seit 32 Jahren in Kanada mit und für die Bären.
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Podcast
Bären-Experte aus Kanada: "Der Bär im Allgäu ist kein Problem!"

Erst der Wolf, jetzt der Bär: Große Beutegreifer scheinen sich im Allgäu (wieder) anzusiedeln. Im Oberallgäuer Balderschwang wurde Bärenkot gefunden, im benachbarten Garmisch-Partenkirchen hat ein Bär (vermutlich derselbe) eine Fotofalle ausgelöst. Was bedeutet das für die Allgäuer, für Touristen und für die Landwirtschaft? Reno Sommerhalder ist Bärenexperte. Er stammt ursprünglich aus der Schweiz, lebt aber seit 32 Jahren in Kanada und beschäftigt sich seitdem mit Bären. Mit ihren...

  • Kempten
  • 25.10.19
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
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Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen zum...

  • Kempten
  • 26.03.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb wolfsfreie...

  • Kempten
  • 11.03.19
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Tierwelt
Es bleibt dabei: Keine Abschuss-Genehmigung für Wolf im Allgäu

Mehrere Tiere hat ein Wolf im Sommer im Oberallgäu gerissen, ein Artgenosse hat im Ostallgäu ein Kalb und eine Mutterkuh getötet. Bereits im September haben der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, der Bauernverband, der Alpwirtschaftliche Verein Allgäu und Vertreter der Tourismusbranche die Regierung von Schwaben zum Handeln aufgefordert. In einem Schreiben wiesen sie auf die „dringend notwendige Genehmigung der Entnahme von Schadwölfen im Allgäuer Raum“ hin. Eine Antwort haben sie monatelang...

  • Kempten
  • 13.02.19
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Tierschutzgesetz
Kaufbeuren: Kein Verbot für Zirkusse mit Wildtieren

Zirkusse mit Wildtieren dürfen weiterhin auf öffentlichen Flächen in Kaufbeuren ihre Zelte aufschlagen. Einen entsprechenden Beschluss traf der Verwaltungsausschuss des Stadtrates gestern Abend mit 10 zu 3 Stimmen. Damit erteilte das Gremium einem Antrag der Kaufbeurer Initiative (KI) eine Absage, die sogenannten fahrenden Zirkussen mit Löwen, Nashörnern, Elefanten und anderen Wildtieren keinen städtischen Grund mehr für ihre Gastspiele zur Verfügung stellen wollte. Der Grund seien häufige...

  • Kempten
  • 07.07.15
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Natur
Wolf, Bär und Luchs: Werden große Raubtiere wieder im Allgäu heimisch?

Einst wurden die 'großen Beutegreifer' im Allgäu gejagt und ausgerottet. Die Menschen fürchteten sich vor ihnen. Die Aufregung war groß, als vor knapp einem halben Jahr südlich von Oberstdorf ein Wolf gesichtet wurde. Denn seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts galt Isegrim in der Region als ausgerottet. Die Menschen hatten ihn gefürchtet und bejagt. Tatsache ist: Der Wolf ist auf dem Vormarsch und laut Diplom-Biologe Henning Werth, Gebietsbetreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen...

  • Kempten
  • 15.11.14
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Forschung
Kehren Bären, Wölfe und Luchse ins Allgäu zurück?

Ist der Braunbär nicht niedlich? Oder handelt es sich um einen 'Problembären', der wie Bruno vor einigen Jahren liquidiert werden muss? Aus Sicht von Wildforschern und Umweltpädagogen liegt die Wahrheit wohl irgendwo dazwischen. 'Ein Braunbär ist kein Kuscheltier', betont Andreas Güthler vom Naturerlebniszentrum des Bund Naturschutz in Immenstadt-Bühl. Seiner Überzeugung nach ist es aber durchaus wahrscheinlich, dass Mensch und Bär im selben Gebiet leben. Denn Wildtiere wie Braunbär, Wolf und...

  • Kempten
  • 16.01.13
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Tiere
Brunftzeit: Wildwechsel am hellichten Tag keine Seltenheit

Am helllichten Tag stehen Geiß und zwei Kitze auf dem Heussring - Jäger: Es ist Brunft Zugegeben: Die geneigte Redakteurin ist an einem Freitagmorgen um 7 Uhr noch nicht wirklich frisch. Deshalb schaute sie auch dreimal hin, um ganz sicher zu gehen. Doch tatsächlich, da waren sie: Hoppel die hoppel sprangen eins, zwei, ja sogar drei Rehe über die Fahrbahn. An einem helllichten Freitagmorgen. Auf dem Heussring. Kurz bevor dieser in die Oberstdorfer Straße mündet. Von Süd nach Nord. Also in...

  • Kempten
  • 13.08.11
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Abschuss
Zahmes Reh in Kempten erlegt

Amtstierärztin rät davon ab, Wildtiere anzufüttern Das zahme Reh aus Kempten, über das wir kürzlich berichteten, ist tot. Als der kaum einjährige Rehbock am Donnerstag in der Innenstadt auf dem Grünstreifen vor einem Hochhaus auftauchte, versuchte die Polizei zunächst, ihn einzufangen. Nachdem das misslang und die Gefahr bestand, dass das Tier auf die angrenzenden stark befahrenen Straßen springt, riefen die Beamten einen Jäger zu Hilfe und ordneten den Abschuss an. «Schweren Herzens mussten...

  • Kempten
  • 02.04.11
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Wildtiere
Das Reh von der Eich macht nicht alle glücklich

Mitten in der Stadt sorgt ein Bambi für Aufsehen Rehe im Wald sind nicht ungewöhnlich. Doch wenn sie sich mitten in der Stadt aufhalten, sorgen sie für Aufsehen. So wie das junge Rehkitz in der Eich: Auf einem schmalen Streifen zwischen der Häusersiedlung und der Iller taucht es seit Jahresanfang immer wieder auf und zeigt kaum Scheu vor Menschen. Spaziergänger und Kinder sind von dem Tier mit seinen großen Bambi-Augen natürlich begeistert. Doch einige Anwohner sorgen sich um das Tier -...

  • Kempten
  • 18.03.11
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Wildtiere
Wildtiere im Winter am besten in Ruhe lassen

Kreisjagdverband: Füttern sollten bei Minusgraden ausschließlich die Jäger - Falsche Nahrung schadet nur Der Winter hat Deutschland seit Wochen fest im Griff. Die Wildtiere haben es da schwer, genügend Nahrung zu finden. «Jetzt kommt der Fütterung eine besondere Bedeutung zu», betonen Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbands, und Manfred Werne, Vorsitzender des Kreisjagdverbands Kempten. Beide appellieren an die Bürger, das Füttern den Jägern zu überlassen. Laut...

  • Kempten
  • 07.01.11
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Tuberkulose
Studie: Einzelne Wildtiere tragen TBC-Erreger

Die Tuberkulose ist beim Rotwild im Allgäu nicht massiv verbreitet. Im Rahmen der Studie «Rotwild Monitoring» wurden nur bei drei von über 300 untersuchten Tieren Erreger der Krankheit nachgewiesen. Professor Mathias Büttner vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit stellte die Ergebnisse in Sonthofen vor. Im Oberallgäu wurden 171 und im Ostallgäu 86 Tiere untersucht. Büttner dankte den Jägern für die Bereitschaft, Proben zu sammeln. Der Vorsitzende der Hochwild-Hegegemeinschaft...

  • Kempten
  • 08.12.10
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