Special Wildtiere im Allgäu SPECIAL

Wildtiere

Beiträge zum Thema Wildtiere

Vermehrte Wildunfälle (Symbolbild).
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Vorsicht geboten
Vier Wildunfälle bei Mindelheim: Keine verletzten aber hohe Sachschäden

Am vergangenen Sonntag kam es im Schutzbereich der Polizei Mindelheim zu vier Wildunfällen. Zwischen Käppele und der Eheimer Säge bei Markt Rettenbach prallte ein Reh gegen den Pkw, sprang aber weiter. Bei Tiefenried auf der St2025 überlebte das Reh die Kollision nicht, so auch auf der St2037 bei Oberrieden. Bei einem weiteren Unfall konnte ein Motorradfahrer zwischen Egelhofen und der Einmündung zur St2037 dem unvermittelt auf die Fahrbahn springenden Reh zwar noch ausweichen, stürzte dann...

  • Mindelheim
  • 10.08.20
Wolf (Symbolbild)
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Losung untersucht
Wolf bei Balderschwang bestätigt

Bereits im Mai hatten Mitarbeiter des Naturparks Nagelfluhkette Kot (eine sogenannte Losung) entdeckt, die zu einem Wolf gepasst hat. Jetzt ist sicher: Die Losung stammt von einem Wolf. Das teilt der Naturpark Nagelfluhkette mit. Demnach ist die Losung genetisch überprüft worden und konnte einem Wolf zugeordnet werden. Ob es sich um einen Wolf handelt, der bereits identifiziert ist, oder um einen "neuen" Wolf, ist nicht bekannt.  Mit Wölfen ist zu rechnen Aufgrund etablierter Wolfsrudel in...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 28.07.20
Die Paarungszeit der Rehe beginnt (Symbolbild).
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Paarungszeit
Der Bayerische Jagdverband warnt Autofahrer vor hormongesteuerten Rehen

Die Paarungszeit beim Rehwild beginnt und der Bayerische Jagdverband (BJV) appelliert an alle Autofahrer, vorsichtig zu fahren. Das Wild rennt durch Feld und Wald. Während der Paarungszeit springen die Wildtiere umher. Der Bock jagt die Geiß. Das weibliche Reh macht durch einen speziellen Duftstoff auf ihre Paarungsbereitschaft aufmerksam. Wenn der Bock die Geiß aber bedrängt, dann gibt die Geiß einen schrillen Ton von sich und rennt weg. Rehe rennen hormongesteuert umher Weil die Rehe...

  • Kempten
  • 22.07.20
Wolf (Symbolbild).
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Wolf hat Reh gerissen
Wolfsverdacht im Bezirk Reutte bestätigt

Eine DNA-Analyse eines toten Rehs hat den Wolfsverdacht im Bezirk Reutte in Tirol bestätigt. Das Reh war am 10. Juni in der Gemeinde Weißenbach tot aufgefunden worden. Jetzt bittet das Land Tirol die Bevölkerung darum, alle Sichtungen, Filmaufnahmen, Fotos oder Risse der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu melden. Fünf gerissene Schafe im Bezirk Kitzbühel: War es ein Wolf? Außerdem wurden im Bezirk Kitzbühel insgesamt fünf gerissene Schafe gefunden. Vier davon im Gemeindegebiet Kössen und...

  • Reutte
  • 20.07.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Die Rehkitze entwickeln sich gut.
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Video
Klein, gepunktet und niedlich - Rehbabys in Sonthofen entwickeln sich gut

Die Rehbabys, die Veronika Vachenauer seit gut zwei Wochen aufpäppelt, entwickeln sich gut. Die 22-Jährige hat zwei männliche Rehkitze bei sich aufgenommen, nachdem Forstarbeiter sie in die Tierklinik nach Blaichach gebracht hatten. Veronika Vachenauer zieht die Rehkitze per Hand aufDie Mutter wurde unglücklicherweise durch eine kaputte Esche erschlagen. Forstarbeiter fanden die Rehkitze und brachten sie in die Klinik. "Ich nahm sie sofort zu mir nach Hause, ich wollte sie retten und per...

  • Sonthofen
  • 24.06.20
Sehr gut entwickeln sich die beiden Biberbabys, die vor knapp vier Wochen bei Bad Hindelang gefunden wurden.
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Mit Video
Biber-Babys in Sonthofen: So geht es den kleinen Nagern jetzt

Sehr gut entwickeln sich die beiden Biberbabys, die vor knapp vier Wochen bei Bad Hindelang gefunden wurden. Aktuell sind die kleinen Tiere noch bei Tierpflegerin Stephanie Schwarz in Sonthofen untergebracht. Biber-Babys legen ordentlich zu Anfangs taten sich die Biber noch schwer, aus der Flasche zu trinken, meint die 36-Jährige. "Mittlerweile klappt alles prima und sie legen richtig zu." Knapp zwei Kilogramm wiegen die zwei Monate alten Biber bereits. Damit sind sie schon fast doppelt...

  • Sonthofen
  • 22.06.20
Symbolbild
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Zeugenaufruf
Wilderer schießt Rehbock im Jagdrevier Westendorf

Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst. Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies. Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören. Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder per Email an...

  • Westendorf
  • 19.06.20
Dieser Jungfuchs konnte in der Meichelbeckstraße fotografiert werden.
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Notrufe bei der Polizei
Fuchsbaby auf vielbefahrener Straße in Marktoberdorf unterwegs

Am Mittwochmittag gingen beim Notruf und bei der Polizei Marktoberdorf mehrere Meldungen ein, weil ein Fuchsbaby auf der vielbefahrenen AOK-Kreuzung (Bahnhofstraße/Brückenstraße) mitten in Marktoberdorf herumläuft. Dadurch sei der Verkehr lahmgelegt, hieß es. Ein „polizeiliches Einschreiten“ war allerdings nicht erforderlich. Nach Angaben der Polizei trollte sich der Jungfuchs unverletzt über die anliegenden Gärten davon.

  • Marktoberdorf
  • 18.06.20
Reh (Symbolbild).
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh in Bad Wörishofen

Ein Jagdpächter erhielt am frühen Sonntagmorgen den Hinweis auf ein totes Reh innerhalb seines Jagdgebiets. Bei der anschließenden Nachschau stellte sich heraus, dass das Reh vermutlich von einem frei laufenden Hund gejagt wurde. Das Reh wurde hinter dem Thermengelände in Bad Wörishofen aufgefunden. Der Jagdpächter konnte den Tatzeitraum von Samstagabend bis zu den frühen Morgenstunden des Sonntags eingrenzen. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen bittet nun mögliche Zeugen sich telefonisch...

  • Bad Wörishofen
  • 16.06.20
Symbolbild.
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Wildschutzzaun
Kempten: Reh stirbt nach Jagd durch Hund

Ein Jagdpächter fand am Donnerstagabend im Wildschutzzaun entlang der Rottach in Kempten ein totes Reh. Die Situation ließe darauf schließen, dass das Tier von einem Hund gejagt worden war und schließlich verendete, teilt die Polizei mit. Weil es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Vor fällen kam, appelliert die Polizei an alle Hundehalter, ihre Tiere insbesondere in Waldbereiche anzuleinen.

  • Kempten
  • 24.05.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Symbolbild.
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Natur
Wildtiere holen sich Lebensräume bei Füssen zurück

In der Region um Füssen holen sich Wildtiere ihre Lebensräume wieder zurück. Grund dafür sind einerseits die ausbleibenden Besucherströme aufgrund der Ausgangsbeschränkungen. Außerdem seien auch die Einheimischen deutlich weniger in der Natur unterwegs, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Montagsausgabe. Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV), erklärte gegenüber der AZ, dass sich die Tiere schnell umgewöhnen würden. Innerhalb von wenigen...

  • Füssen
  • 04.05.20
Ein Fuchswelpe wird momentan in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt.
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Kleiner Star
Neues vom Fuchswelpen: Drei Wochen alt, und schon der Frauenschwarm in der Tierklinik Blaichach

Er ist nicht nur ein seltener Gast, sondern auch der neue Liebling der Klinik: der kleine Fuchswelpe, der seit Mittwoch in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt wird. Bei Frauen hinterlässt er einen bleibenden Eindruck, er ist begehrt wie aktuell kein anderer in der Klinik. Auch Annabell Prinz hat sich in den Kleinen verliebt. Die 19-Jährige, die sich gerade im dritten Ausbildungsjahr zur Tiermedizinischen Fachangestellten befindet, kümmert sich gerne um den Fuchswelpen. Zusammen mit...

  • Blaichach
  • 03.05.20
Die Tierklinik Blaichach kümmert sich um ein etwa drei Wochen altes Fuchsbaby.
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Video
Fuchsbaby in der Tierklinik Blaichach zu Gast

Gerade einmal so groß wie eine Hand, wiegt wenige Gramm und hat Kugelrunde blaue Augen: ein Fuchsbaby wird aktuell in der Tierklinik in Blaichach aufgepäppelt. In einem großen Käfig in der Tierklinik lebt das knapp drei Wochen alte Junge. Versteckt unter einer Decke schaut sein kleiner Kopf hervor. Als er die Kamera sieht, kommt er neugierig auf diese und beschnuppert sie. Ein Anwohnerin aus dem nördlichen Oberallgäu, fand den rund drei Wochen alten Fuchswelpen am Mittwoch vor ihrer...

  • Blaichach
  • 01.05.20
Ein Luchs ist im Oberallgäu in eine Foto-Falle getappt.
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Größte heimische Katzenart
Foto-Falle nimmt Luchs im Oberallgäu auf

Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette wurde bei der Auswertung einer Wildkamera das Foto eines Luchses entdeckt. Ein Mitarbeiter des Naturparks hatte die Kamera nahe Balderschwang installiert, um damit Informationen über Wildtiere im Gebiet zu sammeln. Das geht aus einer Pressemitteilung des Naturpark Nagelfluhkette hervor. Demnach habe ein Gutachter das Tier auf dem Bild offiziell als Luchs identifiziert. Rolf Eberhardt, Leiter des Naturpark Nagelfluhkette, freut sich über die...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 28.04.20
Julia Wilde und Rudolf Fritze bringen an der Staatsstraße 2003 bei Handwerks (Gemeinde Hergatz) Wildwarnreflektoren an den Leitpfosten an.
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Sicherheit
Reflektoren in Hergatz sollen Wildtiere und Autofahrer schützen

Jäger des Kreisjagdverbandes Lindau e.V. haben in der Gemeinde Hergatz Wildwarnreflektoren angebracht. Entlang der Staatsstraße 2003 zwischen der Staudachmühle und dem Ortsteil Handwerks angrenzend zur Stadt Wangen sollen diese Reflektoren Wildtiere und Autofahrer schützen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Jagdverbands Kreisgruppe Lindau e.V. hervor.   Demnach haben der zuständige Revierinhaber und seine ebenfalls jagende Frau mehrere Stunden lang die 1,8 Kilometer lange...

  • Hergatz
  • 15.04.20
Dachs (Symbolbild)
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Dachswanderung
Polizei warnt Autofahrer vor wandernden Dachsen im Bereich Memmingen

Zum wiederholten Male wurden in den letzten Tagen Beamte der Autobahnpolizei Memmingen zu Wildunfällen mit Dachsen gerufen. So auch gestern im Bereich der A 96 bei Westerheim als ein18-jähriger Mann einen über die Fahrbahn laufenden Dachs mit seinem Pkw erfasste. Meist entsteht an den Fahrzeugen nicht unerheblicher Sachschaden. Die Polizei rät in solchen Fällen keine abrupten Ausweichmanöver einzuleiten. Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten besteht die Gefahr dass die Kontrolle über das...

  • Memmingen
  • 18.03.20
Ein Wolf ist im Dezember 2019 bei Balderschwang in eine Fotofalle getappt.
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Experten bestätigen
Wolf bei Balderschwang fotografiert

Eine Fotofalle nahe dem Oberallgäuer Balderschwang hat einen Wolf fotografiert. Bei einer routinemäßigen Fotofallen-Auswertung hat man das Tier entdeckt. Laut einer Pressemitteilung der Naturpark Nagelfluhkette hat die Fotofalle das Bild bereits am 23. Dezember 2019 aufgenommen. Demnach haben erfahrene Begutachter jetzt das Fotomaterial ausgewertet und dabei das Tier eindeutig als Wolf identifiziert. Ob es sich um denselben Wolf handelt, den Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 17.03.20
Wild im Winter: teilweise stark gefährdet durch Skitourengeher und Schneeschuhwanderer
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Natur
Abseits der Wege den Schnee im Allgäu genießen: viel Stress fürs Wild

Schitouren und Schneewanderungen - ein Trend setzt sich durch. Das Naturerlebnis Schnee und die verträumte Allgäuer Landschaft ziehen viele Menschen hinaus in die freie Wildbahn. Für das Wild selbst ist das allerdings keine gute Idee, manchmal sogar lebensbedrohlich, wie ein ausführlicher Bericht in der Allgäuer Zeitung beschreibt. Besonders der Stress setzt den Wildtieren demnach zu. Sie verhalten sich normalerweise sehr ruhig im Winter, um Energie zu sparen. Kommt der Mensch daher,...

  • Wertach
  • 28.02.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Bereits im Sommer ist in Reutte/Tirol ein Bär in eine Fotofalle getappt. Im Oktober ist erneut ein Braunbär in Garmisch-Partenkirchen fotografiert worden. Nun wurden dort auch Tatzenabdrücke entdeckt.
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Wildtier
Der Bär in Bayern: Tatzenabdrücke in Garmisch-Partenkirchen entdeckt

Im Juni vergangenen Jahres ist in Reutte (Tirol) ein Braunbär in eine Fotofalle getappt. Im Bereich des Klausenwaldes hat eine Wildkamera den Bären fotografiert. Knapp vier Monate später hat eine Wanderin im Oberallgäu auffälligen Tierkot entdeckt. Das bayerische Umweltministerium hat nach Untersuchungen bestätigt, dass der Kot mit "großer Wahrscheinlichkeit" einem Bären zuzuweisen ist. Kurz darauf hat ein Bär im benachbarten Garmisch-Partenkirchen (vermutlich derselbe) eine Fotofalle...

  • Schwangau
  • 18.02.20
Bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger mit Schneeschuhwanderern. (Symbolbild)
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Tourismus
Schneeschuhwanderer sorgen für Ärger bei Oberstaufen

Im Hochhäderich-Gebiet bei Oberstaufen gibt es derzeit Ärger  - das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Ausgabe am Mittwoch. Grund seien die vielen Schneeschuhwanderer, für die das Moor ein beliebtes Ausflugsgebiet darstelle. Gleichzeitig sei der Bereich aber ein wichtiges Rückzugsgebiet für heimische Tierarten und Bestandteil des Naturparks Nagelfluhkette. Um die Störungen für das Wild so gering wie möglich zu halten, habe das Naturpark-Team nun zunächst damit begonnen, Wege für...

  • Oberstaufen
  • 12.02.20
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