Wasserwirtschaftsamt

Beiträge zum Thema Wasserwirtschaftsamt

Blaualgen im Rottachsee: Farbe und Geruch sind ähnlich wie Gülle
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Kein Badeverbot
Stinkende Schlieren im Rottachsee: Keine Gülle, "nur" Blaualgen

+++Update am 24. Juli+++ Kein Badeverbot am Rottachsee, stattdessen WarnschilderWie das Oberallgäuer Landratsamt jetzt auf Nachfrage mitgeteilt hat, hat das Gesundheitsamt am Rottachsee im betroffenen südwestlichen Bereich bei Moosbach Warnschilder aufgestellt, die auf die Gefahr der Blaualgen hinweisen. Auch im Bereich der Gemeinde Oy-Mittelberg sollen solche Schilder aufgestellt werden. Auf den Schildern ist erklärt, dass die Badegäste auf eigene Gefahr ins Wasser dürfen, allerdings solle...

  • Sulzberg
  • 24.07.20
Renaturierung der Gennach
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Natürliche Gestaltung
Renaturierung der Gennach bei Buchloe: "Nicht nur für das Ökokonto jede Menge Pluspunkte"

Die erste Gennachrenaturierung bei Buchloe fand bereits 1996 statt. Damals wurde am Neubaugebiet der Hochwasserschutzdeich an der Gennach ertüchtigt und es ergab sich die Möglichkeit, 550 Meter der Gennach zu renaturieren. Die Baggerarbeiten zur Gestaltung des neuen Flusslaufes am Maßnahmenabschnitt Lindenberg Süd sind Anfang August 2020 abgeschlossen. Die Wegewiederherstellung und die Bepflanzung finden bis Frühjahr 2021 statt. Die Gennach "aus ihrem Korsett" befreien Mit einer...

  • Buchloe
  • 15.07.20
Symbolbild
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Leck in einer Ölheizung
Öl gelangt in Kemptener Göhlenbach und in die Rottach

Ein Fahrradfahrer hat am Mittwochmittag die Polizei alarmiert, weil Diesel in den Göhlenbach in Kempten geleitet werde. Vor Ort stellten die Beamten dann einen Ölfilm auf dem fließenden Gewässer und deutlichen Ölgeruch fest. Die Feuerwehr Kempten und Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes fanden die Quelle des Heizöls im Aurikelweg: Ein Öltank in einem Wohnhaus hatte ein Leck. Das Heizöl gelangte schließlich über ein Ablaufrohr in den Göhlenbach und dann in die Rottach. Wie die Polizei...

  • Kempten
  • 22.05.20
Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bach und die Stelle, wo das Öl in den Bach floss.
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Feuerwehr
Öl läuft bei Nonnenhorn in den Bodensee

Am Donnerstagabend gegen 22:15 Uhr wurden die Feuerwehren Wasserburg und Nonnenhorn in die Uferstraße in Nonnenhorn gerufen. Dort würde Öl aus einem Bach in den Bodensee fließen. Im Einsatz war auch die Polizei Lindau mit einer Streife und zwei Beamten. Nach einer Erkundung durch den Einsatzleiter bestätigte sich dieser Verdacht. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bach und die Stelle, wo das Öl in den Bach floss. Ein Problem war allerdings, dass der Bach größtenteils unterirdisch...

  • Nonnenhorn
  • 22.05.20
Übersicht über die Standorte für die fünf Rückhaltebecken des Hochwasserschutzprojekts Günztal.
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Öffentlich einsehbar
Hochwasserschutz Günztal: Pläne für zweites Rückhaltebecken bei Engetried liegen jetzt aus

Der Hochwasserschutz Günztal kommt voran: Die Planungen für den Bau des zweiten Rückhaltebeckens bei Engetried sind fertig. Seit dieser Woche sind sie auf der Internetseite des Landkreises unter www.unterallgaeu.de/aktuelles unter Bekanntmachungen zu finden. Zusätzlich liegen die Unterlagen bis 4. Juni im Rathaus von Markt Rettenbach aus. Bis 18. Juni sind im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens Einwendungen möglich, wie der Leiter des Sachgebiets Wasserrecht am Landratsamt, Martin Daser,...

  • Markt Rettenbach
  • 05.05.20
Die Polizei in Kaufbeuren erhielt mehrere Nachrichten über eine mögliche Verunreinigung der Günz bei Obergünzburg. (Symbolbild)
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Polizei
Schäumende Günz bei Obergünzburg: Wasserwirtschaftsamt untersucht Proben

Am Freitagnachmittag und Abend erhielt die Polizei in Kaufbeuren mehrere Anrufe über eine eventuelle Verunreinigung der Günz. Vor Ort stellten die Beamten dann eine stark schäumende Stelle am Gewässer fest, so die Polizei. Ein möglicher Verursacher wurde im Anschluss überprüft. Laut Polizeiangaben wurden dort allerdings keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Vorsorglich wurden Proben entnommen, die an das Wasserwirtschaftsamt weitergeleitet wurden.

  • Obergünzburg
  • 24.08.19
Die Fotos zeigen die Fluten bei Ebenhofen, in Pfronten und in Bidingen. In der Folge setzte ein Bauboom beim Hochwasserschutz ein. Fertige Rückhaltebecken integrieren sich wie beispielsweise in Thalhofen gut in die Landschaft. Aktuell wird vor dem Jengener Ortsteil Eurishofen ein weiteres Hochwasserrückhaltebecken (oben) für Hühnerbach und Gennach gebaut.
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Wasserwirtschaftsamt
Hochwasserschutz im Ostallgäu: 53 Millionen Euro für 53 Projekte

Es regnet in Strömen, und zwar vom 20. bis 22. Mai 1999 in und an den Alpen. Doch abfließen kann das Wasser nicht, denn der Boden ist durch Schneeschmelze und vorangegangenen Regen gesättigt. Die Folge war das Pfingsthochwasser – die schlimmste Hochwasserkatastrophe seit 1954 in Bayern. Aber aus dem Ereignis wuchs auch etwas Gutes: ein Umdenken in der Umweltpolitik und zugleich der verstärkte Hochwasserschutz. In der Zeit von 2001 bis 2019 wurden 53 Projekte von Pfronten bis Lamerdingen und...

  • Pfronten
  • 24.08.19
Die Gemeinde Immenstadt will den Landkreis Oberallgäu verklagen.  Grund ist die Hochwasserverbauung „Unterm Horn“. Der Stadtrat plädiert für eine härtere Gangart.
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Hochwasserschutz
Immenstadt will das Landratsamt Oberallgäu verklagen

Bei dem Gedanken daran war manchem Stadtrat gar nicht wohl: Die Stadt Immenstadt soll das Landratsamt verklagen, falls die Kreisbehörde und das Wasserwirtschaftsamt nicht einlenken. Das beschloss die Stadtratsmehrheit in der Sitzung am Dienstagabend. Streitobjekt ist nach wie vor eine mögliche Flutgefahr in der Bühler Siedlung „Unterm Horn“. Dabei geht es um den Bau eines Rückhaltebeckens für 300.000 Euro am Abhang des Immenstädter Horns. Dafür fordert die Stadt eine finanzielle Beteiligung...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 04.07.19
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