Warnung

Beiträge zum Thema Warnung

Polizei (Symbolbild).
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Unterallgäu
Verstärktes Auftreten einer Betrugsmasche durch Gewinnversprechen

Aktuell ist im Unterallgäu eine Häufung von Anrufen mit Gewinnversprechen zu verzeichnen. Privatpersonen werden hier durch seriös auftretende Anrufer darüber informiert, dass sie eine hohe Gewinnsumme zu erwarten hätten, welche meist am darauf folgenden Tag durch einen Notar o. ä. in Begleitung zweier Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bar ausgezahlt würde. Das Opfer müsste dann nur noch die anfallenden Gebühren und Kosten bezahlen, welche sich im Regelfall auf mehrere hundert Euro...

  • Mindelheim
  • 23.09.20
Symbolbild
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Wetter
Unwetterwarnung für das Allgäu: Orkanartige Böen in der Nacht zum Dienstag

Zusätzlich zum Dauerregen erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in der Nacht zum Dienstag weitere Sturmböen. Besonders in der zweiten Nachthälfte sind schwere Strumböen mit bis zu 100 km/h möglich - vereinzelt können im Tiefland auch orkanartige Böen/Orkanböen mit über 120 km/h auftreten. Die Warnung gilt bis Dienstag, 9 Uhr. Laut DWD können Bäume entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder andere Gegenstände herabstürzen. Weiter sollen Gegenstände im Freien möglichst gesichert werden....

  • Kempten
  • 03.02.20
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Betrug
Warnung vor falschen Gewinnversprechen in Mindelheim

Derzeit versuchen wieder vermehrt Täter mit Hilfe telefonischer Gewinnversprechen an den Code von Steam-Gutscheinen zu gelangen. Der Täter kontaktiert den späteren Geschädigten zunächst per Telefon und teilt ihm mit, dass er einen größeren Geldgewinn gemacht habe, welcher ihm per Sicherheitsdienst überbracht wird. Zur Sicherung der Transaktionskosten müsste jedoch vorher eine Gebühr bezahlt werden. Hierzu wird der Geschädigte aufgefordert, in einem Großmarkt Steam-Gutscheine im Wert von 900...

  • Mindelheim
  • 21.07.17
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Betrug
Polizei warnt vor überzeichneten Schecks

Aufgrund erneuter Fälle wird nochmals vor überzeichneten Schecks gewarnt. Die Täter reagieren auf Verkaufsangebote u.ä. im Internet und begleichen den vorgetäuschten Kauf/Reservierung mit einem Scheck, dessen eingetragener Betrag jedoch deutlich über dem Kaufbetrag liegt. Anschließend wird der Scheckempfänger aufgefordert, den Scheck einzureichen und den Mehrbetrag per Western Union per Barüberweisung zurück zu überweisen. In aller Regel handelt es sich um gefälschte Schecks und der Empfänger...

  • Mindelheim
  • 15.02.14
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