Wald

Beiträge zum Thema Wald

Bis auf Weiters sind im Oberallgäu alle Mottfeuer verboten.
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Landratsamt
Mottfeuer im Landkreis Oberallgäu wieder erlaubt

Update 7. Mai, 11:09 Uhr: Laut dem Landratsamt Oberallgäu sind Mottfeuer ab sofort wieder erlaubt. Allerdings müssen die Mottfeuer vorher bei der Integrierten Leitstelle (Tel.: 0831 – 96096-689) als Information für die Feuerwehr angemeldet werden. Außerdem ist das Verbrennen der pflanzlichen Abfälle nur werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr erlaubt. Die Mottfeuer sind zu beaufsichtigen und bei starkem Wind sofort abzulöschen, ein geeignetes Löschmittel muss bereit stehen. Erst wenn das Feuer...

  • Sonthofen
  • 07.05.20
Ein Forstwirt (31) ist in Obergünzburg zwischen einem Baum und einem Fels eingequetscht worden.
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Unfall
Forstwirt (31) in Obergünzburg zwischen Baum und Fels eingequetscht

Am Freitagnachmittag, gegen 15:30 Uhr, ereignete sich ein Unfall bei Forstarbeiten im Waldbereich hinter der Diskothek „GoIn“. Ein Forstwirt fällte im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit einen ca. 15 m hohen Baum. Dieser kippte allerdings zur Seite um, fiel auf den 31-jährigen Arbeiter und quetsche ihn so zwischen Stamm und einem Fels ein. Der junge Mann erlitt dadurch Verletzungen im Beckenbereich. Er war jedoch ansprechbar und konnte durch die Rettungskräfte versorgt und dann ins Klinikum...

  • Obergünzburg
  • 04.04.20

Die Aufgabe des Harvesters ist es, die umgestürzten und vom Wind angeschobenen Bäume aufzuarbeiten. Auch im Wirlinger Wald sind zwei Harvester im Einsatz.
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Sturmtief Sabine
Kampf gegen Borkenkäfer: Wirlinger Wald in Buchenberg wird von Sturmholz befreit

Unter anderem im Wirlinger Wald in Buchenberg richteten die Stürme "Sabine" und "Bianca" erhebliche Forstschäden an. Wie das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) auf ihrer Internetseite mitteilt, entstanden dort auf einer Fläche von 300 Hektar etwa 15.000 Festmeter Schadholz. Demnach bieten die Sturmschadhölzer für den Borkenkäfer "ideale Brutvoraussetzungen für den Start einer Massenvermehrung." Darum haben die Staatsforsten schnellstmöglich mit den Aufarbeitungen der Schäden...

  • Buchenberg
  • 02.04.20
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Symbolbild
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Unfall
Görisried: Zwei Personen bei Waldarbeiten zum Teil schwer verletzt

Bei Waldarbeiten bei Görisried sind am Samstagmittag zwei Männer verletzt worden. Während ein 49-jähriger Mann leichte Verletzungen erlitt, musste ein 24-Jähriger mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen werden. Nach Angaben der Polizei war während der Waldarbeiten der Wipfel eines Baumes abgebrochen und hatte die beiden Männer getroffen. Der 24-Jährige überlebte den Unfall nur aufgrund eines Helmes.

  • Görisried
  • 07.07.19
Neue Leiterin im Forstrevier Kaufbeuren Ost: Christine Nordhaus
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Forstwirtschaft
Die Wächterin des Waldes: Christine Nordhaus leitet nun das Forstrevier Kaufbeuren Ost

Waldbesitzer, Jäger und den Naturschutz unter einen Hut bringen – das ist die Aufgabe von Christine Nordhaus, die seit 1. November das Forstrevier Kaufbeuren Ost leitet. Für die Försterin, die in Sachsenried wohnt, sind die rund 5000 Hektar Waldfläche aber kein absolutes Neuland. In den vergangenen zehn Jahren hat sie das Forstrevier Seeg betreut, aber in Kaufbeuren immer wieder Urlaubsvertretungen übernommen. Sie kennt sich also schon aus in „ihrem“ neuen Gebiet, zu dem die Wälder um...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 19.11.18
Bis zum Vegetationsbeginn Ende April wird die Verbisssituation an den natürlich nachwachsenden Bäumen in den Unterallgäuer Wäldern erkundet. Im Staatswald direkt über dem Kohlbergtunnel scheint für diese junge, mit einer Klammer gekennzeichnete Fichte die Balance von „Wald und Wild“ noch gegeben zu sein.
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Forstwirtschaft
Experten beobachten die natürliche Verjüngung der Bäume: Auftakt bei Erkheim über dem Kohlbergtunnel

Waldbäume wie Fichte, Buche und Tanne können sich ohne Schutz nur dann selbst erfolgreich verjüngen, wenn ihr Leittrieb und das obere Drittel vom Schalenwild nicht verbissen werden. Wie sich die Situation in den heimischen Wäldern entwickelt, zeigt ein forstliches Gutachten zur Waldverjüngung, das im dreijährigen Turnus heuer wieder erstellt wird. Die Grundlage hierfür bildet eine stichprobenartige Untersuchung der Naturverjüngung. Der Auftakt dafür fand nun im Staatswald direkt über dem...

  • Memmingen
  • 01.03.18
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Forstwirtschaft
Viele hundert Besucher bei Ostallgäuer Waldtag

Herbstliches Prachtwetter hatten die vier Ostallgäuer Forstbetriebsgemeinschaften aus Halblech, Füssen, Kaufbeuren und Marktoberdorf am Samstag erwischt. So war es auch nicht verwunderlich, dass der von ihnen veranstaltete Ostallgäuer Waldtag viele hundert Besucher anzog. Auf einem über drei Kilometer langen Rundweg durch den goldenen Herbstwald am Ettwieser Weiher bei Marktoberdorf informierten sich die meist fachkundigen Gäste an rund 40 Stellen zu den Themen rund um Wald und Holz.

  • Marktoberdorf
  • 15.10.17
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Reportage
Staatsforsten: Sechs junge Allgäuer lassen sich in Obergünzburg zu Forstwirten ausbilden

'Achtung', hallt der Ruf von Forst-Azubi Simon Willer durch den Liebenthanner Wald bei Obergünzburg. 'Achtung, wir fällen! Niemanden mehr durchlassen', instruiert Ausbilder Leonhard Mayr per Helmfunk zwei weitere angehende Forstwirte. Währenddessen bearbeiten die Lehrlinge Willer und Fabian Holzhai die gut 40 Meter hohe und rund 100 Jahre alte Fichte weiter mit der Axt. Wie einige andere Bäume in dem Bereich ist sie als (Borken-)Käferbaum rot markiert. Zuvor haben sich Willer und Holzhai mit...

  • Obergünzburg
  • 26.10.16
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Waldbestand
Weniger Fichten und mehr Naturschutz im Memminger Wald

Forstamtsleiter Stefan Honold hat einen ganzen Stapel dicker Bücher in den Stadtwald mitgebracht. Die Seiten sind gefüllt mit unzähligen Karten, Grafiken, Tabellen und den dazugehörigen Texten: Es ist der Forstwirtschaftsplan der Stadt Memmingen. In ihm ist Bestand, Nutzung und Entwicklung der städtischen Wälder für 20 Jahre niedergeschrieben. Und weil der aktuelle Plan in diesem Jahr ausläuft, wird nun ein neues Konzept erarbeitet. Das sieht laut Honold unter anderem Folgendes vor: weniger...

  • Memmingen
  • 17.10.16
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Forstwirtschaft
Kleinkitzighofen: Von der Fichten-Monokultur zum Mischwald

Ein Bild vom Genossenschaftswald haben sich vor Kurzem die 23 Mitglieder in Kleinkitzighofen gemacht. Förster Michael Heckel von der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Kaufbeuren zeigte bei der zweistündigen Exkursion den Besuchern die derzeitige Gesamtsituation im Genossenschaftswald. Dabei stellte er fest, dass sich das Gebiet insgesamt auf einem sehr guten Weg von einer überwiegend von Fichten dominierten Monokultur zu einem vielfältigen Mischwald befinde. Gleichzeitig betonte Heckel, dass er...

  • Buchloe
  • 19.09.16
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Kahle Flächen
Buchloer Wald soll gesünder und widerstandsfähiger werden

Von der Münchener Straße in Buchloe führt ein Fuß- und Radweg nach Hausen. Viele Leute nutzen ihn zum Wandern und für andere Freizeitaktivitäten. Aber schon kurz hinter der Autobahnunterführung fallen dem aufmerksamen Wanderer kahle Flächen im Wald ins Auge. Doch der Leiter des Forstreviers Buchloe, Stephan Fessler, kündigt noch mehr an: 'Dieser Wald wird Stück für Stück verschwinden.' Dahinter steckt allerdings kein kurzfristiges Gewinnstreben, sondern perspektivisches Handeln zum Erhalt des...

  • Buchloe
  • 15.09.16
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Fachtagung
Behörden schränken die Bewirtschaftung ein: Allgäuer Waldbesitzer bangen um ihren Besitz

Die 700.000 bayerischen Waldbesitzer müssten ihre Interessen offensiver vertreten. Dieses Fazit hat Hugo Wirthensohn gezogen, selbst Förster und Vorsitzender des Holzforums Allgäu. Dieses hatte im Rahmen der Festwoche zum 'Allgäuer Holztag' eingeladen. Unter dem Motto 'Wer hat das Sagen im Wald?' ging es um die Frage, wie die Waldbesitzer ihren Interessen in der Öffentlichkeit besser Gehör verschaffen können. Allein im Allgäu gibt es etwa 40.000 Waldbesitzer. Josef Ziegler, Präsident des...

  • Kempten
  • 18.08.16
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Waldverjüngung
Jäger kritisieren Schlussfolgerungen aus Wald-Gutachten: Die Situation im Oberallgäu sei besser als dargestellt

Das Forstamt widerspricht Es ein wichtiger Gradmesser für die Situation in den Oberallgäuer Wäldern - das 'Forstliche Gutachten zu Situation der Waldverjüngung'. Die Forstverwaltung erstellt es alle drei Jahre für die rund 750 bayerischen Hegegemeinschaften, zuletzt 2015. In dem Vegetationsgutachten wird die Situation der Waldverjüngung und ihre Beeinflussung durch Schalenwild bewertet. Rehe, Hirsche und Gämsen knabbern bei Streifzügen durch die Wälder an jungen Bäumen. Die Schlussfolgerungen,...

  • Oberstdorf
  • 31.03.16
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Natur
Waldarbeit war im Allgäu früher Frauensache – heute ist das anders

Früher war alles anders. Beispielsweise bei der Waldarbeit. Da waren Anpflanzungen von Frauen üblich. Sie wurden 'Pflanzweiber' genannt. Bis in die 1970er Jahre gab es Frauen in den Pflanzgärten der Forstämter, weiß Dr. Ulrich Sauter, Stellvertretender Leiter des Kemptener Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Heute gibt es solche Pflanzgärten nicht mehr und die Waldarbeit ist zur Männersache geworden. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung,...

  • Kempten
  • 10.12.15
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Forstwirtschaft
Köhlerholz im Buchloer Stadtwald mit VR-Waldpreis ausgezeichnet

Spektakulär sieht das preisgekrönte Köhlerholz im Buchloer Stadtwald nicht gerade aus. Ein wenig verwildert sieht es aus – absichtlich, wie der Leiter des Forstreviers, Stephan Fessler versichert. 'Dieses Jahr stand der Waldpreis unter dem Motto Schützen und Nutzen', erklärt der Berater der Forstbetriebsgemeinschaften Harald Husel. Um einen standortgerechten Wald ging es: naturnah, stabil, gesund und widerstandsfähig. Denn der Wald soll schützen, und zwar vor Lärm und Erosion und zusätzlich...

  • Buchloe
  • 05.11.15
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Forstwirtschaft
Schäden durch Sturmtief Niklas auch in Buchloe und im Ostallgäu geringer als befürchtet

'Niklas' hat in den Wäldern einen geringeren Schaden verursacht als zunächst befürchtet. 'Zwei Wochen nach dem Unwetter zeigt sich, dass vielerorts die Sturmholzmenge überschätzt wurde', sagt Norbert Fischer. Der Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft Kaufbeuren geht davon aus, dass die Folgen des Orkans keine langfristigen Auswirkungen auf den heimischen Holzmarkt haben. Zu mehr Gelassenheit rät auch Robert Berchtold vom Kaufbeurer Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten....

  • Buchloe
  • 15.04.15
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Natur
Nach Orkan Niklas droht den Wäldern im Unterallgäu eine Borkenkäfer-Invasion

Die vom Orkan Niklas verursachten Schäden sind vielerorts noch nicht beseitigt, da droht den Wäldern schon eine neue Gefahr: Entwurzelte oder abgeknickte Bäume sind besonders anfällig für den Borkenkäfer. Wenn sich die Larven des Schädlings in einen Stamm eingenistet haben, gibt es für den Baum keine Rettung mehr. Die fürs Unterallgäu zuständige Forstverwaltung in Mindelheim fordert deshalb die Waldbesitzer dazu auf, geschädigte Bäume so schnell wie möglich aus dem Wald zu schaffen. Warum man...

  • Mindelheim
  • 08.04.15
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Verkehrssicherungspflicht
Forstamtsleiter erklärt, warum im Memminger Stadtweiherwald Bäume gefällt werden

Im Memminger Stadtweiherwald, einem beliebten Naherholungsgebiet, werden in der kommenden Woche 30 bis 35 Bäume gefällt. Bei Anwohnern ist dieses Vorhaben auf Kritik gestoßen. Im Rahmen einer Waldbegehung hat Memmingens Forstamtsleiter Stefan Honold nun erläutert, weswegen die Bäume gefällt werden. Als Gründe nannte er unter anderem: Der Mischwald müsse aus forstwirtschaftlicher Sicht permanent verjüngt werden. Außerdem stünden im Stadtweiherwald auch einige kranke Bäume, die entfernt werden...

  • Kempten
  • 15.01.15
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Natur
Experten erfassen Baumbestand im Staatswald des Forstbetriebs Ottobeuren

Junge Buchen neben alten, Eschen, Erlen, Fichten, dazwischen auch mal Eichen und Douglasien: Wer hinaus in die heimischen Wälder geht, könnte den Eindruck gewinnen, diese Vielfalt sei allein Werk der Natur. Ein Trugschluss. Es sind kundige Forstleute, die die Wälder seit Jahrhunderten formen. Neuerdings optimieren sie, wo immer es geht. Nach zehnjähriger Pause findet derzeit die Inventur im Staatswald des Forstbetriebs Ottobeuren statt. Es sind zwei große Ziele, die die staatlichen...

  • Memmingen
  • 16.10.14
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Begehung
Unterwegs mit Forstexperten im Bannwald in Ottobeuren

Zwischen Naturschutz und Verkehrssicherheit Forstwirtschaftsmeister Leonhard Mayr betrachtet eine Buche am Motzenbach-Weg im Ottobeurer Bannwald intensiver. Oben dürre Äste, klarer Fall also für die Motorsäge? Hinten aber greift er in einen Schlitz, eine Höhle. 'Das ist eindeutig ein Biotopbaum', befindet Klaus Huschik, der Naturschutzbeauftragte der Bayerischen Staatsforsten für Südbayern. Und um Biotopbäume, Totholz und die Beachtung der Verkehrssicherheit geht es an diesem Tag bei einer...

  • Memmingen
  • 29.06.12
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Allgäu
Bergwaldoffensive wird 2012 forgesetzt

Die Fortsetzung der 2009 begonnen Bergwaldoffensive ist laut dem CSU-Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter gesichert. Nach dem aktuellen Haushaltsentwurf stehen dem Forst- und Landwirtschaftsministerium im kommenden Jahr zusätzlich 20 Millionen Euro für Klimaschutz und Energiewende-Maßnahmen zur Verfügung. Somit konnte Bayerns Landwirtschafts- und Forstminister Helmut Brunner Eberhard Rotter die Fortführung fest zusagen. Eigentlich war das Projekt nur auf drei Jahre ausgelegt und wäre somit...

  • Kempten
  • 02.12.11
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Serie
Für Dieter Immekus aus Mayerhöfen ist die Jagd kein Hobby, sondern Leidenschaft

Waidmannsheil Zum 'Internationalen Jahr der Wälder 2011' berichten wir in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Forstverwaltung in einer Serie über den heimischen Wald und die Menschen, die von ihm leben. Der heutige Teil befasst sich mit der Jagd. Nein, als Hobby würde Dieter Immekus die Jagd nicht bezeichnen. Für ein Hobby verwendet man ein bisschen Zeit, wenn man Lust hat. Ein Hobby ist Zeitvertreib. Die Jagd ist für Dieter Immekus Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die viel Geld kostet und...

  • Kempten
  • 14.11.11
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Forstwirtschaft
Internationales Jahr der Wälder

Wege und Pfade müssen einen Schutzwald nicht beeinträchtigen Wie verändert ein Wald sein Erscheinungsbild, wenn er durch einen Forstweg erschlossen wird? Diese Frage beantwortete der Oberstaufner Revierleiter Andreas Kley vom Amt für Forsten in Kempten im Rahmen der «Allgäuer Waldakademie». Sie findet im Rahmen des internationalen Jahrs der Wälder statt. Die Antwort, so zeigte die Begehung, ist vielschichtig. Denn die Waldbesitzer haben die Erschließung sehr unterschiedlich genutzt. Der...

  • Oberstaufen
  • 18.07.11
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