Vogel

Beiträge zum Thema Vogel

Verletzter Bussard gerettet und verarztet.
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"Wussten nicht, ob er überlebt"
Zurück in die Freiheit: Verletzter Bussard bei Bad Hindelang gerettet

Zurück in die Freiheit durfte vergangenes Wochenende ein junger Bussard. Das Jungtier wurde in Bruck bei Bad Hindelang gefunden. Der Bussard hing in einem Stacheldraht fest und kam selber nicht mehr heraus, so Tierärztin Dr. Sara Lumnitz. Der Bussard hatte GlückAnwohner brachten das verletzte Tier vor zwei Wochen in die Tierklinik nach Blaichach. "Wir wussten nicht ob er überlebt. Er war sehr schwach und wir mussten seinen Flügel nähen", so die Tierärztin. Wie der Greifvogel in den...

  • Bad Hindelang
  • 02.12.20
Das Friedrich-Loeffler-Institut warnt vor dem erneuten Auftreten der Geflügelpest bei Wild- und Nutzvögeln. (Symbolbild)
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Vögel
Landkreis Lindau warnt vor Geflügelpest

Das Landratsamt Lindau warnt aktuell vor dem Auftreten der Geflügelpest und bezieht sich dabei auf das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). Laut dem FLI seien seit Ende Oktober in Deutschland bereits 14 Fälle der Influenza H5N5 und H5N8 bei verendeten Vögeln festgestellt worden. Betroffen waren Tiere, die in den Zwischen- und Überwinterungsquartieren an Nord- und Ostsee gefunden wurden.  Das FLI schätzt die Gefahr für weitere Fälle in der Wild- und Nutztierpopulation in den kommenden Monaten...

  • Lindau
  • 13.11.20
Vogel des Jahres 2020: Turteltaube
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Vogel des Jahres
Wer wird Vogel des Jahres 2021 - Sie entscheiden!

Der erste Vogel des Jahres war der Wanderfalke vor genau 50 Jahren.  Zum Jubiläum dürfen wir über den Nachfolger der Turteltaube (Vogel des Jahres 2020) entscheiden.  Normalerweise entscheiden Naturschutzverbände über die Auszeichnung, dieses Jahr dürfen zum ersten Mal wir Vorschläge einreichen und dann abstimmen. Beim Titel "Vogel des Jahres" geht es normalerweise um besonders schützenswerte oder bedrohte Vögel. Ab sofort und bis zum 15. Dezember dürfen Sie auf der Seite...

  • Kempten
  • 12.10.20
Verwilderte Hauskatzen schaden der globalen Artenvielfalt durch räuberisches Verhalten, Furchteffekte, Rivalität, Krankheiten und Kreuzungen.
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"Bedrohen die weltweite Artenvielfalt"
Deutscher Jagdverband fordert Melde- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Laut dem Deutschen Jagdverband (DJV) bedrohen freilaufende Katzen die weltweite Artenvielfalt. Der Verband beruft sich dabei auf einen Artikel im People and Nature Journal, das von der British Ecological Society (BES) herausgegeben wird.  Forderung des DJV: Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen Der Verband fordert daher bundesweit eine generelle Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen nach dem Paderborner Modell. Dieses sieht vor, dass Katzenhalter*innen, die ihrer Katze Zugang ins...

  • Kempten
  • 28.08.20
Der Schädel des Kranichs aus der Fossilfundstelle Hammerschmiede (links) im Vergleich mit dem heutigen Sibirischen Kranich (Mitte) und dem in Deutschland heimischen Eurasischen Kranich (rechts), welcher einen deutlich kürzeren Schnabel besitzt.
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Sensationsfund Riesenkranich
Erneuter Fund in der Hammerschmiede: Elf Millionen Jahre alter Vogelschädel

An der Fundstelle Hammerschmiede bei Pforzen, dem Fundort des Hominiden "Udo", wurde jetzt ein rund elf Millionen Jahre alter Vogelschädel  eines großen Kranichs gefunden. Es handelt sich um den frühesten Nachweis von so einem großen Kranich in Europa, so beschreibt es ein Forschungsteam. Das Fossil ähnelt wohl sehr dem heutigen langschnäbeligen Sibirischen Kranich.  Wohl größter Vogel zu dessen Lebzeiten Der Kranich ist der wohl größte Vogel zu dessen Lebzeiten gewesen. Viele der Überreste...

  • Pforzen
  • 04.08.20
Am vergangenen Wochenende haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet.
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Feuerwehreinsatz
Mäusebussard aus Güllegrube bei Altusried gerettet

Am vergangenen Mittwoch haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet. Zuvor hatte der Besitzer einer ehemaligen Hofstelle in Walkenberg bei Altusried- Frauenzell den Bussard entdeckt und die Gemeinde informiert. Weil sich die Bergung als schwer erwies, wurden die Feuerwehren und der Naturschutzwart Manfred Mortzard hinzugerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag der Greifvogel in der offenen Güllegrube und drohte zu ersticken. Mit einer...

  • Altusried
  • 16.07.20
Greifvögel (Symbolbild)
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Flugunfähig
Junger Greifvogel in Mindelheim in sichere Obhut übergeben

Am Vormittag des 22.06.2020 wurde die PI Mindelheim von aufmerksamen Mitarbeitern eines Geschäftes in der Maximilianstraße angerufen. Einsatzhintergrund war ein junger Greifvogel, welcher sich vor dem Geschäft eingefunden hatte und offensichtlich nicht mehr imstande war selbst zu fliegen. Der Vogel konnte durch die Mitarbeiter eingefangen und den Polizeibeamten übergeben werden. Die Polizei konnte das Jungtier einem Fachkundigen Greifvogelexperten im Landkrei

  • Mindelheim
  • 23.06.20
Verheddert in einem Stacheldraht ist im April ein Steinadler in den Allgäuer Alpen gefunden worden. Nun wurde der Adler wieder in seine angestammte Heimat auf der Salmaser Höhe entlassen.
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König der Lüfte
In Stacheldraht verhangen: LBV lässt genesenen Steinadler auf Salmaser Höhe frei

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat am Freitag einen Steinadler auf der Salmaser Höhe wieder in die Freiheit entlassen. Im April hatte sich der Steinadler laut LBV in einem Stacheldraht verfangen und sich eine Fraktur an einem Flügel zugezogen. Ein Wanderer entdeckte den Adler, der daraufhin dem LBV übergeben wurde. In der Greifvogelpflegestation pflegten Siglinde und Werner Leitner den verletzten Steinadler wieder gesund. In einer Transportkiste wurde der Steinadler "Werner" in die...

  • Oberstaufen
  • 12.06.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Video
Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Symbolbild.
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Zeugenaufruf
Vermutlich Brut geschützt: Vogel kollidiert in Immenstadt mit Drohne und stirbt

Ein Vogel (Sperberweibchen) ist am Mittwochabend in Immenstadt vermutlich mit einer Drohne kollidiert und daraufhin gestorben. Ein Wildbiologe begutachtete den toten Vogel und vermutet, dass das Sperberweibchen seine Brut vor der Drohne schützen wollte. Das teilt die Polizei mit. Eine Zeugin hatte die Drohne zwischen 17:30 und 17:45 Uhr im Bereich des Fußwegs zwischen Eicheneck und der Stadtalpe beobachtet. Wenige Meter vor ihr stürzte dann der Vogel ab und wies Verletzungen auf, so die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.04.20
Diese Stahlseile gehören zu einer Pegelmessstation nahe der Theresienbrücke am Lech in Füssen. Sie sind schlecht zu sehen. Deshalb kollidieren immer wieder Wasservögel damit und verletzen sich zum Teil tödlich.
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Bauausschuss
Stahlseile über dem Lech in Füssen sollen weg

Aktuell wird die Seilkrananlage über dem Lech in Füssen noch für Messungen gebraucht – doch in naher Zukunft sollen die Tage der Stahlseile gezählt sein, berichtete Bauamtsleiter Armin Angeringer im Bauausschuss. Denn die Anlage gefährdet nach Meinung von Peter Griegel vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) Vögel und soll der Grund sein für tote, verletzte und verschwundene Schwäne. Die Seile „ermutigen wohl auch Kinder, darauf zu klettern“, was freilich sehr gefährlich sei, berichtete Angeringer...

  • Füssen
  • 07.06.19
Diese Stahlseile gehören zu einer Pegelmessstation nahe der Theresienbrücke am Lech in Füssen. Sie sind schlecht zu sehen. Deshalb kollidieren immer wieder Wasservögel damit und verletzen sich zum Teil tödlich.
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Stahlseile
Ist das Rätsel um tote und verletzte Schwäne in Füssen gelöst?

Das Rätsel um tote, verletzte und verschwundene Schwäne in Füssen könnte gelöst sein – jedenfalls, wenn es nach Peter Griegel vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) geht. Seiner Meinung nach sind dafür drei Drähte einer Seilkrananlage verantwortlich, die für die Messung des Wasserpegels nahe der Theresienbrücke quer über den Lech gespannt sind. Das Thema wird am Dienstag, 4. Juni, ab 17 Uhr auch den Füssener Bauausschuss beschäftigen. Wie Griegel auf die Stahlseile aufmerksam wurde und wie die...

  • Füssen
  • 03.06.19
Symbolbild Bussard.
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Natur
Bussard greift Jogger in Leutkirch an

Weil sich vermutlich ein Bussard mit Jungtieren bedroht fühlte, griff dieser im Bereich des Gemeindeverbindungswegs zwischen Leutkirch und Ewigkeit vermehrt Jogger an. Wie ein Jogger am Sonntag gegenüber der Polizei berichtete, sei er gegen 13:00 Uhr von einem Bussard angegriffen, aber nicht verletzt worden. Zwei weitere Angriffe auf Jogger, vermutlich desselben Vogels, seien ihm bekannt. Auch diese blieben bei den Angriffen unverletzt.

  • Leutkirch
  • 03.06.19
Rund 250 000 gemeldete Amseln: Klingt viel, ist jedoch Grund zur Sorge für die Vogelexperten des NABU. Hier freut sich eine Amsel über die nicht geernteten Äpfel. Sie sind derzeit für alle Vögel ein willkommenes Futter, auch wegen des Fruchtzuckergehalts.
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Immer weniger Wintervögel
Mit fast 138 000 Teilnehmern neuer Rekord bei der Stunde der Wintervögel

Unterallgäu (ex). Immer weniger Wintervögel sind in Gärten und Parks zu sehen – das zeigt das Endergebnis der neunten „Stunde der Wintervögel“. Mit der Teilnehmerzahl bei Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmach-Aktion geht es dagegen weiter nach oben: Fast 138 000 Teilnehmer haben ihre Vogelsichtungen dem NABU und seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) gemeldet. Weniger erfreulich ist das Ergebnis der Vogelzählung. Die Gesamtzahl der pro Garten gemeldeten...

  • Memmingen
  • 05.02.19
Hier darf man das: Hermann Lühring befüllt für unser Foto die Futterstation am Stadtweiher.
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Tiere
Futtersilo am Kemptener Stadtweiher ermöglicht Fütterung der Wasservögel trotz Verbot

„Futterklappe“ steht auf einem großen Vogelhäuschen am Stadtweiher – mit offenkundigem Aufforderungscharakter. Tierfreunde haben auch schon etwas eingefüllt. „Wasservögel bitte nicht füttern!“, mahnt wenige Meter weiter die Stadtverwaltung auf einem Schild und erklärt auch gleich mit vielen Ausrufezeichen, warum. Ja, was denn nun? Nicht füttern? Oder doch? Hinter dem neuen Futtersilo steckt die Einsicht, dass Verbote wenig nützen. Deshalb wird nun ein Angebot gemacht, das Probleme im Wasser...

  • Kempten
  • 04.02.19
Ungewöhnliche "Seenotrettung" im Kleinen See. Beamte der Wasserschutzpolizei retteten am Dienstag einen völlig entkräfteten Schwan. Das Tier hatte sich in einer Leine verheddert.
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Einsatz
In Leine verfangen: Lindauer Wasserschutzpolizei rettet Schwan

Beamte der Wasserschutzpolizei Lindau haben am Dienstag einen Schwan gerettet. Das Tier hatte sich im Kleinen See in einer Leine verfangen, die zwischen einem Bootssteg und einer Ankerboje lag. Die Polizisten konnten sich dem Tier mit einem Schlauchboot nähern und das Tier befreien. Nach der Rettungsaktion übernahmen Mitarbeiter einer Tierarztpraxis den entkräfteten Vogel.

  • Lindau
  • 16.01.19
Ein Zwergsäger im Premer Stausee.
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Natur
Seltener gefiederter Gast am Premer Stausee

Am Premer Stausee ist zur Zeit ein prächtig ausgefärbtes Männchen eines Zwergsägers auf Nahrungssuche. Der Füssener Naturbeobachter Richard Wismath entdeckte das Tier auf einer Vogelexkursion des Landesbundes für Vogelschutz rund um das Seengebiet im südlichen Ostallgäu. „Ich konnte in meiner langen Laufbahn erst einmal zwei Exemplare dieser prächtigen Zwergsäger-Männchen während der Winterzeit beobachten“, sagt Wismath. Wo sich einer der schönsten Wasservögel Europas üblicherweise zu...

  • Füssen
  • 01.01.19
Feldsperlinge und Grünfinken holen sich Nahrung an einer Futtersäule.
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Natur
Vogelfütterung im Allgäuer Winter: Was muss beachtet werden?

Der diesjährige Winter fällt momentan noch sehr mild aus, jedoch sinken die Temperaturen immer weiter. Viele Tierfreunde greifen, wenn es kühler wird, schnell zu Meisenknödeln und ähnlichem Futter für Vögel. Allerdings gibt es einige Regeln, die man bei der Fütterung der Tiere berücksichtigen sollte. Thomas Blodau, Kreisvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) Kempten - Oberallgäu,  gibt Ratschläge und Hinweise. Grundsätzlich bereitet die Vogelfütterung dem Menschen viel Freude...

  • Kempten
  • 07.12.18
Seltene Bachmuscheln
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Naturschutz
Rabenkrähen fressen über 100 seltene Bachmuscheln zwischen Lauben und Egg

In der Vergangenheit lagen gehäuft Schalen von Bachmuscheln auf einem Weg zwischen Lauben und Egg. Der zuständige Bachmuschelbetreuer Alois Haugg forschte nach und beobachtete Rabenkrähen, welche die Muscheln aus dem Weiherbach holten. Ein Krähenpaar war offensichtlich darauf spezialisiert, die Muscheln zu erbeuten und damit seine Brut zu füttern, teilt der Landschaftspflegeverband Unterallgäu (LPV) mit. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom...

  • Lauben im Unterallgäu
  • 24.09.18
Eine Amsel ist in Füssen dem Usutu-Virus zum Opfer gefallen, vermutet Peter Griegel.
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Tiere
Usutu-Virus in Füssen vermutet

Eine Untersuchung hat es nicht gegeben. Doch für Peter Griegel, stellvertretender Kreisvorsitzende des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) im Ostallgäu, steht aufgrund einer Mittelung fest: Eine Amsel in Füssen ist vom Usutu-Virus befallen worden. „Die Beschreibung der mehrfachen Beobachtung war so exakt, dass ich mir sicher bin“, teilte Griegel unserer Zeitung mit. 2011 und 2012 gab es in Deutschland das erste durch das Usutu-Virus ausgelöste Massensterben unter Vögeln, das vor allem...

  • Füssen
  • 03.09.18
Symbolbild
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Rauschgift
Seniorin (72) baut ungewollt Cannabis in Füssen an

Am Mittwochnachmittag fiel Beamten der Polizei Füssen eine unübersehbare Cannabisaufzucht auf einem Balkon in einem Füssener Wohngebiet auf. Erstaunt über die Dreistigkeit des Täters, machten sich die Beamten auf die Suche nach der Wohnung des Cannabiszüchters und fanden eine 72-jährige Rentnerin. Es stellte sich heraus, dass die rüstige Seniorin übrig gebliebenes Vogelfutter regelmäßig in ihren Blumenkästen entsorgte. Nachdem sich im Futter auch Cannabissamen befanden, was nicht unüblich...

  • Füssen
  • 31.05.18
Meisennachwuchs im Briefkasten von Familie Rocha in Buchloe
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Vogel-Besuch
Kohlmeise nistet im Briefkasten einer Buchloer Familie

Wenn die Mutter nach Hause kommt, ist das Gezwitscher immer besonders laut. „Das merkt man gleich“, sagt Joaquim Fernando Moreira da Rocha lachend. Das gelb, weiß und schwarz gefiederte Vogelweibchen steuert dann weder Baum noch Hecke an, sondern fliegt zielstrebig zum Nest im kastenförmigen Briefkasten der Buchloer Familie. Vor über einem Monat hat Rocha die ersten Hinweise auf den ungewöhnlichen Besuch gefunden: Statt Post lag auf einmal Moos im Briefkasten. Nach und nach baute die emsige...

  • Buchloe
  • 25.05.18
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