Vogel

Beiträge zum Thema Vogel

Immer mehr Krähen bauen Nester in Kemptener Wohngebieten.
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Anwohner sind wütend
Immer mehr Krähen belästigen Kemptener Anwohner

Vom Krähengeschrei statt vom Wecker aufwachen und vor der Fahrt zur Arbeit erstmal Vogeldreck abkratzen: Wenn Krähen vor der eigenen Haustüre leben, ist das oft alles andere als angenehm. Das stellen die Anwohner in vielen Kemptener Wohngebieten auch gerade fest. Der Dreck der Vögel ist nicht nur ärgerlich sondern auch gefährlich. Gelangt der Staub des getrockneten Vogelkots in die Lunge, kann das laut dem Robert Koch-Institut zu Atemwegsinfektionen und im schlimmsten Fall zu einer...

  • Kempten
  • 17.05.21
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Frühling
Die Vogelstimmenhotline vom Vogelphilipp!

Sie sind draußen unterwegs, hören einen Vogel singen und wüssten gern, was für ein Vogel das ist? Der Vogelphilipp sagt es Ihnen. Die Aktion läuft bayernweit von 1. bis 30. April 2021. So funktionierts Alles, was Sie brauchen, ist ein Smartphone und WhatsApp. Schon kann´s losgehen: Telefonnummer des Vogelphilipp zu Ihren Kontakten hinzufügen:  01 60 / 44 2 44 50 Vogelgesang mit WhatsApp aufnehmen und an den Vogelphilipp sendenDer Vogelphilipp antwortet und sagt Ihnen, welchen Vogel Sie singen...

  • Kempten
  • 09.04.21
Am Weißensee wurde ein toter Mäusebussard gefunden. (Symbolbild)
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Die Polizei ermittelt
Toter Mäusebussard am Weißensee gefunden: Wurde der Vogel vergiftet?

Ein Mitarbeiter des Landesbund für Vogelschutz entdeckte am Donnerstagvormittag einen toten Mäusebussard am Ufer des Weißensees. Weil der Vogel eventuell vergiftet worden war, wurde die Polizei verständigt. Jetzt ermittelt die Polizei Füssen und die zuständige Stelle des Landratsamtes. Der tote Greifvogel wird jetzt untersucht. Ob ein Zusammenhang zu dem im gleichen Bereich aufgefunden Mäusebussard steht, welchen die Polizei rettete, wird noch ermittelt.

  • Füssen
  • 02.04.21
Greifvogel (hier: Mäusebussard), Symbolbild
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Rettungsaktion im Wasser
Polizist springt in eiskalten Weißensee und rettet verletzten Greifvogel

Am Dienstagnachmittag haben zwei Polizeibeamte einen verletzten Greifvogel aus dem Weißensee bei Füssen gerettet. Der Vogel hatte sich laut Polizeimitteilung verletzt.  Was ist genau passiert?Die Beamten wurden darüber informiert, dass der verletzte Mäusebussard sich auf dem Fußrundweg am Weißensee befand. Vor Ort versuchten die Polizisten, den Greifvogel einzufangen. Der sprang dann panisch in den Weißensee. Sprung ins eisige WasserEin Beamter sprang daraufhin in den eisigen Weißensee und...

  • Füssen
  • 25.03.21
Das Füttern von Enten und Schwänen ist wegen der Geflügelpest derzeit nicht erlaubt (Symbolbild)
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Fütterungsverbot
Schutz vor Geflügelpest - Enten und Schwäne füttern verboten!

Nachdem es in mehreren Landkreisen in Bayern zu Fällen der Geflügelpest gekommen ist, hat die Stadt Memmingen eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese Allgemeinverfügung zum Schutz vor Geflügelpest erstreckt sich aber nicht auf Meisen, Haussperrlinge, Rotkehlchen und ähnliches. Das Fütterungsverbot für Wildvögel in der Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest bezieht sich nur auf freilebende Vögel. Darunter zählen Hühner-, Gänse-, Schreit- und Greifvögel wie zum Beispiel Eulen,...

  • Memmingen
  • 05.02.21
Von Freitag bis Sonntag findet eine Vogelzählung statt. (Symbolbild)
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Stunde der Wintervögel
Vogelschutzbund bittet um Mithilfe: Bürger sollen Vögel zählen

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei einer Vogelzählung. Die Aktion "Stunde der Wintervögel" läuft von Freitag bis Sonntag. Die Teilnahme ist einfach, jeder kann mitmachen und so helfen, neues Wissen über Natur und Vögel zu gewinnen. So geht's: Man zählt eine Stunde lang Vögel und trägt die Zahl in ein Online-Meldeformular auf der Homepage des LBV ein. Wer mitmacht, kann auch ein Fernglas, eine Reise oder ein Vogelhäuschen gewinnen. Eine Erklärung zum...

  • 07.01.21
Verletzter Bussard gerettet und verarztet.
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"Wussten nicht, ob er überlebt"
Zurück in die Freiheit: Verletzter Bussard bei Bad Hindelang gerettet

Zurück in die Freiheit durfte vergangenes Wochenende ein junger Bussard. Das Jungtier wurde in Bruck bei Bad Hindelang gefunden. Der Bussard hing in einem Stacheldraht fest und kam selber nicht mehr heraus, so Tierärztin Dr. Sara Lumnitz. Der Bussard hatte GlückAnwohner brachten das verletzte Tier vor zwei Wochen in die Tierklinik nach Blaichach. "Wir wussten nicht ob er überlebt. Er war sehr schwach und wir mussten seinen Flügel nähen", so die Tierärztin. Wie der Greifvogel in den Stacheldraht...

  • Bad Hindelang
  • 02.12.20
Das Friedrich-Loeffler-Institut warnt vor dem erneuten Auftreten der Geflügelpest bei Wild- und Nutzvögeln. (Symbolbild)
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Vögel
Landkreis Lindau warnt vor Geflügelpest

Das Landratsamt Lindau warnt aktuell vor dem Auftreten der Geflügelpest und bezieht sich dabei auf das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). Laut dem FLI seien seit Ende Oktober in Deutschland bereits 14 Fälle der Influenza H5N5 und H5N8 bei verendeten Vögeln festgestellt worden. Betroffen waren Tiere, die in den Zwischen- und Überwinterungsquartieren an Nord- und Ostsee gefunden wurden.  Das FLI schätzt die Gefahr für weitere Fälle in der Wild- und Nutztierpopulation in den kommenden Monaten als...

  • Lindau
  • 13.11.20
Vogel des Jahres 2020: Turteltaube
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Vogel des Jahres
Wer wird Vogel des Jahres 2021 - Sie entscheiden!

Der erste Vogel des Jahres war der Wanderfalke vor genau 50 Jahren.  Zum Jubiläum dürfen wir über den Nachfolger der Turteltaube (Vogel des Jahres 2020) entscheiden.  Normalerweise entscheiden Naturschutzverbände über die Auszeichnung, dieses Jahr dürfen zum ersten Mal wir Vorschläge einreichen und dann abstimmen. Beim Titel "Vogel des Jahres" geht es normalerweise um besonders schützenswerte oder bedrohte Vögel. Ab sofort und bis zum 15. Dezember dürfen Sie auf der Seite...

  • Kempten
  • 12.10.20
Verwilderte Hauskatzen schaden der globalen Artenvielfalt durch räuberisches Verhalten, Furchteffekte, Rivalität, Krankheiten und Kreuzungen.
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"Bedrohen die weltweite Artenvielfalt"
Deutscher Jagdverband fordert Melde- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Laut dem Deutschen Jagdverband (DJV) bedrohen freilaufende Katzen die weltweite Artenvielfalt. Der Verband beruft sich dabei auf einen Artikel im People and Nature Journal, das von der British Ecological Society (BES) herausgegeben wird.  Forderung des DJV: Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen Der Verband fordert daher bundesweit eine generelle Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen nach dem Paderborner Modell. Dieses sieht vor, dass Katzenhalter*innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie...

  • Kempten
  • 28.08.20
Der Schädel des Kranichs aus der Fossilfundstelle Hammerschmiede (links) im Vergleich mit dem heutigen Sibirischen Kranich (Mitte) und dem in Deutschland heimischen Eurasischen Kranich (rechts), welcher einen deutlich kürzeren Schnabel besitzt.
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Sensationsfund Riesenkranich
Erneuter Fund in der Hammerschmiede: Elf Millionen Jahre alter Vogelschädel

An der Fundstelle Hammerschmiede bei Pforzen, dem Fundort des Hominiden "Udo", wurde jetzt ein rund elf Millionen Jahre alter Vogelschädel  eines großen Kranichs gefunden. Es handelt sich um den frühesten Nachweis von so einem großen Kranich in Europa, so beschreibt es ein Forschungsteam. Das Fossil ähnelt wohl sehr dem heutigen langschnäbeligen Sibirischen Kranich.  Wohl größter Vogel zu dessen Lebzeiten Der Kranich ist der wohl größte Vogel zu dessen Lebzeiten gewesen. Viele der Überreste aus...

  • Pforzen
  • 04.08.20
Am vergangenen Wochenende haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet.
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Feuerwehreinsatz
Mäusebussard aus Güllegrube bei Altusried gerettet

Am vergangenen Mittwoch haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet. Zuvor hatte der Besitzer einer ehemaligen Hofstelle in Walkenberg bei Altusried- Frauenzell den Bussard entdeckt und die Gemeinde informiert. Weil sich die Bergung als schwer erwies, wurden die Feuerwehren und der Naturschutzwart Manfred Mortzard hinzugerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag der Greifvogel in der offenen Güllegrube und drohte zu ersticken. Mit einer...

  • Altusried
  • 16.07.20
Greifvögel (Symbolbild)
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Flugunfähig
Junger Greifvogel in Mindelheim in sichere Obhut übergeben

Am Vormittag des 22.06.2020 wurde die PI Mindelheim von aufmerksamen Mitarbeitern eines Geschäftes in der Maximilianstraße angerufen. Einsatzhintergrund war ein junger Greifvogel, welcher sich vor dem Geschäft eingefunden hatte und offensichtlich nicht mehr imstande war selbst zu fliegen. Der Vogel konnte durch die Mitarbeiter eingefangen und den Polizeibeamten übergeben werden. Die Polizei konnte das Jungtier einem Fachkundigen Greifvogelexperten im Landkrei

  • Mindelheim
  • 23.06.20
Verheddert in einem Stacheldraht ist im April ein Steinadler in den Allgäuer Alpen gefunden worden. Nun wurde der Adler wieder in seine angestammte Heimat auf der Salmaser Höhe entlassen.
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König der Lüfte
In Stacheldraht verhangen: LBV lässt genesenen Steinadler auf Salmaser Höhe frei

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat am Freitag einen Steinadler auf der Salmaser Höhe wieder in die Freiheit entlassen. Im April hatte sich der Steinadler laut LBV in einem Stacheldraht verfangen und sich eine Fraktur an einem Flügel zugezogen. Ein Wanderer entdeckte den Adler, der daraufhin dem LBV übergeben wurde. In der Greifvogelpflegestation pflegten Siglinde und Werner Leitner den verletzten Steinadler wieder gesund. In einer Transportkiste wurde der Steinadler "Werner" in die Nähe...

  • Oberstaufen
  • 12.06.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Video
Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder hatte...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Symbolbild.
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Zeugenaufruf
Vermutlich Brut geschützt: Vogel kollidiert in Immenstadt mit Drohne und stirbt

Ein Vogel (Sperberweibchen) ist am Mittwochabend in Immenstadt vermutlich mit einer Drohne kollidiert und daraufhin gestorben. Ein Wildbiologe begutachtete den toten Vogel und vermutet, dass das Sperberweibchen seine Brut vor der Drohne schützen wollte. Das teilt die Polizei mit. Eine Zeugin hatte die Drohne zwischen 17:30 und 17:45 Uhr im Bereich des Fußwegs zwischen Eicheneck und der Stadtalpe beobachtet. Wenige Meter vor ihr stürzte dann der Vogel ab und wies Verletzungen auf, so die Polizei...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.04.20
Diese Stahlseile gehören zu einer Pegelmessstation nahe der Theresienbrücke am Lech in Füssen. Sie sind schlecht zu sehen. Deshalb kollidieren immer wieder Wasservögel damit und verletzen sich zum Teil tödlich.
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Bauausschuss
Stahlseile über dem Lech in Füssen sollen weg

Aktuell wird die Seilkrananlage über dem Lech in Füssen noch für Messungen gebraucht – doch in naher Zukunft sollen die Tage der Stahlseile gezählt sein, berichtete Bauamtsleiter Armin Angeringer im Bauausschuss. Denn die Anlage gefährdet nach Meinung von Peter Griegel vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) Vögel und soll der Grund sein für tote, verletzte und verschwundene Schwäne. Die Seile „ermutigen wohl auch Kinder, darauf zu klettern“, was freilich sehr gefährlich sei, berichtete Angeringer...

  • Füssen
  • 07.06.19
Diese Stahlseile gehören zu einer Pegelmessstation nahe der Theresienbrücke am Lech in Füssen. Sie sind schlecht zu sehen. Deshalb kollidieren immer wieder Wasservögel damit und verletzen sich zum Teil tödlich.
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Stahlseile
Ist das Rätsel um tote und verletzte Schwäne in Füssen gelöst?

Das Rätsel um tote, verletzte und verschwundene Schwäne in Füssen könnte gelöst sein – jedenfalls, wenn es nach Peter Griegel vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) geht. Seiner Meinung nach sind dafür drei Drähte einer Seilkrananlage verantwortlich, die für die Messung des Wasserpegels nahe der Theresienbrücke quer über den Lech gespannt sind. Das Thema wird am Dienstag, 4. Juni, ab 17 Uhr auch den Füssener Bauausschuss beschäftigen. Wie Griegel auf die Stahlseile aufmerksam wurde und wie die...

  • Füssen
  • 03.06.19
Symbolbild Bussard.
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Natur
Bussard greift Jogger in Leutkirch an

Weil sich vermutlich ein Bussard mit Jungtieren bedroht fühlte, griff dieser im Bereich des Gemeindeverbindungswegs zwischen Leutkirch und Ewigkeit vermehrt Jogger an. Wie ein Jogger am Sonntag gegenüber der Polizei berichtete, sei er gegen 13:00 Uhr von einem Bussard angegriffen, aber nicht verletzt worden. Zwei weitere Angriffe auf Jogger, vermutlich desselben Vogels, seien ihm bekannt. Auch diese blieben bei den Angriffen unverletzt.

  • Leutkirch
  • 03.06.19
Rund 250 000 gemeldete Amseln: Klingt viel, ist jedoch Grund zur Sorge für die Vogelexperten des NABU. Hier freut sich eine Amsel über die nicht geernteten Äpfel. Sie sind derzeit für alle Vögel ein willkommenes Futter, auch wegen des Fruchtzuckergehalts.
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Immer weniger Wintervögel
Mit fast 138 000 Teilnehmern neuer Rekord bei der Stunde der Wintervögel

Unterallgäu (ex). Immer weniger Wintervögel sind in Gärten und Parks zu sehen – das zeigt das Endergebnis der neunten „Stunde der Wintervögel“. Mit der Teilnehmerzahl bei Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmach-Aktion geht es dagegen weiter nach oben: Fast 138 000 Teilnehmer haben ihre Vogelsichtungen dem NABU und seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) gemeldet. Weniger erfreulich ist das Ergebnis der Vogelzählung. Die Gesamtzahl der pro Garten gemeldeten Vögel...

  • Memmingen
  • 05.02.19
Hier darf man das: Hermann Lühring befüllt für unser Foto die Futterstation am Stadtweiher.
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Tiere
Futtersilo am Kemptener Stadtweiher ermöglicht Fütterung der Wasservögel trotz Verbot

„Futterklappe“ steht auf einem großen Vogelhäuschen am Stadtweiher – mit offenkundigem Aufforderungscharakter. Tierfreunde haben auch schon etwas eingefüllt. „Wasservögel bitte nicht füttern!“, mahnt wenige Meter weiter die Stadtverwaltung auf einem Schild und erklärt auch gleich mit vielen Ausrufezeichen, warum. Ja, was denn nun? Nicht füttern? Oder doch? Hinter dem neuen Futtersilo steckt die Einsicht, dass Verbote wenig nützen. Deshalb wird nun ein Angebot gemacht, das Probleme im Wasser...

  • Kempten
  • 04.02.19
Ungewöhnliche "Seenotrettung" im Kleinen See. Beamte der Wasserschutzpolizei retteten am Dienstag einen völlig entkräfteten Schwan. Das Tier hatte sich in einer Leine verheddert.
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Einsatz
In Leine verfangen: Lindauer Wasserschutzpolizei rettet Schwan

Beamte der Wasserschutzpolizei Lindau haben am Dienstag einen Schwan gerettet. Das Tier hatte sich im Kleinen See in einer Leine verfangen, die zwischen einem Bootssteg und einer Ankerboje lag. Die Polizisten konnten sich dem Tier mit einem Schlauchboot nähern und das Tier befreien. Nach der Rettungsaktion übernahmen Mitarbeiter einer Tierarztpraxis den entkräfteten Vogel.

  • Lindau
  • 16.01.19
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