Vieh

Beiträge zum Thema Vieh

Im Allgäu gibt es etwas weniger Rinder: Die Zahl der Tiere ging von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375 000 zurück
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Landwirtschaft
Trend setzt sich fort: Rinderbestand im Allgäu nimmt weiter ab

Der Rinderbestand im Allgäu ist von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375.000 Tiere zurückgegangen. Wie Alfred Enderle, Präsident des schwäbischen Bauernverbandes, gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ) angibt, ist für ihn diese Entwicklung nichts Neues. Er meint, dass seit dem Rinder-Höchststand Anfang der 80er Jahre die Anzahl der Rinder stetig zurückging. Trotzdem blieb die Menge der produzierten Milch fast konstant. Denn eine Kuh erzeugt heute im Schnitt mehr Milch als früher. Auch laut...

  • Kempten
  • 10.03.20
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Alpwirtschaft
Viehscheid kommt im Allgäu keinesfalls zu früh: Das Futter in den Bergen wird knapp

Die Alpmeister der Weidegenossenschaften Maierhöfen und Lindau sind mit dem Sommer zufrieden – trotz mancher Wetterkapriolen Es ist keinen Tag zu früh. Da sind sich die Alpmeister der Weidegenosschenschaften Lindau und Maierhöfen einig. Am Samstag ziehen die Rinder aus den Bergen in die heimischen Ställe. Zwar hatte auch dieser Sommer ein Wetter-Wechselspiel im Gepäck, für das Vieh war die Zeit auf den Bergen aber nicht schlecht. Mit dem Alpsommer sind die Alpmeister eigentlich ganz zufrieden,...

  • Lindau
  • 07.09.16
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Seuche
Rinder-Tbc nicht vom Tisch: Tierärzte untersuchen weiterhin Vieh im West- und Oberallgäu

Die Tuberkulose unter Rindern ist nicht vom Tisch. Der Landkreis Lindau gilt zwar nach wie vor als Tbc-frei, Tierärzte untersuchen das Vieh aber weiterhin. Die gute Nachricht: Die Befunde sind laut Landratsamt bislang alle negativ. Auch im angrenzenden Oberallgäu, wo sich die Untersuchungen mittlerweile auf den Raum Oberstdorf konzentrieren, gibt es kaum schlechte Ergebnisse. Sorgen bereitet allerdings, dass in den vergangenen Monaten zwei Tbc-Tiere im Schlachthof Kempten auftauchten, bei denen...

  • Lindau
  • 21.03.16
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Keulung
13 Rinder im Landkreis Lindau wegen Tbc-Verdachts getötet

Auf fünf Höfen im oberen Landkreis Lindau erbrachten amtliche Test unklare Ergebnisse – Betriebe bleiben gesperrt, bis Gewebeuntersuchungen eindeutig sind Im Landkreis Linau sind in den vergangenen Tagen 13 Rinder getötet worden, weil deren Tuberkulose-Untersuchungen ein fragliches Ergebnis erbrachten. Die Tiere stammen aus fünf Milchviehbetrieben im oberen Landkreis. Gewebe der gekeulten Rinder wird jetzt untersucht, um die Frage zu klären, ob sie tatsächlich mit Rinder-Tuberkulose infiziert...

  • Lindau
  • 18.04.13
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