Vögel

Beiträge zum Thema Vögel

Neben den Weißstörchen machen sich aus Wildgänse auf den Weg in Richtung Süden und sammeln sich dazu im Allgäu, bevor es über die Alpen geht.
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Natur
Ab in den Süden: Wildgänse sammeln sich über dem Allgäu

Dass der Herbst und der Winter kommen, merken nicht nur wir, sondern auch Tierarten, die wir gerade am Himmel immer wieder beobachten können. Neben den Weißstörchen machen sich aus Wildgänse auf den Weg in Richtung Süden und sammeln sich dazu im Allgäu, bevor es über die Alpen geht. Ein Teil der Tiere kommt aus Sibirien. Sie haben schon eine mehrere tausend Kilometer weite Flugstrecke hinter sich und machen Rast in Deutschland, wo ein Teil der Tiere auch überwintert. Für andere geht es aber...

  • Kempten
  • 23.09.21
Sechs Störche sind neben der B12 bei Isny auf Nahrungssuche.
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Natur
Sechs auf einen Streich - Storchenpaare bei Isny auf Nahrungssuche

Sechs Störche auf einmal waren am vergangenen Sonntag bei Isny zu bewundern. Die wunderschönen Tiere waren auf einem Feld direkt an der B12 gerade auf Nahrungssuche. Weil das Feld gerade frisch gemäht worden war, hatten die drei Paare leichtes Spiel. Neben Fisch aus dem umliegenden Gewässern fressen die Störche auch Mäuse, Käfer, Insekten, Raupen und Käfer.  Nicht gerade kleinWeißstörche sind etwa 80 bis 100cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 m. Bis auf die schwarzen...

  • Isny
  • 23.08.21
Hecke schneiden: ja. Allerdings nur Pflege- und Formschnitte, kein radikaler "Kurzschnitt". Das könnte ansonsten teuer werden.
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Pflegeschnitt: JA – Radikaler Kurzschnitt: NEIN!
Echt teuer: So hohe Strafen zahlt, wer seine Hecke zu sehr stutzt...

Das schöne Wetter lockt die Allgäuer nach draußen und lenkt damit auch den Blick auf alles, was im Garten wuchert und wächst. Der Griff zur Heckenschere ist dabei verlockend, um Hecke und Sträucher noch etwas zu verschönern, doch besonders bei Hecken und Sträuchern ist seit dem 1. März Vorsicht angesagt! Vögel brüten Viele Singvögel brüten in Hecken. Damit sie dabei nicht gestört werden, ist ein radikaler Rückschnitt einer Hecke oder gar das Entfernen einer Hecke nur in der Zeit von Oktober bis...

  • Sonthofen
  • 21.07.21
Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
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Natur
Seltene Beobachtung: Ein Fischreiher auf der Jagd bei Rettenberg

Der Graureiher wird im Volksmund auch als Fischreiher bezeichnet. Was seine kulinarischen Vorlieben allerdings nur unzureichend beschreibt. Denn der Ardea cinerea – so sein lateinischer Name – lässt sich zudem gerne mal Frösche oder Mäuse schmecken. So konnte unser Fotograf Benjamin Liss auch am Wochenende einen Graureiher auf dem Weg nach Rettenberg entdecken. Das etwa 1,5 Meter große Tier wartete auf einem Feld zwischen Immenstadt und Rauhenzell auf Beute. Bei der Jagd im Wasser und an Land...

  • Rettenberg
  • 07.06.21
Faszinierendes Naturschauspiel: In Kirchheim (Unterallgäu) nisten Störche.
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Bildergalerie vom Naturschauspiel
Störche nisten im Unterallgäu: Faszinierendes Familienleben in luftiger Höhe

Auf einem alten Kran bei der Firma Holzheu, in Kirchheim/Unterallgäu sind auch in diesem Jahr alle Nester von zehn Brutpaaren besetzt. In allen Nestern befinden sich zwei bis vier Jungstörche mit ihren Eltern. Nistmaterial gegen die KälteZum Teil werden die Nester noch ausgebaut. Neben dem Futter bringen die Altvögel auch mal Nistmaterial mit, um die Nester sicherer zu machen und besser gegen die Kälte zu schützen. Schließlich ist das derzeitige Wetter im Allgäu für Störche genauso unangenehm...

  • Kirchheim in Schwaben
  • 25.05.21
Immer mehr Krähen bauen Nester in Kemptener Wohngebieten.
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Anwohner sind wütend
Immer mehr Krähen belästigen Kemptener Anwohner

Vom Krähengeschrei statt vom Wecker aufwachen und vor der Fahrt zur Arbeit erstmal Vogeldreck abkratzen: Wenn Krähen vor der eigenen Haustüre leben, ist das oft alles andere als angenehm. Das stellen die Anwohner in vielen Kemptener Wohngebieten auch gerade fest. Der Dreck der Vögel ist nicht nur ärgerlich sondern auch gefährlich. Gelangt der Staub des getrockneten Vogelkots in die Lunge, kann das laut dem Robert Koch-Institut zu Atemwegsinfektionen und im schlimmsten Fall zu einer...

  • Kempten
  • 17.05.21
Ausbruch der Vogelgrippe in Isny: Das Landratsamt hat nun ein Beobachtungsgebiet mit speziellen Regelungen eingerichtet. (Symbolbild)
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Aviäre Influenza
Geflügelpest in Isny ausgebrochen: Landratsamt weist Beobachtungsgebiet aus

Zum Schutz der Geflügelhaltungen im Landkreis Lindau wurde aufgrund eines Ausbruchs der Geflügelpest im Bereich der Gemeinde Isny im Allgäu, Landkreis Ravensburg, ein Beobachtungsgebiet mit speziellen Regelungen eingerichtet. Dieses Beobachtungsgebiet umfasst im Landkreis Lindau Bereiche der Gemeinden Maierhöfen und Gestratz. Im Landkreis Lindau selbst wurde in diesem Jahr noch kein Fall der Geflügelpest nachgewiesen. Diese Maßnahmen gelten für gewerbliche und private Tierhalter Wer in einem...

  • Isny
  • 07.04.21
Nachrichten
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Enten Hotspots sind ein No-Go
Geflügelpest: Kontaktbeschränkung jetzt auch unter Enten und Tauben

In Memmingen wurde vor gut zwei Wochen ein Fütterungsverbot für Wildvögel erlassen. Der Grund: eine derzeit grassierende Geflügelpest in Deutschland. Ähnlich wie bei der Corona-Pandemie soll die Ausbreitung möglichst klein gehalten werden. Wie auch bei uns Menschen möchte die Stadt damit große Ansammlungen von Vögeln verhindern, um die Ansteckung möglichst klein zu halten.  Denn unter den Tieren führt die Geflügelpest innerhalb kürzester Zeit zum Tod. Forscher vermuten ja, dass das Corona Virus...

  • 19.02.21
Oberallgäu erlässt Allgemeinverfügung für Geflügel-Halter. Grund ist die stetige Ausbreitung der Geflügelpest.
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Vogelgrippe
Oberallgäu: Landratsamt erlässt Einschränkungen für Geflügelhalter

Die hochansteckende Geflügelpest („HPAI“) breitet sich in Europa und Deutschland immer weiter aus. Derzeit ist ein dynamisches Infektionsgeschehen in Norddeutschland mit aktuell hunderten Infektions-Nachweisen bei Wildvögeln sowie auch bei Hausgeflügel mit starker Ausbreitungstendenz nach Süden zu beobachten. Das Risiko der Ausbreitung in Wasservogelpopulationen und des Eintrags sowie der weiteren Verbreitung in Geflügelhaltungen und Vogelbeständen (z.B. zoologische Einrichtungen) wird durch...

  • Sonthofen
  • 09.02.21
Der Erlenzeisig (rechts) war dieses Jahr häufiger in Bayerns Gärten zu sehen. Im Gegensatz dazu konnten insgesamt weniger Blaumeisen beobachtet werden.
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"Stunde der Wintervögel"
Erste Zwischenbilanz: "Relativ wenige Vögel" in Bayerns Gärten zu sehen

An diesem Wochenende fand die 16. "Stunde der Gartenvögel" statt. Dabei rief der Landesbund für Vogelschutz (LBV) jeden dazu auf, eine Stunde lang alle Vögel in seinem Garten zu zählen. Bis zum 18. Januar haben die Beteiligten noch Zeit, das Ergebnis an den LBV zu schicken. Bereits am Sonntag zog der LBV eine erste Zwischenbilanz.  So wenig Meisen wie noch nie  Demnach seien dieses Jahr "relativ wenige Vögel" in Bayerns Gärten zu sehen gewesen. Unter anderem wurden laut LBV heuer so wenig...

  • 11.01.21
Von Freitag bis Sonntag findet eine Vogelzählung statt. (Symbolbild)
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Stunde der Wintervögel
Vogelschutzbund bittet um Mithilfe: Bürger sollen Vögel zählen

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei einer Vogelzählung. Die Aktion "Stunde der Wintervögel" läuft von Freitag bis Sonntag. Die Teilnahme ist einfach, jeder kann mitmachen und so helfen, neues Wissen über Natur und Vögel zu gewinnen. So geht's: Man zählt eine Stunde lang Vögel und trägt die Zahl in ein Online-Meldeformular auf der Homepage des LBV ein. Wer mitmacht, kann auch ein Fernglas, eine Reise oder ein Vogelhäuschen gewinnen. Eine Erklärung zum...

  • 07.01.21
Einige der gängigsten heimischen Gartenvögel zum Durchklicken: Der Zaunkönig.
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Mitmach-Aktion
"Stunde der Gartenvögel"- LBV ruft zur Vogelzählung auf

Wollten Sie schon immer mal wissen, welche Vögel sich in ihrem Garten oder vor ihrem Balkon tummeln? Wenn ja, dann bietet das kommende Muttertagswochenende die perfekte Möglichkeit das herauszufinden. Der Grund: Vom 8. bis zum 10. Mai ruft der Landesbund für Vogelschutz (LBV) wieder zur "Stunde der Gartenvögel"  - und damit zum offiziellen Vögelzählen auf. Wie die Zählung abläuft und warum der LBV dringend auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen ist, verrät die Leiterin des LBV-Bezirksbüros...

  • Kempten
  • 05.05.20
Bis Ende März hat die Stadt Kempten insgesamt 1.125 Krähen-Nester aus dem Stadtpark entfernen lassen.  Trotzdem sind die Vögel nicht zu vertreiben.
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1.125 Nester enfernt
Krähen lassen sich nicht aus Kemptener Stadtpark vertreiben

Bis Ende März hat die Stadt Kempten insgesamt 1.125 Krähen-Nester aus dem Stadtpark entfernen lassen. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, erhielt die Stadt von der Regierung von Schwaben allerdings die Erlaubnis zur Nestentfernung nur entlang der König- und Bodmanstraße. Gleichzeitig durften auch Nester an Orten entnommen werden, an denen sich die Tiere neu ansiedelten. Trotzdem sind die Vögel laut AZ nicht zu vertreiben. Ob man nächstes Jahr erneut Krähen-Nester mit diesem hohen Aufwand...

  • Kempten
  • 22.04.20
Der Bartgeier erwartet in den Lechtaler Alpen Nachwuchs.
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Tierwelt
Bartgeier-Nachwuchs im Tiroler Lechtal

Im Tiroler Lechtal brütet ein Bartgeier derzeit Nachwuchs aus. Das in den 1920er Jahren im Alpenraum ausgestorbene Tier hat in einem Horst, nur einige Kilometer vom Allgäu entfernt, ein neues Zuhause gefunden. Das berichtet Biologe Henning Werth aus Sonthofen der Allgäuer Zeitung.  Im gesamten Alpenraum gibt es inzwischen wieder 280 Bartgeier. Vergangenen Herbst seien über dem Trettachtal in den Oberstdorfer Bergen sogar an einem Tag fünf Tiere gesichtet worden. Einen Bartgeier-Horst gebe es...

  • Sonthofen
  • 20.02.20
Tauben in Marktoberdorf: Für viele ein Ärgernis.
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Dreck und Lärm
Taubenschwärme in Marktoberdorf sorgen für Diskussion

Während Tauben eigentlich als Friedenssymbol gelten, sorgen sie in Marktoberdorf für Ärger. Die einen füttern die Vögel und erfreuen sich an ihrem Gurren. Die anderen fühlen sich durch den Dreck und Lärm gestört und fordern ein Fütterungsverbot. Brennpunkt ist der Marktplatz, auf dem beide Parteien aufeinander treffen. Ein Fütterungsverbot ist laut Stadt zwar möglich, lässt sich aber nur schwer umsetzen. Denn Tauben werden auch in privaten Gärten gefüttert, wogegen man nichts tun könne. Mehr...

  • Marktoberdorf
  • 19.07.19
Der Wels ist der größte Süßwasserfisch Europas. Er kann auch im Bodensee stattliche Längen erreichen.
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Tierisch
100-Kilo-Wels aus dem Bodensee gefischt

Der Bodensee bietet großen Raubfischen offenbar gute Bedingungen: Bei Fussach in Vorarlberg hat ein Fischer vergangene Woche einen 2,45 Meter langen Wels aus dem See geholt. Das Tier bringt 100 Kilogramm auf die Waage. Nur wenige Tage zuvor hatte Bernd Kaulitzki, Fischer am bayerischen Bodenseeufer, einen ebenfalls mehr als zwei Meter langen Wels aus dem See gezogen. Welse sind die größten Süßwasserfische in Mitteleuropa. Sie ernähren sich von anderen Fischen, aber auch kleineren Säugetieren...

  • Westallgäu/Lindau
  • 13.06.19
Brutzeit ist im Stadtpark – und die Saatkrähen haben ihre Ruhe. Denn während der Umgestaltung will ihnen niemand etwas.
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Natur
Die Krähen im Kemptener Stadtpark haben heuer ihre Ruhe

In diesem Jahr haben sie erstmals ihre Ruhe. Denn heuer dürfen sie bleiben: die Saatkrähen im Stadtpark. Während der Umgestaltung von Kemptens grüner Lunge sind sämtliche Vergrämungsmaßnahmen eingestellt. Erst im Herbst, sagt der städtische Leiter des Natur- und Umweltamts, Volker Reichle, will man wieder eingreifen und Nester entnehmen. Andere Möglichkeiten gebe es nicht, der Krähenplage Herr zu werden. Von einem „Eingriff in die Population“, wie es sich vor einiger Zeit Oberbürgermeister...

  • Kempten
  • 25.03.19
Die Krähen auf dem Memminger Waldfriedhof bauen gerade wieder ihre Nester. Vor allem die Jungtiere verschmutzen mit ihren Ausscheidungen viele Grabstellen. Bislang sind alle Versuche gescheitert, die geschützten Tiere dauerhaft zu verscheuchen.
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Natur
Vergrämen nicht erfolgreich: Saatkrähen bleiben auf dem Memminger Waldfriedhof

Schon wenn man durch das Tor zum Waldfriedhof geht, hört man sie: Krähen. Je weiter man hineinläuft, desto lauter wird die Geräuschkulisse. Rudolf Schnug vom Memminger Garten- und Friedhofsamt kennt seine langjährigen gefiederten Gäste bestens: „Jetzt streiten sie wieder. Die klauen sich gegenseitig das Nistmaterial.“ Schon seit Jahrzehnten versucht die Stadt, den Rabenvögeln Herr zu werden. Schließlich verunreinigen sie mit ihrem Kot viele Grabsteine. Doch die Mühen waren bis jetzt vergeblich....

  • Memmingen
  • 26.02.19
Taubenfüttern ist ab sofort in Memmingen verboten. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Mit dem Verbot soll die zuletzt stark gestiegene Zahl der Tiere wieder auf ein verträgliches Maß reduziert werden. Foto: Fritz Pavlon
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Beschluss
Memminger Stadtrat beschließt Taubenfütterungsverbot

Für wilde Tauben ist Memmingen offenbar ein gutes Pflaster. So haben sich die Tiere in der Innenstadt mittlerweile so stark vermehrt, dass sich immer mehr Bürger bei der Stadt beschweren. Dabei geht es in erster Linie um den Vogelkot auf Plätzen und Häusern. Besonders schlimm ist es laut Stadtverwaltung in der Maximilianstraße und am Schrannenplatz. Dort klagen Anwohner darüber, dass die Ausscheidungen der Tauben die Bausubstanz ihrer Häuser angreifen würden. Nun hat der Stadtrat die Notbremse...

  • Memmingen
  • 20.02.19
Ein Schwarm Tauben fliegt über den Memminger Schrannenplatz. Laut dem Christlichen Rathausblock (CRB) könnten Gebäude in der Altstadt durch die Ausscheidungen der Tiere beschädigt werden.
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Umwelt
Immer mehr Tauben kreisen über der Memminger Innenstadt

Ähnlich wie in Alfred Hitchcocks Thriller „Die Vögel“ fühlt man sich manchmal am Memminger Schrannenplatz. Überall gurrt und flattert es. Manche Passanten hätten sogar schon Taubenkot abbekommen, sagt Wolfgang Courage vom Christlichen Rathausblock (CRB) und fordert: „Das darf kein Dauerzustand bleiben.“ Dem Chef der CRB-Stadtratsfraktion geht es auch um das Wohl der Gebäude, die den Taubenkot und -urin aushalten müssen. Denn die Ausscheidungen der Vögel greifen laut Courage die Bausubstanz an. ...

  • Memmingen
  • 14.02.19
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Umweltverschmutzung
Größere Menge Öl in Sauweiher bei Isny gelangt: Mehrere Wasservögel müssen vom Tierarzt gesäubert werden

Eine große Menge umweltgefährdendes Öl ist am Montagmorgen zuerst in die Ach und anschließend in den Sauweiher gelangt. Die Verschmutzung wurde gegen 09:30 Uhr durch einen Anlieger festgestellt. Daraufhin wurden die Feuerwehr Isny und anschließend weitere Feuerwehren aus dem Landkreis Ravensburg sowie aus dem Bodenseekreis alarmiert, die den Ölfilm mit Barrieren und Bindemitteln sowie Spezialabsauggeräten bekämpften. Mehrere Wasservögel (Stockenten, Haubentaucher und Schwäne) mussten vom...

  • Isny
  • 14.01.19
Feldsperlinge und Grünfinken holen sich Nahrung an einer Futtersäule.
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Natur
Vogelfütterung im Allgäuer Winter: Was muss beachtet werden?

Der diesjährige Winter fällt momentan noch sehr mild aus, jedoch sinken die Temperaturen immer weiter. Viele Tierfreunde greifen, wenn es kühler wird, schnell zu Meisenknödeln und ähnlichem Futter für Vögel. Allerdings gibt es einige Regeln, die man bei der Fütterung der Tiere berücksichtigen sollte. Thomas Blodau, Kreisvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) Kempten - Oberallgäu,  gibt Ratschläge und Hinweise. Grundsätzlich bereitet die Vogelfütterung dem Menschen viel Freude und...

  • Kempten
  • 07.12.18
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Tierschutz
Füssener Taubenforum will Heim für Tauben in der Stadt errichten

„Tauben sind keine Ratten der Lüfte, keine Krankheitsüberträger – das ist nachgewiesen“, behauptet Josephine Ritter. „Sie sind anhängliche, liebe Tiere, die niemandem etwas tun, und haben die gleiche Lebensberechtigung wie Menschen.“ Allerdings kann die Füssenerin, die eines von sechs Mitgliedern im relativ neuen Taubenforum der Stadt ist, auch verstehen, wenn sich Bürger über die Vögel ärgern, weil ihr Häuser und Autos durch deren Kot ständig verschmutzt sind. Nägel auf der Fensterbank, damit...

  • Füssen
  • 20.11.18
Stand-up-Paddeln wird immer beliebter. Aufgrund der milden Winter mit eisfreien Gewässern können die Wassersportler wie Paddler, Surfer und Kanufahrer, mittlerweile länger im Jahr ihrem Hobby nachgehen. Das bringt neue Konflikte mit Wasservögeln mit sich.
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Umwelt
Ostallgäuer Vogelschützer stellen fest: Enten fürchten Stand-up-Paddler

Mit der Klimaerwärmung entsteht im Füssener Land ein neuer Konflikt zwischen Wasservögeln und Wassersportlern. „An mehreren Seen war es die vergangenen Jahre möglich, eigentlich durchziehende Wasservogelarten als Überwinterungsgäste zu begrüßen. Noch sind es nur wenige, aber ihre Zahl nimmt zu“, sagt Peter Griegel, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Ostallgäu-Kaufbeuren des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Der Grund: Nicht nur Fließgewässer, auch kleine und größere Seen blieben...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 08.11.18
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