Urlauber

Beiträge zum Thema Urlauber

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Tourismus
Trend setzt sich fort: Mehr Kurzurlauber im Ostallgäu

Im Ostallgäu wurden im Jahr 2016 über 1,2 Millionen Ankünfte verzeichnet, was eine Steigerung von fast 3,5 Prozent bedeutet. Mit 4,35 Millionen Übernachtungen beträgt hier die Steigerung gar 3,7 Prozent. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 3,45 Tage gegenüber 3,44 Tage im Jahr 2015. Damit setzt sich der Trend zum Kurzurlaub fort. Die Bettenanzahl sank von 26 405 Betten im Jahr 2015 auf 26 311 Betten im Jahr 2016. Deren Auslastung stieg jedoch von 43,47 auf 45,25 Prozent an. 2016...

  • Marktoberdorf
  • 30.07.17
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Kreisentwicklungsausschuss
Freie Fahrt für Urlauber im südlichen Ostallgäu rentiert sich

500.000 Mal wurde das Gratisangebot seit Dezember 2012 allein in Bussen genutzt Bisher können Touristen nur im südlichen Ostallgäu gratis Bus und Bahn fahren. Ab Januar 2016 steht das Angebot, das der Landkreis 'allgäumobil im Schlosspark' nennt, auch allen anderen Ostallgäuer Orten offen. Zudem wird es – nach dreijähriger Probephase – nun Dauereinrichtung. Ihren Kostenanteil finanzieren die beteiligten Gemeinden selbst, meist über einen Kurbeitrag, sagt der Ostallgäuer...

  • Marktoberdorf
  • 08.05.15
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Tourismus
Mehr Urlauber, weniger Geschäftsreisende in Marktoberdorf

Das Vorurteil, wonach vor allem Monteure und andere Geschäftsreisende, kaum aber echte Urlauber nach Marktoberdorf kämen, wird durch die städtische Touristikbilanz für 2014 widerlegt. Demnach kamen letztes Jahr 14.500 Urlauber in die Stadt. Keine 13.000 Gäste hatten geschäftlich in Marktoberdorf zu tun. Insgesamt sind nach den Zahlen, die Sarah Michna als Leiterin des städtischen Touristikbüros vorlegt, 27.446 Gäste hier abgestiegen (2013: 26.570). Das entspricht einer Zunahme um 3,3 Prozent....

  • Marktoberdorf
  • 30.03.15
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Tourismus
Marktoberdorfer Hoteliers hoffen auf mehr Gäste aus der Schweiz

Quasi über Nacht haben die Schweizer einen satten 'Rabatt' auf Reisen nach Deutschland und ihre Einkäufe im Nachbarland erhalten. Mussten sie bislang noch 1,20 Franken für einen Euro bezahlen, werden aufgrund der jüngsten Mindestkursfreigabe der Schweizer Nationalbank derzeit beide Währungen nahezu gleich gehandelt: Gestern Mittag kostete ein Euro nur noch 1,01 Fränkli. Die Kursentwicklung des Franken schürt die Hoffnung bei Marktoberdorfer Hoteliers, künftig mehr Eidgenossen beherbergen zu...

  • Marktoberdorf
  • 21.01.15
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