Untersuchung

Beiträge zum Thema Untersuchung

Unfall (Symbolbild)
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Sachschaden
Unfall zwischen zwei Lkw auf A96 bei Holzgünz führt zu Folgeunfall

Sechs Unfallbeteiligte sind zur Abklärung möglicher Verletzungen nach einem Unfall am Dienstagmittag auf der A96 bei Holzgünz ins Krankenhaus gekommen. Laut Polizei kam es aufgrund eines Unfalls zwischen zwei Sattelzügen zu einem Folgeunfall, bei dem ein Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Demnach hielt ein Sattelzugfahrer wegen technischer Probleme auf der A96 in Fahrtrichtung Lindau auf dem Standstreifen an, aus dem Bereich des Motors trat eine leichte Rauchentwicklung auf....

  • Holzgünz
  • 09.06.20
Im Auftrag des Landkreises hat eine Firma aus Blaichach nun die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück östlich der Realschul-Turnhalle beim Schulzentrum  getestet. Dort soll der Neubau der Antonio-Huber-Schule in Lindenberg entstehen.
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Gutachten
Neubau der Antonio-Huber-Schule in Lindenberg: Untersuchungen des Baugrundes laufen

Östlich der Realschul-Turnhalle beim Schulzentrum soll der Neubau der Antonio-Huber-Schule in Lindenberg entstehen. Das steht seit Mitte März fest. Im Auftrag des Landkreises hat eine Firma aus Blaichach nun die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück getestet. Das teilt das Landratsamt mit.  Dabei wurden auf dem gesamten Areal mehrere Bohrungen zur Entnahme von Bodenproben durchgeführt. Außerdem sondierte die Firma den Boden mithilfe eines Spezialgeräts. Laut Landratsamt werden die...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 15.05.20
Symbolbild.
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Untersuchungshaft
Mann (50) tot in Kaufbeurer Wohnung gefunden: Drei Tatverdächtige festgenommen

Im Fall des 50-jährigen Mannes, der Mitte März tot in seiner Wohnung in Kaufbeuren gefunden wurde, hat die Polizei am Donnerstag, 26. März, drei Tatverdächtige festgenommen. Der 50-Jährige, ein pflegebedürftiger und schwerkranker Mann, war in der Nacht von Samstag, 14. März, auf Sonntag, 15. März, gewaltsam zu Tode gekommen. Ein 21-jähriger Bekannter des Mannes hatte ihn tot in der Wohnung gefunden. Laut Polizeiangaben erhärtete sich während der Ermittlungen der Verdacht, dass der...

  • Kaufbeuren
  • 27.03.20
Erster Coronavirus-Fall im Allgäu: Ein 36-jähriger Mitarbeiter von DMG Mori in Pfronten wurde positiv auf das Virus getestet.
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Erster Fall im Allgäu
Mit Coronavirus infiziert: Mitarbeiter (36) von DMG Mori in Pfronten in häuslicher Isolation

Update: Sonntag, 1. März, 15:29 Uhr Das Landratsamt Ostallgäu hat den Fall inzwischen offiziell bestätigt. Laut Angaben der Behörde handelt es sich bei dem Erkrankten um einen 36-jährigen Mitarbeiter der Firma DMG Mori in Pfronten. In diesem Fall wurde ein Schnelltest veranlasst, da sich der Mann innerhalb der letzten 14 Tage auch in der Nähe einer der Risikoregionen in Italien aufgehalten hatte. Am Samstagabend hatte das Gesundheitsamt dann den positiven Befund des Labors...

  • Pfronten
  • 01.03.20
Eng und unübersichtlich ist die Straße von Agathazell Richtung Goymooskreisel. Sie soll verbessert werden samt Geh- und Radweg.
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Gutachten
Neuer Vorstoß für Ortsumfahrung Agathazell

Im Juli ging der Gemeinderat Burgberg noch von Kosten in Höhe von knapp drei Millionen für eine Ortsumfahrung Agathazell aus. Jetzt informierte Bürgermeister Dieter Fischer den Gemeinderat, dass vor dem Bau noch umfangreiche geologische Untersuchungen nötig sind. Weil der Untergrund moorig sei, könnten die Kosten unter Umständen auf vier Millionen Euro steigen. Ein Gutachten soll Klarheit verschaffen. Bereits 2007 war eine Ortsumfahrung Agathazell im Gespräch. Es gab bereits eine Vorplanung...

  • Burgberg i. Allgäu
  • 18.09.19
Die Polizei in Kaufbeuren erhielt mehrere Nachrichten über eine mögliche Verunreinigung der Günz bei Obergünzburg. (Symbolbild)
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Polizei
Schäumende Günz bei Obergünzburg: Wasserwirtschaftsamt untersucht Proben

Am Freitagnachmittag und Abend erhielt die Polizei in Kaufbeuren mehrere Anrufe über eine eventuelle Verunreinigung der Günz. Vor Ort stellten die Beamten dann eine stark schäumende Stelle am Gewässer fest, so die Polizei. Ein möglicher Verursacher wurde im Anschluss überprüft. Laut Polizeiangaben wurden dort allerdings keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Vorsorglich wurden Proben entnommen, die an das Wasserwirtschaftsamt weitergeleitet wurden.

  • Obergünzburg
  • 24.08.19
Symbolbild. Auch die Studie zu einem reduzierten Konzept ergibt: Vom Bund wird es wohl kein Geld geben. Landrat Anton Klotz will dennoch an den Plänen festhalten.
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Verkehr
Keine Fördermittel vom Bund: Landkreis Oberallgäu hält trotzdem an Regionalbahn fest

Es bleibt dabei: Der Landkreis Oberallgäu will das Ziel Regionalbahn weiter verfolgen. Und das, obwohl eine neue Untersuchung zeigt, dass es auch für eine abgespeckte Variante wohl kein Geld aus dem Bundesgesetz zur Förderung von Gemeindeverkehr geben wird. Bisher sollte eine künftige Regionalbahn von Oberstdorf bis in die Kemptener Innenstadt für zusätzliche Verbindungen sorgen, damit mehr Menschen vom Auto auf die Schiene umsteigen. Doch eine Untersuchung ergab, dass allein eine...

  • Kempten
  • 26.07.19
Symbolbild Wolf
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Untersuchung
Wurde Schaf bei Wertach von Wolf gerissen?

Weil die Möglichkeit besteht, dass ein bei Wertach getötetes Schaf von einem Wolf gerissen wurde, wird sein Kadaver nun vom „Netzwerk große Beutegreifer“ untersucht. Das bestätigt das Landesamt für Umwelt auf Anfrage. Endgültige Ergebnisse sind demnach in zwei bis drei Wochen zu erwarten. Zuletzt hatten im Allgäu gerissene Nutztiere für eine emotionale Diskussion um den Abschuss von Wölfen gesorgt. Erst im Juni hatten Verbände und Landräte der Alpenlandkreise vom Oberallgäu bis Bad...

  • Wertach
  • 10.07.19
Luftbild vom Feurlöschübungsbecken beim Kaufbeurer Fliegerhorst.
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Löschschaum
Giftschaum im Kaufbeurer Fliegerhorst nur in Übungsbecken versprüht

Im Gegensatz zu anderen Fliegerhorsten hatte die Bundeswehr in Kaufbeuren nie eine Fliegerstaffel stationiert. Der Standort diente stattdessen seit 1957 als Luftwaffenschule. Dementsprechend hatte die Bundeswehr-Feuerwehr keine Löscheinsätze und versprühte den inzwischen als gefährlich eingestuften Löschschaum mit PFC-Verbindungen nur zu Übungszwecken in einem Becken, berichtet Andreas Schmal, Leiter des städtischen Umweltamtes. Dennoch wurde genau untersucht, welche Belastungen mit...

  • Kaufbeuren
  • 26.06.19
Symbolbild
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Wolf
Gerissener Rehbock bei Nesselwang: Wolfriss wahrscheinlich

Mitte Februar hat ein Jäger einen gerissenen Rehbock bei Nesselwang entdeckt. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sollen die Untersuchungen auf einen Wolfsriss hindeuten. Das bisherige Ergebnis sei aber laut BR nicht eindeutig.  Die Genproben wurden in zwei Laboren untersucht. Während eines eindeutig einen Wolf identifizierte, wies das Landesamt für Umwelt in München lediglich die Spuren eines Hundes nach - für den Jäger wenig überraschend, da sein Hund in Kontakt mit dem Rehkadaver...

  • Nesselwang
  • 01.04.19
Symbolbild
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Attest
Memminger Kinderärzte: Eltern sollen Schüler selbst krankschreiben dürfen

Auf dem Empfangstresen bei Kinderarzt Harald Frantzmann liegen Zettel. Es sind Vordrucke für Schulatteste: Name, Klasse, Klassenleiter und Krankheitsgrund. „Nehmen sie den Zettel mit, füllen sie ihn aus und geben sie ihn an der Schule ab“, rät Frantzmann allen Eltern, deren Kinder nicht ernsthaft krank sind, sondern lediglich ein Schulattest brauchen. Zum Beispiel wegen einer Erkältung. Stellt er ein Attest aus, kostet das für die Eltern 2,50 Euro, weil es die gesetzliche Krankenkasse nicht...

  • Memmingen
  • 04.12.18
Einige Dämme von Gewässern im Ostallgäu müssen wegen des Schutzes vor Hochwasser saniert werden. Wie hier der Baldaufweiher in Sulzschneid.
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Umwelt
Rund um Marktoberdorf werden die Gewässerdämme untersucht

29 Dämme von Weiher und kleineren Seen werden derzeit im Ostallgäu untersucht. Dabei soll festgestellt werden, ob sie auch nach sintflutartigen Regenfälle noch halten. Denn nach der Katastrophe in Deggendorf hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz das Prüfen derjenigen Dämme von Gewässern anzuordnen, von denen ein erhebliches oder mittleres Gefährdungspotenzial ausgehen könnte. Maßgebliche Kriterien sind unter anderem, wie groß das aufgestaute Gewässer ist, wie...

  • Marktoberdorf
  • 23.11.18
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Untersuchung
Turnusgemäße Prüfung des Buchloer Trinkwassers stellt keine Mängel fest

Trinkwasser ist in aller Munde – in Buchloe nach dem neuesten Prüfbericht auch ohne Gefahr. Das Eurofins Umwelt-Institut kam nämlich zu dem Ergebnis, dass „die Anforderungen der Trinkwasserverordnung für die untersuchten Parameter eingehalten wurden“. Und das bedeute, dass das Wasser aus dem Buchloer Quellgebiet „absolut trinkbar ist“, sagt Georg Haider, kaufmännischer Mitarbeiter der städtischen Wasserversorgung. Denn nach den Tests des Instituts, sei „alles, was dagegen spricht,...

  • Buchloe
  • 06.11.18
Das LfU untersucht derzeit, ob ein Wolf ein Kalb südlich von Marktoberdorf gerissen hat.
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Wolf
Kalb bei Marktoberdorf gerissen? - DNA-Untersuchungen laufen

Südlich von Marktoberdorf ist Ende Oktober der Kadaver eines Kalbes entdeckt worden, die Mutterkuh wurde durch den Besitzer ebenfalls tot aufgefunden. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) prüfe man derzeit, ob die Tiere durch einen Wolf gerissen, bzw. getötet wurden. "Das Kalb war weitestgehend aufgefressen", so eine Sprecherin des LfU. Vor Ort seien durch einen Veterinär Proben entnommen worden. Die genetische Untersuchung werde in rund zwei Wochen abgeschlossen sein,...

  • Marktoberdorf
  • 05.11.18
Bei Marktoberdorf wurde ein Reh gerissen. Ein Wolf war es nicht. (Symbolbild)
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DNA-Beweis
Getötetes Reh in Marktoberdorf: Es war kein Wolf

Das Mitte September bei Marktoberdorf gerissene Rehkitz ist nicht durch einen Wolf getötet worden. Nach dem nun vorliegenden Ergebnis der DNA-Untersuchung konnten laut Landesamt für Umwelt (LfU) an dem getöteten Tier keine Spuren nachgewiesen werden, die auf einen Wolf hindeuten. Ein Pilzsammler hatte das tote Rehkitz bei Bertoldshofen (Ortsteil von Marktoberdorf) gefunden und den Revierpächter informiert. Laut einem LfU-Sprecher wurden die Proben auf Spuren eines Wolfs oder Hundes...

  • Marktoberdorf
  • 27.10.18
Die Pforten der St. Johann-Kirche in der Innenstadt bleiben aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres geschlossen. Ein Aushang von Dekan Ludwig Waldmüller informiert die Gläubigen über die Ausweichmöglichkeiten.
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Kirchenschließung
Schock für die Kirchengemeinde in Memmingen: St. Johann muss vorerst schließen

„Das ist ein richtiger Schlag für die Kirchengemeinde“, sagt Andrea Schnug, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats. „Das trifft uns jetzt sehr hart“, klagt auch Maria Weiland von der Cityseelsorge. Statische Untersuchungen an der St. Johann-Kirche haben am Donnerstag überraschend ergeben, dass die Decke instabil sei und herabstürzen könnte. Die Aufhängung der Holzdecke ist laut eines Fachmanns nicht mehr sicher. Näheres kann Dekan Ludwig Waldmüller derzeit noch nicht sagen. Aus Haftungsgründen...

  • Memmingen
  • 07.09.18
Wolf
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Wölfe
Kalb in Wertach gerissen: Wolf-DNA nachgewiesen

Auch an dem zweiten Kalb, das Anfang August ausgeweidet auf einer Weide in Wertach lag, sind DNA-Spuren eines Wolfs nachgewiesen worden. Die Ergebnisse liegen dem Landesamt für Umwelt (LfU) seit Donnerstag vor. Auch die Proben der beiden frisch geborenen Kälber, die in Kranzegg tot gefunden wurden, sind ausgewertet. An einem Tier, das nur am Ohr etwas angefressen war, wurden Spuren eines Hundes nachgewiesen. Hier stehe zudem klar fest, dass das Kalb bereits tot auf die Welt kam, sagte eine...

  • Wertach
  • 23.08.18
DNA-Analysen bestätigen: Die Kälber im Oberallgäu wurden von einem Wolf gerissen.
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Landwirtschaft
DNA-Proben bestätigen: Wolf hat Kälber im Oberallgäu gerissen

Ende Juli und Anfang August wurden in Burgberg und Wertach mehrere Kälber tot aufgefunden. Landwirte und das Landratsamt Oberallgäu hatten den Verdacht, dass Tiere vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Das Landesamt für Umwelt (LfU) veranlasste deswegen DNA-Analysen. Wie das LfU jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, bestätigen die untersuchten Speichelproben den Verdacht: es handelt sich um einen Wolf. Weitere Analysen sollen jetzt Auskunft über Geschlecht und Herkunft des Tieres...

  • Kempten
  • 16.08.18
Symbolbild
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Sexualdelikt
Mann (22) vergeht sich an Frau in Memmingen

Gegen einen 22-jährigen Mann wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Der Mann fuhr am Samstagmorgen gegen fünf Uhr früh mit seinem Fahrrad auf der Augsburger Straße in Memmingen an einer Radfahrerin vorbei, hielt sie an und verging sich an ihr. Nach der Tat fuhr der Mann mit seinem Rad davon. Die Frau vertraute sich wenig später einem Arbeitskollegen an, der die Polizei informierte. Durch die Fahndung nach dem zunächst unbekannten Mann konnte die Polizei den 22-jährigen Tatverdächtigen...

  • Memmingen
  • 29.07.18
Trinkwasser (Symbolbild)
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Werksenat
Trend: Nitrat im Memminger Trinkwasser steigt

Die Nitratwerte im Memminger Trinkwasser sind gestiegen. „Wir reden von fünf Milligramm pro Liter“, berichtet der technische Leiter der Stadtwerke, Marcus Geske, im Werksenat des Stadtrats. Er bezieht sich auf im Mai gemessene Daten. „Noch ist der Grenzwert nicht erreicht“, ordnet Oberbürgermeister Manfred Schilder die Messergebisse ein. Dieser liegt bei 50 Milligramm pro Liter. Im Memminger Trinkwasser liegt der Wert zwischen 26 und 31. Das Wasser ist gut. Dennoch sind die Stadträte alarmiert...

  • Memmingen
  • 28.06.18
Landwirt Markus Grieser ist froh, seine Kuh Regina wieder gefunden zu haben. Sie war in ein Loch gestürzt.
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Geschichte
Vor 70 Jahren förderten Arbeiter Braunkohle in Halblech – zurzeit untersucht das Bergamt die alten Stollen

Als Bub hat Sepp Alletsee die Bergarbeiter in ihren provisorischen Unterkünften öfter besucht. Weit war der Weg nicht. Er musste nur runter zur Wiese laufen, die am Haus seiner Großeltern lag. „Für Kinder war das natürlich interessant, das hat es sonst in der Nähe nicht gegeben“, erzählt Alletsee über die alten Stollen, die sich quer unter dem Grundstück hindurch zogen. Heute wohnt der 81-Jährige selber in dem Anwesen und ist Eigentümer der Wiese in der Ostallgäuer Gemeinde Halblech. Kohle...

  • Füssen
  • 23.06.18
Biologe Maximilian von Vequel-Westernach erfasst die Artengruppen entlang der B12 bei Betzigau. Hintergrund ist der geplante Ausbau.
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Naturschutz
B12-Ausbau: Biologen untersuchen die Auswirkungen auf die Tierwelt

Den ganzen Sommer über ist der Biologe Maximilian von Vequel-Westernach in zuvor ausgewählten Naturgebieten unterwegs – immer an der B12 im Planungsabschnitt 1 zwischen Kempten und Wildpoldsried entlang. „Es geht darum, vor dem Ausbau die vorhandenen Artengruppen zu erfassen“, erklärt von Vequel-Westernach. Denn auf jede Art wirke sich der zusätzliche Verkehr anders aus. Das Ziel: Herausfinden, welche Auswirkungen der vierspurige Ausbau auf die Natur hat und wie das Staatliche Bauamt diese...

  • Kempten
  • 16.06.18
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Geologisches Gutachten
Bau der Skischaukel am Riedberger Horn zu gefährlich?

Im Kampf gegen eine Skischaukel am Riedberger Horn im Oberallgäu hat der Bund Naturschutz (BUND) am Freitag in Kempten ein geologisches Gutachten vorgestellt. Die 20.000 Euro teure geowissenschaftliche Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass sich vor allem die geplante „Familienabfahrt“ vom Südrand des Grasgehren-Kessels nach Balderschwang in einem geologisch sehr labilen Gebiet befindet. „Die am Riedberger Horn vorliegenden Flyschgesteine sind besonders rutschanfällig“, sagte Michael...

  • Oberstdorf
  • 09.03.18
Tiersichtung bei Rettenberg: Offenbar doch kein Wolf.
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Irrtum
Videoaufnahmen in Rettenberg untersucht: Bilder zeigen offenbar doch keinen Wolf

Die Diskussion war groß am Mittwoch: Ist es ein Wolf oder ist es kein Wolf, der sich bei Rettenberg herumgetrieben hat? Augenzeugen waren sich sicher, dass es ein Wolf ist. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) gibt jetzt Entwarnung: Es ist keiner. Die Überprüfung des Bildmaterials durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes  hat demnach ergeben, dass es sich bei dem Video um ein anderes Tier handeln muss. Schwanzform, Färbung und Bewegungsverhalten würden deutlich von denen...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 08.03.18
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