Umweltschutz

Beiträge zum Thema Umweltschutz

Regal aus einem alten Autoreifen
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Heimatreporter-Beitrag
Upcycling an der privaten Wirtschaftsschule Merkur

Die Abschlussschüler der privaten Wirtschaftsschule Merkur in Immenstadt machten sich Gedanken zum Thema Müllvermeidung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Im Rahmen eines Projekts im Englischunterricht zum Thema "Environmental Protection" stellten die Schüler aus alten oder scheinbar nutzlosen Abfallprodukten neue Gebrauchsgegenstände und Deko-Objekte her.  Am Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher von den Gegenständen und Objekten ein Bild machen und haben vielleicht so, die eine...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 19.03.19
Marco Eichberger und Leni Kubutsch sind im Organisationsteam von fridays-for-future Kempten und haben uns im Podcast erzählt, warum sie sich für den Klimaschutz einsetzen.
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Podcast
"Uns liegt wirklich was an der Umwelt:" Zwei junge Kemptener zur Kritik an Fridays-for-future

Junge Menschen streiken weltweit freitags, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren. Fridays for Future heißt die Bewegung, die von der schwedischen Schülerin Greta Thunberg (16) ins Leben gerufen wurde. Auch in Kempten gingen die Schüler am Freitag schon auf die Straße, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Dabei bekommen die Schüler nicht nur positive Resonanz. Kritiker wenden ein, Proteste in der Freizeit wären glaubwürdiger.  "Warum demonstrieren sie nicht am Wochenende oder...

  • Kempten
  • 26.02.19
Die Lustenauer Funkenzunft möchte in diesem Jahr einen Weltrekord aufstellen: 58,60 Meter hoch soll ihr Funken werden. Das Vorhaben ist umstritten.
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Brauchtum
Umstrittener Funken in Lustenau: Nur das Wetter kann dem Rekordfunken noch im Weg stehen

58,60 Meter hoch soll der umstrittene Funken in Lustenau werden. Die Funkenzunft der Vorarlberger Gemeinde möchte damit ihr 40-jähriges Bestehen feiern und mit dem Abbrennen einen Weltrekord erzielen. Kritiker halten den Versuch für gesundheitsgefährdend und umweltschädlich. Schätzungen zufolge sollen rund 100 Tonnen Holz für den Funken verwendet werden. Damit werde Holz verschwendet, so die Befürchtung. Für den Funken werde aber unbehandeltes Altholz verwendet, so der Lustenauer...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 19.02.19
Robert Immler von eza!, der auf der Abschlussveranstaltung des Projekts „Energiewende Unterallgäu Nordwest“ am Thementisch zu Solarstrom Rede und Antwort stand.
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Meilenstein bei der Energiewende
Unterallgäu war Modellregion für deutschlandweit einmaliges Projekt

Günz (ex). Mit dem Projekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest“ hat der Landkreis einen Meilenstein erreicht. Es gibt aber noch viel zu tun. Dieses Fazit zogen die Verantwortlichen bei einer großen Veranstaltung rund ums Thema Energieversorgung zum Abschluss des Projekts in Günz. Veranstalter waren das Energie und Umweltzentrum Allgäu (eza!) sowie die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Wie kann die Energiewende gelingen? Ist eine überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhende...

  • Memmingen
  • 19.02.19
Die funkenzunft Lustenau möchte dieses Jahr einen Weltrekord aufstellen und den höchsten Funken der Welt bauen.
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Weltrekordversuch
Lustenauer Bürgermeister wegen geplantem Riesenfunken angezeigt

Wegen des in seiner Gemeinde geplanten Rekordfunkens ist der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer angezeigt worden. Das berichtet der Österreichische Rundfunk. Alpenschutzvereinsobmann Franz Ströhle und der Mediziner Walter Widder haben Anzeige erstattet, weil der Kommunalpolitiker den Bau des über 58 Meter hohen Funkens der Hofstalder Funkenzunft genehmigt hat. Das Projekt sei gesundheitsgefährdend und umweltschädlich, argumentieren Ströhle und Widder. 100 Tonnen Holz sollen verbrannt...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 11.02.19
Ökologische Landwirtschaft: Landkreis Ostallgäu will Öko-Modellregion werden.
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Landwirtschaft
Landkreis Ostallgäu sagt Ja zu Öko-Offensive

Der Landkreis Ostallgäu will staatlich anerkannte Öko-Modellregion werden und beteiligt sich am vom bayerischen Landwirtschaftsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb. Der Kreisausschuss hat sich am Freitag einstimmig für eine Bewerbung ausgesprochen. Vom Prädikat Öko-Modellregion verspricht sich der Landkreis eine Stärkung von bäuerlichen Strukturen im Ostallgäu und der Kommunen durch eine intakte Landwirtschaft. Zudem verspricht sich der Landkreis einen Image-Gewinn. „Um ökologischen...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 25.01.19
Die Wertach leidet unter den anhaltend trockenen Sommern, das zeigt auch dieses Foto vom Wehr mit Kraftwerk in Irsingen eindrucksvoll. Im August und November mussten die Wertachfreunde sogar Fischsterben an die Behörden melden.
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Bilanz
Wasserkraftwerk bei Türkheim: Naturschützer sorgen sich um Zukunft der Wertach

Die Wertachfreunde Unterallgäu haben eine zufriedene Bilanz des vergangenen Vereinsjahres gezogen. Die Sorge um den ökologischen Zustand der Wertach ist aber keineswegs geringer geworden – im Gegenteil, wie Leo Rasch, Sprecher der Wertachfreunde Unterallgäu, betont. Gerade der geplante Bau eines Wasserkraftwerks beim Walterwehr nahe Türkheim macht den Wertachfreunden erste Sorgen, die auch durch eine Ansprache mit den zuständigen Behörden und Betreibern des Kraftwerkes keineswegs ausgeräumt...

  • Wertach
  • 23.01.19
Wie lassen sich die Berge von Kunststoffmüll am besten recyceln oder reduzieren? Gibt es alternative Materialien, die stattdessen eingesetzt werden könnten? Mittendrin in solchen Fragen und der Debatte über Plastikmüll stecken hiesige Unternehmen, die in der Verpackungsbranche tätig sind.
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Verpackungsgesetz
Große Verunsicherung: Kunststoff-Debatte treibt Memminger Betriebe um

In Deutschland trat zum Jahreswechsel ein Verpackungsgesetz für mehr Recycling und umweltfreundlichere Verpackungen in Kraft und auch die EU-Kommission hat das Thema im Visier. Indes wetteifern Konzerne mit Kampagnen um umweltfreundliches Image. „Es gibt unglaublich viel Verunsicherung“, beschreibt Dr. Julia Eberhardt von der Memminger Leeb GmbH & Co. KG die Lage. Die Firma, die Verpackungsstoffe herstellt, steckt ebenso mittendrin in der Debatte wie Multivac in Wolfertschwenden,...

  • Memmingen
  • 19.01.19
Berufsschullehrer Karl Geller stellt das Energiespardorf vor – ein Bestandteil des umfassenden Konzepts des Energieeffizienzkurses.
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Umweltschutz
Kurskonzept zum Klimaschutz der Berufsschule Mindelheim soll auch auf andere Schularten übertragen werden

Der Energieeffizienzkurs oder die Ausbildung zum Umweltretter – ein neu konzipiertes Kurskonzept der Berufsschule soll auf andere Schularten übertragen werden. Kürzlich stellte Berufsschullehrer Karl Geller das Konzept in Mindelheim einem interessierten Fachpublikum vor. Die Maschinen laufen und müssen gekühlt werden, die Computer sind hochgefahren, Räume werden beheizt und beleuchtet, das Telefon läutet, im Konferenzraum läuft der Beamer – in einem Unternehmen wird jede Menge Energie...

  • Mindelheim
  • 08.01.19
Archivbild: Luftaufnahme Kempten – Heiligkreuz - Am Petzenbühl
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Projekte
Klimaschutzmanagement der Stadt Kempten will Umweltbewusstsein bei Bürgern schärfen

Sattes Orange und kleine, dunkle Punkte – der Kaisermantel ist eine Augenweide. Doch weil der Klimawandel vielen Insekten die Lebensgrundlage nimmt, könnte es den Schmetterling irgendwann nicht mehr geben. Um das zu verhindern, hat das Klimaschutzmanagement der Stadt ein Konzept zur Förderung der Artenvielfalt (Biodiversität) erarbeitet. Es umfasst eine Reihe von Projekten und hat eines zum Ziel: das Bewusstsein für das Problem zu schärfen. Bereits in diesem Jahr hatte das...

  • Kempten
  • 27.12.18
Simon Fink, Juniorchef im Melodrom (links), und Techniker Luca benutzen die neuen Trinkhalme aus Pappe gerne auch selbst. In der Kaufbeurer Kultdisco ersetzen sie nun die Plastikhalme.
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Umweltschutz
Kaufbeurer Kultdisco geht mit gutem Beispiel voran und verbannt Plastiktrinkhalme

Bilder von Plastikteppichen auf den Ozeanen und jämmerlich dahinvegetierende Meeressäuger mit eingewachsenen Kunststoffteilen brennen sich mittlerweile jeden Tag in das kollektive Gedächtnis. Ein Teil des Problems sind Plastiktrinkhalme, die als extrem umweltschädlich gelten. Die EU plant, die ebenso bunten wie gefährlichen Stäble zu verbieten. Erste Supermarktketten haben diese Produkte bereits aus dem Sortiment genommen. Und auch die Gastronomie denkt um. Melodrom-Betreiber Jakob „Jacko“...

  • Kaufbeuren
  • 17.09.18
Braunkehlchen
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Umwelt
Wiesenbrüterprogramm in Lamerdingen zeigt Wirkung

Insekten sind für viele Menschen nur lästige Plagegeister. Doch seitdem die kleinen Tiere in Massen sterben, bekommen Menschen eine Ahnung, dass ein geschädigtes Umfeld die eigene Lebensqualität beeinträchtigt. Auch deshalb hat das Bundesumweltministerium die Eckpunkte für ein Aktionsprogramm vorgestellt. In der Gemeinde Lamerdingen wurde bereits voriges Jahr ein Wiesenbrüterprogramm begonnen: „Nördlich von Dillishausen besteht ein großer Wiesenkomplex, der einen einzigartigen...

  • Buchloe
  • 18.07.18
Biologe Maximilian von Vequel-Westernach erfasst die Artengruppen entlang der B12 bei Betzigau. Hintergrund ist der geplante Ausbau.
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Naturschutz
B12-Ausbau: Biologen untersuchen die Auswirkungen auf die Tierwelt

Den ganzen Sommer über ist der Biologe Maximilian von Vequel-Westernach in zuvor ausgewählten Naturgebieten unterwegs – immer an der B12 im Planungsabschnitt 1 zwischen Kempten und Wildpoldsried entlang. „Es geht darum, vor dem Ausbau die vorhandenen Artengruppen zu erfassen“, erklärt von Vequel-Westernach. Denn auf jede Art wirke sich der zusätzliche Verkehr anders aus. Das Ziel: Herausfinden, welche Auswirkungen der vierspurige Ausbau auf die Natur hat und wie das Staatliche Bauamt diese...

  • Kempten
  • 16.06.18
Biene
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Umweltschutz
Blüten für Bienen: Pfronten bei Ostallgäuer Wiesenprojekt vermisst

Dass Pfronten nicht beim Leader-Projekt „Wiese x 16“ des Landkreises Ostallgäu mitmacht, haben die Teilnehmer einer gemeinsamen Veranstaltung des Imkervereins und des Pfrontener Forums bedauert und bemängelt. Der Landkreis hat aufgrund der alarmierenden Zahlen vom Verlust der heimischen Artenvielfalt im Pflanzen- und Tierreich ein Leader-gesponsertes Projekt gestartet, an dem sich 16 Gemeinden aktiv beteiligen, daher der Name. Beim Referat von Ingrid Völker über „Naturnahe Gestaltung von...

  • Füssen
  • 12.06.18
Bis zu fünf volle Müllsäcke kommen zusammen, wenn Katrin Stein die Abfälle anderer in der Natur rund um Füssen einsammelt. Oft zieht sie mehrmals in der Woche los, um das Umland zu säubern.
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Natur
Gegen die Umweltverschmutzung: Die Müllsammlerin aus Hopfen am See

In Füssen herrscht ein Müllproblem. So zumindest die Ansicht von Katrin Stein aus Hopfen. Insbesondere wenn Tiere betroffen sind, blutet ihr das Herz, sagt sie. Daher zieht sie regelmäßig in ihrer Freizeit los, um in der Natur entsorgten Müll einzusammeln „Mir ist schon klar, dass es ein Tropfen auf den heißen Stein ist“, sagt die 36-Jährige über ihren freiwilligen Einsatz. Ihr gehe es aber auch darum, von anderen gesehen zu werden. „Ich möchte ein Umdenken in den Köpfen der Menschen bewirken,...

  • Füssen
  • 17.05.18
Firma Bio-Energie Schwaben in Erkheim
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Umwelt
Erkheimer Bioenergie-Firma will Kapazität erhöhen, Gemeinde hat Bedenken

Die Firma Bio-Energie Schwaben betreibt in Erkheim eine Vergärungsanlage für Bioabfall und Speisereste, um daraus Biogas zu erzeugen. Nun will das Unternehmen seine Kapazität (Durchsatzleistung) erhöhen. Wurden bislang 18.000 Tonnen Material pro Jahr verwertet, so sollen es künftig 25.000 Tonnen sein. Ein entsprechender Antrag ging beim Unterallgäuer Landratsamt ein, das wiederum das Vorhaben öffentlich bekannt gemacht hat. Einige Bürger und auch die Marktgemeinde Erkheim befürchten nun,...

  • Memmingen
  • 27.03.18
Damit Insekten auch weiterhin Wildblumen zur Nahrungsaufnahme nutzen können, hat sich der Füssener Gartenbauverein nun mit zwei Anliegen an die Kommunen Füssen und Schwangau gewandt.
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Umweltschutz
Gartenbauverein wünscht sich von Füssen und Schwangau Pestizid-Verbot und geringeren Flächenverbrauch

Parteipolitik mache man keinesfalls, versichert Andreas Rösel. Doch setzten sich seine Mitglieder laut Satzung eben auch für „die Förderung des Umweltschutzes zur Erhaltung einer schönen Kulturlandschaft und der menschlichen Gesundheit“ ein, sagt der Vorsitzende des Blumen- und Gartenbauvereins Füssen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich der 111 Jahre alte Verein nun an die Stadt Füssen und die Gemeinde Schwangau gewendet. Sie sollen sich der Aktion „Pestizidfreie Kommune“ anschließen und...

  • Füssen
  • 06.03.18
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Umwelt
Landkreis Oberallgäu will Schutzgebiet bei den Hörnerdörfern verkleinern

Um zehn Hektar verkleinern möchte die Gemeinde Ofterschwang das Landschaftsschutzgebiet (LSG) 'Hörnergruppe', und der Oberallgäuer Umweltausschuss sagt mit 10:3 Stimmen Ja. Das letzte Wort hat der Kreistag. Anlass sind Pläne des Hotels 'Allgäuer Berghof', ein 'Chalet-Dorf Alpe Eck' mit etwa einem Dutzend Hütten zu errichten. Das Schutzgebiet misst 6823 Hektar, also 68 Millionen Quadratmeter. Die zehn Hektar, die Gemeinde und Landkreis aus dem Schutzgebiet herausnehmen wollen, sind allerdings...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 24.02.18
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Umweltschutz
Sonthofen bezuschusst privaten Radkauf

Das für Gewerbetreibende geschaffene Förderprogramm gilt jetzt für alle Bürger der Kreisstadt. Sie können für ein Lastenfahrrad 400 bis 800 Euro Unterstützung erhalten, müssen die aber vorher beantragen. Im Januar ist Sonthofens Förderprogramm für Lastenräder angelaufen. Und ohne, dass die Stadt groß Werbung machen musste, liegen schon erste Anträge und noch mehr Anfragen vor. Das im November beschlossene Programm galt nur für Gewerbetreibende. Nun hat es der städtische Hauptausschuss auf...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.02.18
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Zugverkehr
Wasserstoff statt Diesel für die Ludwig-Bahn von Füssen nach München

Sauberer Wasserstoff statt Dieselruß. Darauf setzt Landrätin Maria Rita Zinnecker für das Ostallgäu. In einem Brief an Innenminister Herrmann schlägt sie vor, die Bahnstrecke zwischen Füssen und München beziehungsweise Augsburg möglichst bald mit Zügen zu bedienen, die mit Wasserstoff angetrieben werden. Prototypen entsprechender Triebwagen werden bereits in Niedersachsen getestet. Dieselloks gelten als wenig umweltfreundlich und eine Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Kaufbeuren und...

  • Füssen
  • 02.02.18
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Tierwelt
Wölfe sind mittlerweile in drei bayerischen Regionen wieder heimisch

Immer wieder wird er von Spaziergängern, Jägern oder Wildtierkameras beobachtet: der Wolf. Manchmal kann seine Anwesenheit durch Bissspuren, Fotos oder genetische Proben nachgewiesen werden. Oft entpuppt sich ein vermeintlicher Wolf aber auch als streunender Hund. Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz (LfU) jedenfalls teilt mit: Seit 2006 konnten in Bayern mehrfach einzelne Wölfe nachgewiesen werden. Tendenz steigend. 2014 gab es lediglich drei Nachweise, 2017 wurden in 16 Fällen...

  • Mindelheim
  • 17.01.18
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Umweltschutz
Coffee to go: Mehrwegsystem für Kempten wird konkret

Mit dem Kaffee im Mehrwegbecher in Kempten in den Zug einsteigen und ihn in Berlin entsorgen – wie ein Pfandsystem Coffee to go funktionieren kann stellte ein Unternehmen jetzt in Kempten vor. Denn die Stadt will schon lange die Müllflut eindämmen und ein neues Pfandsystem einführen. Mit dem Kaffee im Mehrwegbecher in Kempten in den Zug einsteigen und ihn in Berlin abgeben – so kann aus Sicht eines Start-up-Unternehmens aus Rosenheim das Pfandsystem funktionieren – und damit Müll...

  • Kempten
  • 22.09.17
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Umweltschutz
Einkaufen ohne Plastik: Alternativen zu Kunststoff in Lindenberger Geschäften

Sei es der überquellende Plastikmüll oder sich im Schrank stapelnde Plastiktüten vom Einkaufen: Kunststoff findet sich im Alltag überall. Weltweit wird die Belastung der Umwelt durch Plastikmüll zum immer größeren Problem. Im Allgäu macht sich das beispielsweise durch den jährlich anfallenden Plastikmüll bemerkbar. Im Verbandsgebiet des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) hat die Sammelmenge für Kunststoffe mit 4063 Tonnen im Jahr 2016 im Vergleich zu 2012 um mehr als sechs...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 20.09.17
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Umwelt
Eiskalte Bergseen im Wärmestress: Wasserwirtschaftsamt Kempten untersucht, wie der Klimawandel Gewässer beeinflusst

Ergebnisse erst in einigen Jahren Sie liegen oberhalb der Waldgrenze in bezaubernder Lage in den Oberstdorfer und Hindelanger Bergen: Koblat-, Laufbichl- und Engeratsgundsee. Wer vom Nebelhorn über das Koblat wandert oder über den Hindelanger Klettersteig geht, kennt sie. Bis weit ins Frühjahr hinein sind die auf 1876 bis 2012 Meter Höhe liegenden Gewässer eisbedeckt. Hier oben gibt es praktisch keine menschlichen Einflüsse auf die Wasserqualität. Seit diesem Jahr nimmt das Kemptener...

  • Kempten
  • 15.09.17
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