Umwelt

Beiträge zum Thema Umwelt

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Umweltdelikt
Schlachtabfälle auf Bad Wörishofer Parkplatz entsorgt

Seit geraumer Zeit werden wiederholt Schlachtabfälle auf öffentlichen Rastplätzen festgestellt. Dabei handelt es sich meist um einige Schweineknochen welche ein bislang unbekannter Täter dort ablegt. Vermutlich möchte sich dieser die kostenpflichtige Entsorgung ersparen. Bei einer derartigen Tat handelt es sich um ein Umweltdelikt, welches mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Hinweise auf die beteiligten Personen nimmt die Polizeiinspektion Bad Wörishofen unter der 08247/96800...

  • Bad Wörishofen
  • 08.05.18
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Zeugenaufruf
Unbekannter entsorgt in Buchloe Schlachtabfälle in einem Wassertrog für Pferde

Bereits zum wiederholten Male entsorgte ein unbekannter Täter in einer Wiese an der Siechenbachstraße illegal Schlachtabfälle in einem Wassertrog für Pferde. Das Wasser ist somit für die Tiere ungenießbar und gesundheitsschädlich. Ermittlungen wegen versuchter Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Buchloe, Tel. 08241/9690-0.

  • Buchloe
  • 07.05.18
Pfandsystem oder Einwegbecher: Das ist die Frage – beim Verkauf von Kaffeegetränken zum Mitnehmen. Die Zahl der Kunden, die in Memmingen und dem Unterallgäu auf den wiederverwendbaren Recup-Becher zurückgreifen, muss nach Angaben von hiesigen Bäckereien noch deutlich anwachsen.
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Recup
Pfandsystem für Kaffee zum Mitnehmen hat im Unterallgäu bereits Stammkunden

Geht die Tür auf und bestimmte Kunden betreten das Erkheimer Hauptgeschäft des „Schützenbäck“, dann zückt Sabine Schütz schon mal den Recup-Becher. Denn der Pfandbecher für „Coffee to go“ (Kaffee zum Mitnehmen) hat etwa 20 feste Anhänger, ansonsten läuft das System „noch etwas zögerlich“ an, erzählt sie. Ähnliche Erfahrungen schildern Memminger Bäckereien und Cafés. In den Filialen des Backhauses Häussler wurde im März bereits jedes fünfte Getränk im Mehrwegbecher bestellt –...

  • Memmingen
  • 16.04.18
Die Iller im Unterallgäu: Viele heimische Fischarten finden hier keine idealen Lebensbedingungen mehr vor.
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Natur
Schwäbischer Fischereihof in Salgen kämpft ums Überleben der Allgäuer Fische

Deutschland sorgt sich um seine Vögel. Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Vögel massiv zurückgegangen, zurecht spricht man von einem dramatischen Vogelsterben. Der Grund: Den Tieren fehlt es an Lebensraum und an ausreichend Nahrung. Aber es gibt neben den Vögeln noch eine Spezies, bei der es genauso dramatisch aussieht: die Fische. Besonders deutlich wird das Fischsterben unter anderem bei uns im Allgäu. Viele heimische Fischarten wie der Huchen, die Nase oder die Rutte kamen in den...

  • Mindelheim
  • 13.04.18
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Umwelt
Farbe oder Baustellenabwasser: Entwässerungsgraben im Lindenhofpark in Lindau verfärbt

Am Montagabend teilte ein Passant bei der Leitstelle Allgäu mit, dass der Entwässerungsgraben im Lindenhofpark an der Fußgängerbrücke weiß verfärbt ist. Die Ermittlungen mit der Stadt Lindau und dem Wasserwirtschaftsamt haben ergeben, dass es sich vermutlich um Farbe oder Baustellenabwasser handelt, welches über die Oberflächenwasserkanalisation im Bereich Degelsteinweg / Alwindstraße eingeleitet wurde. Die eingeleitete Menge ist nicht bekannt. Eine nachhaltige Verunreinigung des Bodensees ist...

  • Lindau
  • 10.04.18
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Natur
Ausstellung "Das vielfältige Leben im Bach" in Füssen zu sehen

Wie sieht es wohl aus, das Leben im Bach? Welche Fische tummeln sich in unseren heimischen Gewässern, welche Krebse und Muscheln sind darin zu finden? Dies und viele weitere Fragen beantwortet eine interaktive Ausstellung, die der Fischereiverband Schwaben und die Fischereifachberatung des Bezirk Schwaben erstellt haben. Sie ist ab sofort bis Mai 2018 im Walderlebniszentrum Ziegelwies (Tiroler Straße 10) in Füssen zu sehen. Neben zahlreichen bebilderten Postern gibt es in der Ausstellung...

  • Füssen
  • 06.04.18
Firma Bio-Energie Schwaben in Erkheim
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Umwelt
Erkheimer Bioenergie-Firma will Kapazität erhöhen, Gemeinde hat Bedenken

Die Firma Bio-Energie Schwaben betreibt in Erkheim eine Vergärungsanlage für Bioabfall und Speisereste, um daraus Biogas zu erzeugen. Nun will das Unternehmen seine Kapazität (Durchsatzleistung) erhöhen. Wurden bislang 18.000 Tonnen Material pro Jahr verwertet, so sollen es künftig 25.000 Tonnen sein. Ein entsprechender Antrag ging beim Unterallgäuer Landratsamt ein, das wiederum das Vorhaben öffentlich bekannt gemacht hat. Einige Bürger und auch die Marktgemeinde Erkheim befürchten nun,...

  • Memmingen
  • 27.03.18
Oberbürgermeister Stefan Bosse hat sich schon mal im Einschenken geübt, während Lisa Henze von Recup das Pfandsystem im Rathaus vorstellte. Im Gepäck hatte sie mehrere Becher der Allgäu-Edition: Auf ihnen finden sich Wahrzeichen wie der Kaufbeurer Fünfknopfturm und das Schloss Neuschwanstein.
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Umwelt
Kaffeebecher-Pfandsystem von “Recup“ in Kaufbeuren vorgestellt

Meistens ist mit dem Kaffee zum Mitnehmen ein Haufen Müll verbunden: Das Problem sind die Einwegbecher. Mit dem Pfandsystem von Recup soll damit in der Wertachstadt nun Schluss sein. Mehrere Kaufbeurer Geschäftsleute zeigten bei einer ersten Infoveranstaltung im Rathaus großes Interesse und folgen damit ihren Kollegen im West-, Unter- und Oberallgäu. „Unser Ziel ist es, überall dort zu sein, wo es Kaffee gibt“, betonte Lisa Henze von Recup. Damit verbunden ist der Grundgedanke des...

  • Kaufbeuren
  • 22.03.18
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Umwelt
Landwirt (59) leitet Gülle in den Krebsbach in Hawangen

Am Sonntag, 11.03.2018, wurde der Polizei mitgeteilt, dass aus einem Rohr Gülle in den dort fließenden Krebsbach eingeleitet wird. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass dieses Rohr aus der dort befindlichen Biogasanlage eines 59-jährigern Landwirts stammt. Sowohl von der Polizei als auch vom Wasserwirtschaftsamt wurden Wasserproben entnommen. Durch die Feuerwehren Hawangen und Memmingerberg wurden sogenannte Kanalglocken angebracht und die Gülle abgepumpt. Bei dem Landwirt gab es...

  • Hawangen
  • 12.03.18
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Wirtschaft
3.000 Besucher kommen zu Baumesse in die Memminger Stadthalle

Die Messe „Bauen – Leben – Umwelt“ hat am Wochenende etwa 3.000 Besucher in die Memminger Stadthalle gelockt. Veranstalter war die Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim, die Ausstellung fand zum neunten Mal statt. Sie habe sich sehr gut etabliert, sagte Organisator und Eventmanager Manfred Künstle. Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen aus der Region präsentierten ihre Produkte. Worüber sich die Besucher bei der Messe konkret informierten, erfahren Sie in der...

  • Memmingen
  • 11.03.18
Lehrer Jan Kolditz wird am Gymnasium Buchloe die Imkerei leiten, die im Südwesten der Schule entstehen soll.
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Natur und Umwelt
Eine eigene Imkerei fürs Gymnasium in Buchloe

Eine EU-Studie macht Insektizide für das Bienensterben verantwortlich und momentan fliegt Maja aus der gleichnamigen Zeichentrickserie auch noch in einem Kinofilm über die Leinwand. Bienen sorgen für Schlagzeilen. Da passt die Idee des Lehrers Jan Kolditz in die Zeit: eine Imkerei am Gymnasium Buchloe einzurichten. Die Unterstützung für das Projekt ist gewaltig, erzählt der davon etwas überraschte Biologie- und Chemielehrer. Und so soll die Schulimkerei noch heuer mithilfe von allerlei...

  • Buchloe
  • 07.03.18
Damit Insekten auch weiterhin Wildblumen zur Nahrungsaufnahme nutzen können, hat sich der Füssener Gartenbauverein nun mit zwei Anliegen an die Kommunen Füssen und Schwangau gewandt.
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Umweltschutz
Gartenbauverein wünscht sich von Füssen und Schwangau Pestizid-Verbot und geringeren Flächenverbrauch

Parteipolitik mache man keinesfalls, versichert Andreas Rösel. Doch setzten sich seine Mitglieder laut Satzung eben auch für „die Förderung des Umweltschutzes zur Erhaltung einer schönen Kulturlandschaft und der menschlichen Gesundheit“ ein, sagt der Vorsitzende des Blumen- und Gartenbauvereins Füssen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich der 111 Jahre alte Verein nun an die Stadt Füssen und die Gemeinde Schwangau gewendet. Sie sollen sich der Aktion „Pestizidfreie Kommune“ anschließen und...

  • Füssen
  • 06.03.18
Mehrere Bäume sind im Umfeld der Kirche St. Walburga in Weißensee gefällt worden.
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Unterschriftenaktion
Baumfreunde Füssen sind empört über Fällarbeiten an der Kirche St. Walburga in Weißensee

Sie hatten noch gehofft, mit einer Unterschriftenaktion die geplanten Fällarbeiten zu verhindern (die Allgäuer Zeitung berichtete) – doch dieser Versuch der Füssener Baumfreunde scheiterte: Mehrere Bäume sind inzwischen im Umfeld der Kirche St. Walburga in Weißensee gefällt worden. Hintergrund ist der bereits seit Jahren gehegte Plan der örtlichen Pfarrei sowie der Diözese Augsburg, das Areal neu zu gestalten und aufzuwerten. Nun sind die Baumfreunde empört. Was die Füssener Gruppe im...

  • Füssen
  • 01.03.18
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Umwelt
Massive Gewässerverunreinigung und Sirenenalarm in Altstädten

Zu einer massiven Gewässerverunreinigung wurde die Feuerwehr Altstädten am Samstagabend gegen 18 Uhr per Sirene alarmiert. Beim Eintreffen am sogenannten Fischbach, der unter anderem zur Entwässerung der Felder dient, lief aus einem Rohr neben Wasser auch eine dieselölartige Flüssigkeit mit aus. Sofort begannen die rund 35 Einsatzkräfte bei Minusgraden an einer Brücke eine provisorische Ölsperre zu errichten. Das Gewässer wurde mit Ölbindemittel abgestreut. Weitere Einsatzkräfte begaben sich...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 25.02.18
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Landwirtschaft
Debatte um Glyphosat im Ostallgäu

Spätestens nach dem Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), einer weiteren Nutzung von Glyphosat bei der EU zuzustimmen, ist das Pflanzenschutzmittel wieder sehr präsent in der Debatte. Der Landkreis Augsburg diskutiert einen Verzicht auf Glyphosat, die benachbarten Kommunen Igling und Kaufering haben beschlossen, auf gemeindeeigenen Flächen das Mittel zu verbieten. So weit ist im Ostallgäu noch keine Gemeinde, doch auch in der Region beginnt die Diskussion: 'In unseren...

  • Buchloe
  • 12.02.18
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Wohnen
Auf den exklusiven Grundstücken in Heiligkreuz will die Stadt bei der Energie-Effizienz mitreden

Auf Neuland wagt sich die Stadt bei der Vergabe von Grundstücken in Heiligkreuz. Im geplanten Baugebiet westlich des Friedhofs sollen nur Bewerber zum Zug kommen, die für ihre Einfamilienhäuser einen besonderen Energiestandard nachweisen. Dieser Öko-Zwang gefiel nicht allen Räten im Umweltausschuss, die Mehrheit stimmte aber für die Bedingungen. KfW-40 lautet die Formel. Sie steht für technische Anforderungen an Neubauten, die den Energieverbrauch im Haus möglichst niedrig halten. Eine...

  • Kempten
  • 08.02.18
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Umwelt
Projekt Innovativer Klima- und Moorschutz im Ostallgäu startet

Das Pilotprojekt des Landkreises Ostallgäu zum Klima- und Moorschutz ist mit zwei neuen Mitarbeitern gestartet. Durch die Förderung einer angepassten landwirtschaftlichen Bewirtschaftung von Hoch- und Niedermoorböden im Randbereich ausgewählter Moorgebiete soll das Ziel einer CO2-Einsparung und Aufwertung der Biodiversität vorangebracht werden. 'Wir freuen uns sehr, den Zuschlag für dieses Modellprojekt bekommen zu haben und hoffen auf viele Betriebe die mitmachen', sagt Landrätin Maria Rita...

  • Füssen
  • 07.02.18
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Artenschutz
Neue Rote Liste für Säugetiere: Bayerischer Igel in Gefahr

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) veröffentlichte eine aktualisierte Rote Liste für Bayerns Säugetiere. Immer noch sind über 40 Prozent der bayerischen Säugetierarten gefährdet. In der Neuauflage steht der Igel auf der 'Vorwarnliste'. 'Der Igel wird immer noch als häufig eingestuft. Seine negative Bestandsentwicklung setzt sich aber durch die strukturelle Verarmung der Landschaft und den Einsatz von Chemie in der Agrarlandschaft auf beunruhigende Weise fort', erklärt LBV-Igelexpertin...

  • Füssen
  • 31.01.18
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Umwelt
Wie die Allgäuer versuchen, Plastikmüll zu vermeiden

Wo der Plastikmüll landet, der an den Wertstoffhöfen der Region abgegeben wird und was mit ihm passiert, ist nur schwer nachzuvollziehen. Klar ist aber, dass ein Großteil der Folien und Verpackungen nicht wiederverwertet wird und oft in Verbrennungsanlagen landet. Um die Umwelt zu schonen, wäre es also am besten, möglichst wenig Müll zu produzieren. Doch wie geht das, wenn jeder Schokoriegel extra eingepackt ist und zwischen jeder eingeschweißten Scheibe Käse noch eine Folie liegt? 'Das ist...

  • Kempten
  • 16.01.18
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Umwelt
Einheitliches Becher-Mehrwegsystem im Allgäu

Das System der Recup-Becher ist denkbar einfach: Der Koffeinliebhaber, der seinen Kaffee lieber unterwegs trinkt, zahlt einen Euro Pfand und bekommt dafür einen recycelbaren To-Go-Becher. Am Dienstag fiel in Kempten der offizielle Startschuss für das einheitliche Mehrweg-Becher-System. Das und Mindelheim (Unterallgäu) gibt es die Becher, in Kürze folgt Sonthofen (Oberallgäu). Interesse zeigen bisher auch die Städte Füssen und Kaufbeuren. Mehr über das Thema erfahren Sie in der...

  • Memmingen
  • 09.01.18
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Umwelt
Refill: An neun Stellen in Kempten und Durach werden Wasserflaschen gratis befüllt

Der Durst gehört in der Kemptener Innenstadt der Vergangenheit an: Neun Anlaufstellen beteiligen sich inzwischen an der Initiative 'Refill Deutschland', die seit Kurzem auch im Allgäu angekommen ist. Ein Aufkleber an der Tür von Restaurants, Bars oder anderen Einrichtungen signalisiert, dass Passanten dort kostenfrei ein mitgebrachtes Gefäß mit Leitungswasser auffüllen lassen können. 'Es geht darum, Plastikmüll zu vermeiden und die Leute dazu zu animieren, eine eigene Mehrwegflasche...

  • Kempten
  • 27.12.17
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Umwelt
Coffee-to-go-Mehrwegbecher: Neues Pfandsytem ab Januar auch in Memmingen

Kaffee zum Mitnehmen ist ganz schön praktisch. Aber die Pappbecher produzieren viel Müll und verbrauchen Ressourcen. Auch in Memmingen wird man in Zukunft mit einem Pfandbecher etwas dagegen tun können. In Kempten gibt es das . Memmingen zieht am Dienstag, den 9. Januar 2018 nach. Dann führen die Memminger FOS/BOS (Berufliche Oberschule und Staatliche Fachoberschule) und die Bäckerei Häussler das System ein. Die Stadt Memmingen unterstützt das Vorhaben. Sie geht davon aus, dass sich bis...

  • Memmingen
  • 22.12.17
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Umweltabo
Bus statt Auto: Kaufbeurer Senioren steigen durch das Umwelt-Abo um

Für Josef Pistauer war es ein Angebot, zu dem er kaum Nein sagen konnte: Im Auto hatte der 92-Jährige als Fahrer schon einige Zeit nicht mehr gesessen. Der Führerschein lag nutzlos in der Schublade. Also verzichtete er ganz auf die ohnehin überflüssige Fahrerlaubnis und wurde dafür mit einem Senioren-Umwelt-Abo belohnt. Das heißt: ein Jahr lang im Stadtgebiet Bus fahren. Die Stadt und die Verkehrsgesellschaft Kirchweihtal übernehmen die Kosten. 'Eine super Sache', ist Pistauer noch heute...

  • Kaufbeuren
  • 06.12.17
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Umwelt
Auch im Oberallgäu sind die Anzeichen des Klimawandels zu spüren

Beim Klimagipfel in Bonn wurde kürzlich wieder darüber diskutiert, wie man die Treibhausgase reduzieren kann. Die Erderwärmung ist auch längst ein Thema im Oberallgäu. Die Schneehöhen sind spürbar zurückgegangen. Die Winter werden kürzer und milder, Extremwetterlagen mit Starkregen nehmen zu. Es gibt umweltbewusste Menschen im Oberallgäu, es könnten aber deutlich mehr sein. Wir fragten Dr. Ursula Fennen, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in der Klinik Hirtenstein bei Bolsterlang,...

  • Kempten
  • 28.11.17
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