Umwelt

Beiträge zum Thema Umwelt

Archivfoto: Genetische Spuren eines Wolfs wurden an einem toten Kalb südlich von Marktoberdorf gefunden.
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DNA-Spuren
Nach totem Kalb bei Marktoberdorf: Landrätin fordert „wolfsfreie Zonen“

Nachdem an einem toten Kalb bei Marktoberdorf Spuren eines Wolfes gefunden wurden, fordert die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker nun „wolfsfreie Zonen“. Diese müssten festgelegt werden, bevor die Weidehaltung im Frühjahr beginnt. Der nachgewiesene Fall ist der erste im Landkreis. Bei Analysen des Landesamts für Umwelt (LfU) wurden an einem Ende Oktober getöteten Kalb in Hummeratsried DNA-Spuren des Raubtiers festgestellt. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der...

  • Marktoberdorf
  • 29.01.19
„Rettet die Bienen“ ist der Zusatztitel des Volksbegehrens für Artenvielfalt, das am Mittwoch startet.
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Umwelt
Allgäuer Bauern kritisieren "Volksbegehren Artenvielfalt"

Am Donnerstag startet das „Volksbegehren Artenvielfalt“ zur Rettung der Bienen und anderer Insekten. Während Bündnispartner wie der Bund Naturschutz fleißig die Werbetrommel rühren, kritisieren Vertreter des Bauernverbandes (BBV) den Entwurf zur Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes. Sie sehen sich dadurch in ihren Rechten eingeschränkt und fürchten finanzielle Einbußen. „Die geplanten Maßnahmen sind eine einseitige Belastung für die Landwirtschaft“, sagt Alfred Enderle aus Wertach im...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 28.01.19
Ökologische Landwirtschaft: Landkreis Ostallgäu will Öko-Modellregion werden.
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Landwirtschaft
Landkreis Ostallgäu sagt Ja zu Öko-Offensive

Der Landkreis Ostallgäu will staatlich anerkannte Öko-Modellregion werden und beteiligt sich am vom bayerischen Landwirtschaftsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb. Der Kreisausschuss hat sich am Freitag einstimmig für eine Bewerbung ausgesprochen. Vom Prädikat Öko-Modellregion verspricht sich der Landkreis eine Stärkung von bäuerlichen Strukturen im Ostallgäu und der Kommunen durch eine intakte Landwirtschaft. Zudem verspricht sich der Landkreis einen Image-Gewinn. „Um ökologischen...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 25.01.19
Einige Dämme von Gewässern im Ostallgäu müssen wegen des Schutzes vor Hochwasser saniert werden. Wie hier der Baldaufweiher in Sulzschneid.
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Umwelt
Rund um Marktoberdorf werden die Gewässerdämme untersucht

29 Dämme von Weiher und kleineren Seen werden derzeit im Ostallgäu untersucht. Dabei soll festgestellt werden, ob sie auch nach sintflutartigen Regenfälle noch halten. Denn nach der Katastrophe in Deggendorf hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz das Prüfen derjenigen Dämme von Gewässern anzuordnen, von denen ein erhebliches oder mittleres Gefährdungspotenzial ausgehen könnte. Maßgebliche Kriterien sind unter anderem, wie groß das aufgestaute Gewässer ist, wie...

  • Marktoberdorf
  • 23.11.18
Stand-up-Paddeln wird immer beliebter. Aufgrund der milden Winter mit eisfreien Gewässern können die Wassersportler wie Paddler, Surfer und Kanufahrer, mittlerweile länger im Jahr ihrem Hobby nachgehen. Das bringt neue Konflikte mit Wasservögeln mit sich.
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Umwelt
Ostallgäuer Vogelschützer stellen fest: Enten fürchten Stand-up-Paddler

Mit der Klimaerwärmung entsteht im Füssener Land ein neuer Konflikt zwischen Wasservögeln und Wassersportlern. „An mehreren Seen war es die vergangenen Jahre möglich, eigentlich durchziehende Wasservogelarten als Überwinterungsgäste zu begrüßen. Noch sind es nur wenige, aber ihre Zahl nimmt zu“, sagt Peter Griegel, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Ostallgäu-Kaufbeuren des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Der Grund: Nicht nur Fließgewässer, auch kleine und größere Seen blieben...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 08.11.18
Die Allianz Wertachtal wurde mit einem Umweltpreis der Stadt ausgezeichnet. Sie hat an der Wertach Lehrtafeln aufgestellt, um den Menschen die Natur hier näherzubringen.
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Natur
Kaufbeuren vergibt dieses Jahr vier Umweltpreise

Dutzende Vorschläge, wer den Umweltpreis 2018 bekommen soll, seien seit Ende des vergangenen Jahres bei ihm eingegangen, sagte Helge Carl, Leiter des Bau- und Umweltreferates der Stadt Kaufbeuren bei der Preisverleihung am Donnerstag im Rathaus. Sieben davon seien sogar mehrfach genannt worden. Weil darunter keiner gewesen sei, der nicht für einen Platz auf dem Treppchen in Frage gekommen wäre, habe die Jury kurzerhand entschieden, vier Preise und drei Anerkennungen zu vergeben. Zur Allianz...

  • Kaufbeuren
  • 27.09.18
Hat ein Wolf ein Rehkitz im Ostallgäu gerissen?
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DNA-Analyse
Hat der Wolf ein Rehkitz in Marktoberdorf gerissen?

Das Landesamt für Umwelt (LfU) prüft derzeit, ob vergangene Woche ein Wolf bei Marktoberdorf ein Rehkitz gerissen hat. Wie eine Sprecherin des LfU auf Anfrage der Allgäuer Zeitung mitteilte, wurde der Fall durch ein Mitglied des „Netzwerks Große Beutegreifer“ vor Ort dokumentiert. Am Kadaver des Tieres untersuchte der Experte Spuren, nahm genetische Proben und schickte sie an das nationale Referenzlabor zur Analyse. Mit einem Ergebnis ist in etwa zwei Wochen zu rechnen. Ein Pilzsammler hatte...

  • Marktoberdorf
  • 26.09.18
Die Heizsaison hat begonnen.
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Herbst
Start der Heizsaison in Marktoberdorf: Eza gibt Tipps

Wirtschaftlich und umweltfreundlich soll sie sein: die Heizung. Welche fürs Haus die Beste ist, hängt von vielen Faktoren ab. Daher rät der Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums (Eza), sich zum Beispiel vor einer Umrüstung beraten zu lassen. Im Trend, so Sambale, liegen zurzeit insbesondere im Neubaubereich Wärmepumpen und Pelletsheizungen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 18.09.2018. Die Allgäuer Zeitung...

  • Marktoberdorf
  • 17.09.18
Diese Linde soll gefällt werden. Es gibt jedoch auch Gegenstimmen.
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Umwelt
Fällen oder nicht? Debatte um Linde in der Füssener Altstadt kocht wieder auf

Sie steht noch immer: Die Linde an der Lechhalde, deren beabsichtigte Fällung im vergangenen Jahr für eine lebhafte Diskussion in Füssen gesorgt hatte. Mit Blick auf den heißen Sommer in diesem Jahr könnte die Debatte wieder aufflammen. So forderte Ilona Balon-Schmidt, aktiv bei den Baumfreunden Füssen, vor kurzem in einem Schreiben an Bürgermeister Paul Iacob „ein Zeichen ökologischen Umdenkens und Umlenkens von hoher Symbolkraft“: Auf die Fällung solle verzichtet werden. Aktuell wird die...

  • Füssen
  • 23.08.18
Frauenschuh-Orchideen sind selten und deswegen verboten zu pflücken.
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Natur
Wer Wildpflanzen im Ostallgäu aus der Natur entnimmt, riskiert ein hohes Bußgeld

Orchideen wie der Frauenschuh sind schön – und selten. Das weckt bei manch dubiosem Hobbybotaniker Begehrlichkeiten. Und so kommt es immer wieder vor, dass diese geschützten Pflanzen verbotenerweise ausgegraben werden. Aus aktuellem Anlass weist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Ostallgäu nun darauf hin, dass es nicht erlaubt ist, wild lebende Pflanzen von ihrem Standort zu entnehmen. Verstöße können teuer werden: Das Bundesnaturschutzgesetz sieht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro...

  • Kaufbeuren
  • 22.08.18
Dieser kleine Eisvogel ist noch öfter im Ostallgäu anzutreffen. Der Große Eisvogel hingegen ist laut Landesamt für Umwelt nur noch selten zu beobachten.
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Natur
Vielfalt bedroht: Auf der Suche nach Schmetterlingen im Füssener Umland

Nicht nur die Bestände der Bienen und Vögel gehen zurück. Auch Schmetterlinge sind im Füssener Umland betroffen. Eine Studie vom Landesamt für Umwelt in Augsburg bestätigt die „überdurchschnittliche Gefährdung der heimischen Tagfalter“. Auch der Füssener Walter Hundhammer, Mitglied im Bund Naturschutz und Spezialist für Schmetterlinge, sagt, die Vielfalt gehe immer mehr verloren. Schuld daran seien die Flächen, die für die intensive Landwirtschaft genutzt werden und kaum Platz für...

  • Füssen
  • 17.08.18
Wie auf dieser Aufnahme zu sehen ist, die Anwohner unserer Zeitung zur Verfügung gestellt haben, wurden große Mengen Bauschutt auf einer Wiese in Weißensee abgelagert.
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Umwelt
Bauschutt sorgt in Weißensee für Ärger

Es klingt drastisch, was Anwohner aus Weißensee berichten: Ungetrennter Bauschutt werde zerkleinert, auf einer Wiese entsorgt und mit Kies und Humus überdeckt. Ein Bürger spricht von einer „enormen Umweltverschmutzung“. Auf Nachfrage bestätigt das Landratsamt Ostallgäu, dass der Fall längst bekannt sei und den zuständigen Mitarbeiter der Behörde bereits intensiv beschäftige. Klar sei, dass es nicht rechtens ist, was dort geschieht. Auch die Polizei wurde mittlerweile...

  • Füssen
  • 13.08.18
Biberbau in der Salach
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Umwelt
Biber stauen die Salach bei Buchloe auf - Fische sterben

Ein ausgetrocknetes Flussbett, angeknabberte Baumrinden und ein natürlicher Staudamm. Was ist an der Salach bloß passiert? Unweit von Hausen, im Buchloer Stadtwald, hat sich mindestens ein Biber eingenistet, mit drei Biberbauen und einer Biberburg. Diese halten das Wasser zurück und nehmen damit den Fischen und anderen Flussbewohnern förmlich die Luft zum Atmen. Auch weist ein ganzer Jungwald mit Fichten Nagespuren auf. Doch wie geht es jetzt weiter – können die noch lebenden Fische...

  • Buchloe
  • 30.07.18
Landwirtschaft (Symbolbild)
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Landwirtschaft
Keine Entscheidung über Verzicht auf Pestizide im Ostallgäu

Ob sich das Ostallgäu künftig „glyphosatfreier Landkreis“ nennen will, bleibt offen. Nach einer emotional geführten Aussprache hat der Kreistag die Entscheidung über einen entsprechenden Antrag der Grünen-Fraktion vertagt. Grünen-Fraktionssprecher Hubert Endhardt sagte, das Ostallgäu könne ein Signal nach außen senden und eine Vorbildfunktion übernehmen, indem es „die Chance nutzt, sich als glyphosatfreier Landkreis zu bezeichnen“. Da der Landkreis auf seinen eigenen Flächen bereits...

  • Marktoberdorf
  • 20.07.18
Braunkehlchen
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Umwelt
Wiesenbrüterprogramm in Lamerdingen zeigt Wirkung

Insekten sind für viele Menschen nur lästige Plagegeister. Doch seitdem die kleinen Tiere in Massen sterben, bekommen Menschen eine Ahnung, dass ein geschädigtes Umfeld die eigene Lebensqualität beeinträchtigt. Auch deshalb hat das Bundesumweltministerium die Eckpunkte für ein Aktionsprogramm vorgestellt. In der Gemeinde Lamerdingen wurde bereits voriges Jahr ein Wiesenbrüterprogramm begonnen: „Nördlich von Dillishausen besteht ein großer Wiesenkomplex, der einen einzigartigen...

  • Buchloe
  • 18.07.18
Bergwaldoffensive
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Naturschutz
Bergwaldoffensive im Ostallgäu feiert 10-jähriges Jubiläum

Für den Umbau des Bergwaldes in Zeiten des Klimawandels braucht man einen langen Atem – das gab Schwangaus Bürgermeister Stefan Rinke unumwunden zu. Vor allem hat sich das Thema nicht mit ein paar Arbeiten erledigt. „Wir werden Jahr für Jahr Maßnahmen vornehmen“, berichtete der Rathauschef, als kürzlich eine große Gruppe unter anderem mit Kommunalpolitikern, Vertretern des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren und der Jagdgenossenschaft Schwangau von der...

  • Füssen
  • 16.07.18
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Pestizide
Füssen übernimmt Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz

Eine Vorreiterrolle übernehmen Füssen und Schwangau im Allgäu in Sachen Umweltschutz: Beide Orte schließen sich der Initiative pestizidfreie Kommune des Bund Naturschutz an und werden auf ihren Flächen auf den Einsatz von Chemiekeulen verzichten. Ein entsprechender Vorstoß des Blumen- und Gartenbauvereins Füssen hat sowohl der Schwangauer Gemeinderat als auch der Füssener Bau- und Umweltausschuss einstimmig befürwortet. Den Kommunalpolitikern fiel die Zustimmung recht leicht, da ohnehin...

  • Füssen
  • 11.05.18
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Zeugenaufruf
Unbekannter entsorgt in Buchloe Schlachtabfälle in einem Wassertrog für Pferde

Bereits zum wiederholten Male entsorgte ein unbekannter Täter in einer Wiese an der Siechenbachstraße illegal Schlachtabfälle in einem Wassertrog für Pferde. Das Wasser ist somit für die Tiere ungenießbar und gesundheitsschädlich. Ermittlungen wegen versuchter Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Buchloe, Tel. 08241/9690-0.

  • Buchloe
  • 07.05.18
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Natur
Ausstellung "Das vielfältige Leben im Bach" in Füssen zu sehen

Wie sieht es wohl aus, das Leben im Bach? Welche Fische tummeln sich in unseren heimischen Gewässern, welche Krebse und Muscheln sind darin zu finden? Dies und viele weitere Fragen beantwortet eine interaktive Ausstellung, die der Fischereiverband Schwaben und die Fischereifachberatung des Bezirk Schwaben erstellt haben. Sie ist ab sofort bis Mai 2018 im Walderlebniszentrum Ziegelwies (Tiroler Straße 10) in Füssen zu sehen. Neben zahlreichen bebilderten Postern gibt es in der Ausstellung...

  • Füssen
  • 06.04.18
Oberbürgermeister Stefan Bosse hat sich schon mal im Einschenken geübt, während Lisa Henze von Recup das Pfandsystem im Rathaus vorstellte. Im Gepäck hatte sie mehrere Becher der Allgäu-Edition: Auf ihnen finden sich Wahrzeichen wie der Kaufbeurer Fünfknopfturm und das Schloss Neuschwanstein.
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Umwelt
Kaffeebecher-Pfandsystem von “Recup“ in Kaufbeuren vorgestellt

Meistens ist mit dem Kaffee zum Mitnehmen ein Haufen Müll verbunden: Das Problem sind die Einwegbecher. Mit dem Pfandsystem von Recup soll damit in der Wertachstadt nun Schluss sein. Mehrere Kaufbeurer Geschäftsleute zeigten bei einer ersten Infoveranstaltung im Rathaus großes Interesse und folgen damit ihren Kollegen im West-, Unter- und Oberallgäu. „Unser Ziel ist es, überall dort zu sein, wo es Kaffee gibt“, betonte Lisa Henze von Recup. Damit verbunden ist der Grundgedanke des...

  • Kaufbeuren
  • 22.03.18
Lehrer Jan Kolditz wird am Gymnasium Buchloe die Imkerei leiten, die im Südwesten der Schule entstehen soll.
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Natur und Umwelt
Eine eigene Imkerei fürs Gymnasium in Buchloe

Eine EU-Studie macht Insektizide für das Bienensterben verantwortlich und momentan fliegt Maja aus der gleichnamigen Zeichentrickserie auch noch in einem Kinofilm über die Leinwand. Bienen sorgen für Schlagzeilen. Da passt die Idee des Lehrers Jan Kolditz in die Zeit: eine Imkerei am Gymnasium Buchloe einzurichten. Die Unterstützung für das Projekt ist gewaltig, erzählt der davon etwas überraschte Biologie- und Chemielehrer. Und so soll die Schulimkerei noch heuer mithilfe von allerlei...

  • Buchloe
  • 07.03.18
Damit Insekten auch weiterhin Wildblumen zur Nahrungsaufnahme nutzen können, hat sich der Füssener Gartenbauverein nun mit zwei Anliegen an die Kommunen Füssen und Schwangau gewandt.
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Umweltschutz
Gartenbauverein wünscht sich von Füssen und Schwangau Pestizid-Verbot und geringeren Flächenverbrauch

Parteipolitik mache man keinesfalls, versichert Andreas Rösel. Doch setzten sich seine Mitglieder laut Satzung eben auch für „die Förderung des Umweltschutzes zur Erhaltung einer schönen Kulturlandschaft und der menschlichen Gesundheit“ ein, sagt der Vorsitzende des Blumen- und Gartenbauvereins Füssen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich der 111 Jahre alte Verein nun an die Stadt Füssen und die Gemeinde Schwangau gewendet. Sie sollen sich der Aktion „Pestizidfreie Kommune“ anschließen und...

  • Füssen
  • 06.03.18
Mehrere Bäume sind im Umfeld der Kirche St. Walburga in Weißensee gefällt worden.
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Unterschriftenaktion
Baumfreunde Füssen sind empört über Fällarbeiten an der Kirche St. Walburga in Weißensee

Sie hatten noch gehofft, mit einer Unterschriftenaktion die geplanten Fällarbeiten zu verhindern (die Allgäuer Zeitung berichtete) – doch dieser Versuch der Füssener Baumfreunde scheiterte: Mehrere Bäume sind inzwischen im Umfeld der Kirche St. Walburga in Weißensee gefällt worden. Hintergrund ist der bereits seit Jahren gehegte Plan der örtlichen Pfarrei sowie der Diözese Augsburg, das Areal neu zu gestalten und aufzuwerten. Nun sind die Baumfreunde empört. Was die Füssener Gruppe im...

  • Füssen
  • 01.03.18
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Landwirtschaft
Debatte um Glyphosat im Ostallgäu

Spätestens nach dem Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), einer weiteren Nutzung von Glyphosat bei der EU zuzustimmen, ist das Pflanzenschutzmittel wieder sehr präsent in der Debatte. Der Landkreis Augsburg diskutiert einen Verzicht auf Glyphosat, die benachbarten Kommunen Igling und Kaufering haben beschlossen, auf gemeindeeigenen Flächen das Mittel zu verbieten. So weit ist im Ostallgäu noch keine Gemeinde, doch auch in der Region beginnt die Diskussion: 'In unseren...

  • Buchloe
  • 12.02.18
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